Spedra aus Holland

Spedra ist das neueste und am schnellsten wirkende Potenzmittel. Der PDE-5-Hemmer enthält den Wirkstoff Avanafil welcher bereits nach 15 Minuten eine Wirkung zeigen kann. Aktuell gibt es nur das Marken Medikament aus dem Hause Menarini Berlin Pharma (Berlin).  

  • Auch auf Online-Rezept-Service
  • Hersteller: Menarini Berlin Pharma
  • Wirkt ab: 15 Minuten
  • Wirkt bis: 6 Stunden
  • Wirkstoffklasse: PDE-5 Hemmer
  • Dosierung: 50mg, 100mg, 200mg
  • Das schnellste Potenzmittel
  • Gilt als Nebenwirkungsarm
  • Rezeptpflichtig

Spedra online bestellen?

Damit Männer Spedra online bestellen dürfen, wird ein Rezept vom Hausarzt oder Urologen benötigt. Alternativ kann ein Rezept auch über einen Online-Rezept-Service ausgestellt werden. Die Kosten hierfür, wie auch für das Medikament und den Expressversand sind inklusive. 

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Diagnose

Ärztliche Kontrolle. Auswertung des Fragebogens. Rezeptausstellung.

Versand

Weiterleitung an die Versandapotheke. Expressversand der deutschen Arzneimittel.

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 27.02.2020

Inhalt:

Fragen & Antworten über Spedra

Das Medikament Spedra wird zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Potenzmittel wie Viagra und Levitra, setzt die Dauer schon 15 bis 20 Minuten nach der Einnahme ein und bleibt maximal 6 Stunden bestehen. Der enthaltene Wirkstoff Avanafil, ein PDE-5-Hemmer, optimiert die Blutzufuhr zum Penis und verbessert somit die Erektionsfähigkeit.

Spedra wird bei erektiler Dysfunktion verschrieben. Es richtet sich an Männer ab 18 Jahren, die nicht fähig sind eine Erektion lange genug aufrecht zu erhalten.

Die erektile Dysfunktion kann mit diesem Potenzmittel zwar nicht behoben, aber die Symptome können deutlich verbessert werden.

Das notwendige Rezept kann vom Hausarzt, Urologen oder auch über einen Online-Rezept-Service ausgestellt werden.

Spedra ist in 50, 100 und 200 mg verfügbar. Sofern der Arzt nichts anderes verordnet, wird die Behandlung in der Regal mit einer 100 mg Tablette Spedra begonnen. Die empfohlene Tagesdosis von einer Tablette darf nicht überschritten werden.

Sollte diese Dosierung nicht ihre gewünschte Wirkung entfalten oder zu stark sein, kann die Dosis angepasst werden. Somit wird bei Bedarf auf 200 mg erhöht oder auf 50 mg reduziert.

Bei folgenden Medikamenten sollten mindestens zwei Tage zwischen der Anwendung von zwei Spedra Tabletten vergangen sein:

  • Amprenavir,
  • Aprepitant,
  • Diltiazem,
  • Erythromycin,
  • Fluconazol,
  • Fosamprenavir oder
  • Verapamil.

Eine Tablette Spedra wird circa eine halbe Stunde vor dem geplanten Sexualakt unzerkaut und mit ausreichend Wasser eingenommen.

Die Anwendung erfolgt abhängig von der Nahrungszufuhr, wobei allerdings auf zu schwere und fettreiche Mahlzeiten verzichtet werden sollen, da diese den Wirkungseintritt behindern können.

Das Medikament kann nur nach sexueller Erregung wirken, weil es sich um kein Aphrodisiakum handelt.

Der Konsum von Alkohol sollte vermieden werden, da dieser mögliche Nebenwirkungen wie Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen verschlimmern kann. Auch auf Grapefruitsaft und andere Grapefruitprodukte sollte der Patient verzichten, da diese die Exposition gegenüber Spedra erhöhen können.

In einigen Fällen muss von einer Behandlung mit diesem Medikament abgesehen werden.

Dazu gehören Allergien gegen einen der Wirkstoffe sowie die Einnahme von Arzneimitteln gegen HIV, AIDS und Pilzinfektionen.

Weitere Kontraindikationen sind Herzerkrankungen, ein Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten 6 Monaten, unregelmäßiger Herzschlag sowie ein zu hoher oder zu niedriger Blutdruck. Gleiches gilt außerdem für Krankheiten, die die Penisform verändern, akute Magengeschwüre, sowie Bluterinnungsstörungen.

Generell gilt Spedra als sehr gut verträglich. Trotzdem kann es vereinzelt zu Nebenwirkungen kommen, die in der Regel relativ schnell wieder von selbst abklingen.

Zu den häufigsten Begleiterscheinungen gehören Kopfschmerzen, Hitzegefühl sowie eine verstopfe Nase.

Außerdem kann es in sehr seltenen Fällen zu einer Dauererektion kommen, die nicht von alleine abklingt. Hält dieser Zustand länger als 4 Stunden an, muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden, um bleibende Penisschäden zu umgehen. Auch bei einer versehentlichen Überdosierung muss unverzüglich ein Arzt informiert werden

Wirkung

Zwar ist Spedra ein relativ neues Potenzmittel, aber die Wirkungsweise ist mit anderen Potenzmittel ziemlich identisch. Dies bedeutet, dass auch Spedra ein sogenannter Phosphodiesterase-5-Inhibator ist, was beispielsweise ebenso auf Viagra und Cialis zutrifft.

Die Bezeichnung leitet sich daraus ab, dass Spedra das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) hemmen kann. Durch die Blockade wird erreicht, dass ein bestimmter Botenstoff nicht abgebaut wird, was den positiven Effekt hat, dass die Blutzufuhr in die Schwellkörper erhöht wird.

Somit können die Muskeln in diesem Bereich erschlaffen, was die Voraussetzung für eine ausreichende Erektion darstellt.

Anwendung

Die Einnahme von Spedra ist relativ einfach. Als Faustregel gilt es, das Potenzmittel etwa eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. 

Im Gegensatz zu anderen Potenzmittel, wirkt Spedra sehr schnell. Laut Erfahrungsberichten ist sogar schon eine Wirkung nach nur 10 Minuten zu verspüren. Offiziell wirkt Spedra nach 20 bis 30 Minuten

Die einzelne Tablette kann zu jedem gewünschten Zeitpunkt eingenommen werden, denn es muss nicht auf die Kombination mit Mahlzeiten oder auf sonstige Faktoren geachtet werden. All zu fettige Speisen sollten dennoch vermieden werden, da dies den Wirkungseintritt eventuell verlangsamen könnte. 

Nebenwirkungen

Als neues Potenzmittel hat dieses Arzneimittel nicht nur eine starke Wirkung, sondern es können mitunter auch Nebenwirkungen auftreten. Damit reiht sich das Arzneimittel in die Gruppe ähnlicher Präparate ein, bei denen ebenfalls bei einigen Patienten Beschwerden auftreten können, die auf die Einnahme des Medikamentes zurückzuführen sind.

Zu den typischen Nebenwirkungen, die bei diesen Potenzmittel nicht komplett verhindert werden können, gehören in erster Linie eine Gesichtsrötung, Kopfschmerzen, erhöhter Pulsschlag und Übelkeit. Ferner haben manche Männer Muskelschmerzen oder auch Schlafstörungen bemerkt, die allerdings in aller Regel nur vorübergehend ist.

Zu den möglichen Begleiterscheinungen gehören Schwindelgefühle sowie eine Beeinträchtigung des Sehvermögens. Deshalb empfiehlt es ich bei Bemerken dieser Symptome nach der Einnahme weder Auto noch Fahrrad zu fahren und auf das Bedienen von Werkzeugen und schweren Maschinen zu verzichten.

Es gibt bisher leider wenig Erfahrungsberichte mit Spedra um über die Häufigkeit der Nebenwirkung berichten zu können. 

Wechselwirkungen

Bei nahezu jedem Medikament sind einige Wechselwirkungen zu beachten, sodass auch dieses Potenzmittel hier keine Ausnahme darstellt. 

Patienten, die ein Medikament einnehmen, welches zur Behandlung von HIV oder bestimmten Pilzen genutzt wird, dürfen Spedra beispielsweise während dieser Zeit nicht verwenden. Das Einnahmeverbot gilt ebenfalls für Personen, die einen Schlaganfall oder Herzinfarkt hinter sich gebracht haben.

Falls eine Erkrankung der Leber besteht oder eine Angina diagnostiziert wurde, sollte definitiv erst der Arzt gefragt werden, ob die Einnahme des Präparates dennoch möglich ist.

Eine Einnahme von Spedra sollte unterlassen werden, sofern der Patient folgendes Medikament gleichzeitig einnimmt:

  • Medikamente gegen HIV oder AIDS (speziell Atazanavir, Nelfinavir, Indinavir, Saquinavir oder Ritonavir)
  • Medikamente gegen Pilzinfektionen (speziell Ketoconazol, Voriconazol oder Itraconazol)
  • Blutdrucksenker
  • Medikamente gegen Prostataprobleme
  • Andere PDE-5-Hemmer
  • Medikamente gegen unregelmäßigen Herzschlag (speziell Amiodaron, Chinidin, Procainamid oder Sotalol)
  • Medikamente gegen Epilepsie (speziell Phenobarbital, Carbamazepin oder Primidon)
  • Antibiotika gegen bakterielle Infektionen (speziell Clarithromycin oder Telithromycin)
  • Antidepressiva (z.B. Nefazodon)

Gegenanzeigen

Es gibt gewisse Situationen, in denen Spedra auf keinen Fall eingenommen werden darf. Dazu zählt natürlich vor allem eine Überempfindlichkeit oder Allergie gegenüber Avanafil oder sonstige Bestandteile von Spedra.

Ach ein Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten 6 Monaten spricht gegen die Einnahme. 

Weitere bekannte Gegenanzeigen sind:

  • Blutkrebs
  • Herzrhythmusstörungen
  • erhöhtes Risiko für Priapismus
  • akute Magengeschwüre
  • Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • Sichelzellenanämie
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Herzmuskelschwäche
  • Angina Pectoris
  • Missbildungen des Penis
  • Erkrankungen von Netzhaut oder Sehnerv

Spedra Generika

Aktuell gibt es noch keine zugelassenen Generika von Avanafil. Menarini Berlin Pharma verfügt noch über das Patentrecht über den Wirkstoff und vermarktet somit ausschließlich Spedra.

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen:

  • Studie-Quelle: Spedra: EPAR – Summary for the public European Medicines Agency. EMA/58674/201: ema.europa.eu
  • Spedra 50 mg Tabletten. ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS. Die Europäische Arzneimittel-Agentur: ema.europa.eu
  • Spedra 50 mg/ -100 mg/ -200 mg Tabletten: Nebenwirkungen: onmeda.de
  • Avanafil – Wikipedia: de.wikipedia.org