Antibabypille aus Holland

Seitdem die Antibabypille in den 60er Jahren entwickelt wurde, handelt es sich um das sicherste Verhütungsmittel. Die Antibabypille dient als hormonelles Verhütungsmittel, das mittlerweile von etwa 7 Millionen Frauen in Deutschland zur Empfängnisverhütung eingesetzt wird. Die Antibabypille kann aus Holland zwar nicht rezeptfrei bestellt werden, allerdings kann ein Online-Rezept-Service in Anspruch genommen werden. 

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  • Auf Online-Rezept-Service
  • Kombinationspillen
  • Mikropillen
  • Minipillen
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Damit Frauen die Antibabypillen bestellen dürfen, wird ein Rezept benötigt. Dieses Rezept kann auch per Online-Rezept-Service ausgestellt werden. Kosten hierfür, wie auch für den Expressversand, sind bereits inklusive. 

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 27.02.2020

Inhalt:

Was ist die Antibabypille?

Die Antibabypille, die umgangssprachlich aus kurz die Pille genannt wird, wurde entwickelt, um die Empfängnis zu verhüten.

Die Wirkung der Antibabypille entsteht dadurch, dass sie den Eisprung verhindert. Auf dem Pearl-Index, der die Sicherheit von Verhütungsmitteln einstuft, erreicht sie 0,1 bis 0,9 und gilt somit als besonders sicher.

Die auf hormoneller Basis hergestellten Antibabypillen können bei manchen Frauen auch positive Nebenwirkungen hervorrufen. Sie kann beispielsweise bei Menstruationsbeschwerden, bei starken oder unregelmäßigen Blutungen helfen und kann starke Schmerzen während der Regel lindern.

Der Zyklus wird regelmäßiger und die Dauer und die Stärke der Monatsblutungen kann verringert werden.
Die Hormon-ausgleichende Wirkungsweise einiger Antibabypillen wird sogar zur Behandlung von Hautproblemen wie Akne eingesetzt. (Bekannt hierfür ist die Diane 35 gegen Akne)

Die Antibabypille kann nur mit einem ärztlichen Rezept erworben werden. Auch wenn Frauen die Antibabypille aus Holland bestellen möchten, wird ein Rezept benötigt. Dies kann allerdings auch über eine Online Klinik ausgestellt werden. 

Wirkweise der Antibabypille

Die Antibabypille besteht aus Hormonen, die den natürlichen geschlechtsbezogenen Hormonen der Frau ähneln und die den Hormonspiegel konstant halten.

Die Antibabypille erfüllt ihre Aufgabe auf zwei Arten. Erstens unterdrücken die darin enthaltenen Hormone den Eisprung und die Eireife. Wenn die Pille regelmäßig eingenommen wird, wird der Hormonspiegel immer auf dem gleichen Stand gehalten.

Dadurch wird ein Höhepunkt im normalen Zyklus vermieden, der eigentlich den Eisprung auslöst. Der Zervixschleim der Frau wird dicker und am Eingang der Gebärmutter bildet sich ein Pfropfen aus Schleim, der verhindert, dass Spermien in die Gebärmutter eindringen können.

Das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut wird gehemmt, wodurch es unmöglich wird, dass befruchtete Eizellen sich einnisten. Demnach verhindert eine regelmäßige Einnahme der Antibabypille die Empfängnis.

Sicherheit der Verhütung

Wie bereits gesagt, zählt die Antibabypille zu den sichersten Methoden der Verhütung. Sie bietet eine 99 %ige  Sicherheit vor einer ungewollten Empfängnis. 

Die Sicherheit eines Verhütungsmittel wird durch den Pearl-Index bestimmt. Dieser zeigt die Anzahl der Schwangerschaften bei 100 Frauen, die über ein Jahr mit dem jeweils auf dem Prüfstand stehenden Mittel verhütet haben. Bei der Pille liegt der Pearl-Index bei 0,1 bis 0.9, was ziemlich niedrig ist. Die Antibabypille stellt somit einen wirksamen Schutz davor dar, ungewollt schwanger zu werden.

Falls mit der Kombinationspille verhütet wird, bewegt sich der Index zwischen 0,01 und 1. Das bedeutet, dass maximal eine von hundert Frauen schwanger wird, die mit einer solchen Antibabypille verhütet.

Bei der Mini-Pille liegt der Index etwas höher, nämlich zwischen 0,5 und 3,0. Dies zeigt Ihnen, dass maximal drei von hundert Frauen schwanger werden, die diese Antibabypille nutzen.

Sehr wichtig ist in dem Zusammenhang allerdings zu wissen, dass der Pearl Index etwaige Anwendungsfehler berücksichtigt. Würde man die Frauen aus der Statistik herausnehmen, bei denen die Schwangerschaftsverhütung nur aufgrund eines Einnahmefehlers versagt, läge die Sicherheit der Antibabypille bei fast 100 Prozent.

Bei korrekter Einnahme ist es also keineswegs so, dass drei von hundert Frauen dennoch schwanger werden würden, sondern diese Zahl würde sich auf maximal 0,1 von hundert Frauen reduzieren.

Was gibt es für Antibabypillen?

Die Antibabypillen sind unterschiedlich in Hinsicht auf ihre Wirkstoffe, ihrer Dosierung und der Dauer der Einnahme.

Daher werden sie nach diesen drei Punkten unterteilt. 

 

  • Minipillen
  • klassische Kombinationspillen
  • Mikropillen (Kombinationspillen mit niedriger Dosierung).

 

Die Minipille

In Minipillen sind nur Gestagene als Wirkstoff enthalten. Sie haben wenige Nebenwirkungen, müssen aber immer zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden.

Die Minipille wird vor allem verordnet, weil sie sehr gut verträglich ist. Die Wirkung der Pille besteht darin, dass die Gestagene den Gebärmutterschleim verändert. Dadurch wird das Eindringen von Spermien oder die Einnistung eines befruchteten Eies unmöglich gemacht.

Minipillen mit dem Gestagen Desogestrel unterdrücken zusätzlich den Eisprung. Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Erbrechen oder Übelkeit, die vor allem durch Östrogen verursacht werden, entfallen durch den Einsatz dieses Wirkstoffes. Außerdem ist das Risiko von Thrombosen bei der Minipille geringer.

Die Minipille kann auch von Frauen eingenommen werden, die aufgrund anderer Erkrankungen keine Östrogene einnehmen dürfen. Sie kann als einzige Antibabypille auch während der Stillzeit genommen werden.

Bei richtiger Anwendung ist die Minipille genauso sicher wie die Kombinationspille.
Der Nachteil der Minipille ist, dass sie jeden Tag zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden muss. Der Zeitpunkt darf häufig nicht mehr als drei Stunden abweichen. Heutzutage gibt es allerdings auch moderne Minipillen wie die Amicette (Cilest Alternative) welche bis zu 12 Stunden später eingenommen werden kann. Dennoch sollte die Abweichung so gering wie nur möglich sein. 

Kombinationspille & Mikropille

Am häufigsten verwenden Frauen die Kombinationspille, die die Hormone Östrogen und Gestagen enthält. Diese Art der Antibabypille wird auch Mikropille genannt, wenn der Östrogen Anteil niedrig dosiert ist und unter 0,05 Milligramm pro Pille liegt.

Diese Pille ist gut geeignet für Frauen, die eine geringere Östrogen-Behandlung wünschen. Sie enthalten hauptsächlich das Hormon Gestagen, was sie gut verträglich macht.

Nachteil der Kombinationspille ist das Thromboserisiko. Dieses ist besonders hoch, wenn auch noch zusätzliche Risikofaktoren, wie Nikotinkonsum oder chronische Krankheiten vorhanden sind. In diesen Fällen sollte die niedrig dosierte Mikropille oder im Idealfall die Minipille bevorzugt werden.

Einphasen- und Mehrphasenpille

Die Kombinationspillen werden in Einphasen- und Mehrphasenpillen unterteilt.

  • Bei Einphasenpillen enthalten alle Pillen in einer Packung dieselbe Dosierung an Hormonen. Diese Pillen werden deutschen Frauen am häufigsten verschrieben.
  • Bei Mehrphasenpille ändert sich die Dosierung der Hormone von einer Tablette zur nächsten. Daher muss genau auf die korrekte Einnahme geachtet werden.

Einnahme der Antibabypille

Je nach Zusammensetzung der Wirkstoffe ergeben sich für die Antibabypille verschiedene Schemas für die Einnahme.

  • 21 + 7
  • 24 + 4
  • 26 + 2

 

Im Detail erklärt:

  • Das Schema 21 + 7 ist dabei am häufigsten vertreten. Demnach werden 21 Pillen an aufeinanderfolgenden Tagen eingenommen. Dann wird eine Pause von einer Woche eingelegt, in der es zur Monatsblutung kommt.
  • Beim Schema 24 + 4 werden an 24 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils eine Hormon-haltige Tablette eingenommen und dann vier Tage lang jeweils ein Placebo.
  • Nach dem Schema 26 + 2 werden meist Mehrphasenpillen eingenommen. Dabei steigert sich die Hormonkonzentration der 26 Tabletten. Nach Einnahme dieser Tabletten in der richtigen Reihenfolge werden zwei Placebo-Tabletten eingenommen.

Einnahme & Zeitpunkt

Entsprechende den Einnahmeschemas wird täglich eine Tablette eingenommen. Die Tablette wird mit einer ausreichenden Menge an Wasser unzerkaut geschluckt. Der Zeitpunkt der Einnahme der Antibabypille sollte täglich immer der gleiche sein.

Was passiert, wenn eine Pille vergessen wird?

Wenn der Einnahmezeitpunkt noch keine 12 Stunden zurückliegt, kann eine vergessene Pille noch nachträglich, und zwar so schnell wie möglich eingenommen werden. Der Empfängnisschutz bleibt so bestehen.

Die nächste Tablette wird dann wieder zur gewohnten Zeit genommen. Wenn die Einnahme der Pille in der ersten Wochen mehr als 12 Stunden zurückliegt, besteht kein zuverlässiger Empfängnisschutz mehr.

In diesem Fall sollte zusätzlich ein Kondom benutzt werten. Wenn in Woche zwei der drei eine Tablette vergessen wird, wird der Schutz nicht herabgesetzt, wenn die Einnahme der Tabletten in den sieben Tagen zuvor korrekt erfolgt war.

Risiken der Antibabypille

Antibabypillen sind bereits seit mehr als 50 Jahren auf dem Markt erhältlich und gehören zu den Arzneimitteln, die am besten erforscht wurden. Trotzdem kann auch eine Antibabypille wie jedes andere Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Auch werden die Pillen nicht von jeder Frau gleich gut vertragen.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Die Einnahme der Antibabypille birgt grundsätzlich Risiken in sich. Das Thromboserisiko kann sich durch bestimmte Faktoren wie beispielsweise Nikotin durch Rauchen, Migränekopfschmerzen, zu hoher Blutdruck oder zu hohes Gewicht können dieses Risiko erhöhen. Diese möglichen Risikofaktoren sollten auf jeden Fall vor Verschreiben der Pille mit dem betreffenden Arzt besprochen werden.

Das Risiko für Blutgerinnsel kann durch den Einsatz der Antibabypille erhöht werden. In sehr seltenen Fällen kann es zu einer Thrombose kommen. Meistens ist die Einnahme der Antibabypille nicht allein dafür verantwortlich.

Die folgenden Faktoren erhöhen zusammen mit der Einnahme der Antibabypille die Entstehung eines Blutgerinnsels:

 

  • Nikotin durch Rauchen
  • zu hohes Gewicht
  • Migränekopfschmerzen
  • Bluthochdruck
  • Herzprobleme
  • zu hoher Blutzucker (Diabetes)
  • längere Bettlägerigkeit
  • Alter über 35 Jahre
  • eine wenige Wochen zurückliegende Entbindung
  • Blutgerinnsel bei den nächsten Angehörigen, die jünger als 50 Jahre waren (es könnte sich hierbei um eine erbliche Störung bei der Blutgerinnung handeln)

 

Je mehr dieser Risikofaktoren vorhanden sind, desto höher ist das Risiko eines Blutgerinnsels. Auch Flugreisen über vier stunden oder mehr können dieses Risiko erhöhen, vor allem, wenn außerdem noch andere Risikofaktoren vorliegen.

 

Erkennen eines Blutgerinnsels

Eine Beinvenenthrombose kann vorliegen, wenn eine Schwellung eines Beines oder eine Schwellung entlang einer Blutbahn in den Beinen oder den Füßen auftritt. Das gilt vor allem, wenn es gleichzeitig zu Schmerzen oder Druckschmerzen im Bein kommt. Eine Erwärmung des betroffenen Beins, die Verfärbung der Haut des Beines, wie Blässe oder eine Rot- oder Blaufärbung können auf eine Beinvenenthrombose hindeuten. Auch Thrombosen in den Armen sind möglich.

Eine Lungenembolie ist an plötzlicher unerklärlicher Atemlosigkeit oder schneller Atmung zu erkennen. Ebenso an plötzlichem Husten ohne offensichtliche Ursache, vor allem, wenn auch Blut ausgehustet wird. Ein stechender Brustschmerz bei tiefem Einatmen, starker Schwindel, schneller und unregelmäßiger Herzschlag und starke Magenschmerzen sind ebenfalls Symptome einer Lungenembolie.

Bei Unsicherheit über diese Symptome sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Sie können leicht mit einer Entzündung der Atemwege bei einer Erkältung oder mit den Symptomen einer Grippe verwechselt werden.

Bei möglichen Anzeichen eines Blutgerinnsels sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Die richtige Antibabypille finden

Für gesunde Frauen, auf die keine der oben aufgeführten Risikofaktoren zutreffen, eignen sich grundsätzliche alle Antibabypillen.

Bei Einnahme der Antibabypille in der Stillzeit oder zur Vermeidung eines Thromboserisikos, sollte eine Östrogen freie Pille wie die Cilest gewählt werden. Einige Antibabypillen haben eine besonders positive Wirkung auf das Hautbild und werden oft zur Behandlung von Akne verschrieben. Andere sind besonders wirksam bei Menstruationsbeschwerden, bei Unregelmäßigkeiten des Zyklus oder bei starken Schmerzen.

Wenn der Tagesrhythmus sehr unregelmäßig ist, kann eine Mikropille vorteilhaft sein. Bei ihr liegt der Einnahmezeitraum bei 12 Stunden. Auch bei Unregelmäßigkeiten im Zyklus und bei starken Menstruationsblutungen kann ein niedrig dosiertes Präparat von Nutzen sein.

Auf jeden Fall bedarf die Auswahl der richtigen Antibabypille der Beratung durch einen erfahrenen Gynäkologen.

Kann die Antibabypille einfach gewechselt werden?

Der Wechsel von einer Antibabypille zu einer anderen sollte auf jeden Fall mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Dieser kennt die besonderen Wirkungsweisen jeder Pille und wird die individuelle gesundheitliche Situation bei der Auswahl der richtigen Antibabypille berücksichtigen.

Auch die Zeit, wann gewechselt wird, ist abhängig von der Art der Pille. Generell sollte der aktuelle Vorrat aufgebraucht werden. Danach kann der Umstieg erfolgen. Bei schwerwiegenden Nebenwirkungen ist möglicherweise ein sofortiger Wechsel notwendig.

Wird von einer Minipille zu einer Mikropille oder umgekehrt gewechselt, sollte einmalig keine Pillen-Pause eingelegt werden und innerhalb der ersten sieben Tage sollte zusätzlich ein Kondom (oder Alternativen) benutzt werden.

Auch wenn innerhalb der gleichen Pillenfamilie ein neues Präparat gewählt wird, ist das Aussetzen der Pause die sicherste Form des Wechsels.

Bei einer Umstellung der Pillen muss sich der Körper auf die neuen Hormone einstellen. Das kann mehrere Wochen dauern und sich unterschiedlich äußern. Es kann zu unregelmäßigen Blutungen oder Schmierblutungen kommen. Auch Haarausfall oder unreine Haut können vorübergehend auftraten. Nach etwa drei Monaten kann die Wirkung des neuen Präparats beurteilt werden und erst dann sollte ein erneuter Wechsel in Betracht gezogen werden.

Wenn eine gewohnte Antibabypille in der Apotheke nicht verfügbar ist, kann im Notfall auf eine andere mit der gleichen Wirkstoffart und der gleichen Dosierung umgestiegen werden.

Antibabypillen mit denselben Wirkstoffen und Dosierungen haben die gleiche Wirkweise und können einander ersetzten.

Aber auf jeden Fall sollte vor dem Wechsel der Antibabypille ein Arzt konsultiert werden. Er kennt die speziellen Wirkstoffe der einzelnen Antibabypillen und wird die gesundheitliche Situation der Patientinnen berücksichtigen.

Vor der ersten Verschreibung müssen Gynäkologen sich anhand einer umfangreichen Checkliste ein Bild von der Patientin machen. Dadurch wird sichergestellt, dass das richtige Präparat verordnet wird und kein Risikofaktor übersehen wird. Der Gynäkologe klärt außerdem über das Risiko von Blutgerinnseln und mögliche Früherkennungszeichen auf.

Ist die Antibabypille in Holland rezeptfrei?

Nein. In Deutschland & Holland ist es Vorschrift, dass hormonelle Verhütungsmittel, wie die Antibabypille, das Hormonpflaster und die Spirale von einem Arzt verschrieben werden müssen. Für Patientinnen unter 14 Jahren bedarf die Verschreibung der Antibabypille zudem einer Einverständniserklärung der Eltern.

Da die Antibabypille zu erheblichen Nebenwirkungen führen kann und bei ungeeigneten Präparaten das Risiko einer lebensgefährlichen Thrombose besteht, ergibt es durchaus Sinn, dass die Antibabypille rezeptpflichtig ist.

Der Gynäkologe muss, bevor er eine Antibabypille verschreibt, eine ausführliche Untersuchung durchführen und in Erfahrung bringen, ob seine Patientin raucht, übergewichtig ist oder unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet.

Auf diese Weise wird das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen weitgehend reduziert. Außerdem wird die Patientin durch den Arzt über die richtige Einnahme und über etwaige Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten informiert.

Für Folgerezepte kann dann auch ein bequemer Online-Rezept -Service auf Online Kliniken in Anspruch genommen werden. Somit können Frauen die gleiche Pille (oder Alternativen mit identischen Wirkstoffen) über das Internet bestellen. 

Die „Pille danach“ ist das einzige hormonelle Verhütungsmittel, das Apotheken ganz ohne Rezept herausgeben dürfen.

Sie ist zur Einnahme bestimmt, wenn beim Geschlechtsverkehr nicht verhütet wurde oder es zu einer Panne, wie etwa zu einem beschädigten Kondom, kam.

Da die „Pille danach“ zeitnah nach dem Sex eingenommen werden muss, wäre ein Besuch bei einem Arzt oft zu zeitaufwendig.
Aus diesem Grund ist diese Notfall-Pille seit März 2015 ohne Rezept in der Apotheke erhältlich. Der Apotheker muss jedoch die Kundin befragen, um sicherzustellen, dass keine gesundheitlichen Gründe gegen die Einnahme sprechen.

Über das Internet ist die Pille danach dennoch verschreibungspflichtig. Dank dem Online-Rezept-Service kann ein Arzt allerdings auch über das Internet verordnen.

Mit einer sicheren Zahlung auf Rechnung, kann die Notfallpille noch am selben Tag in den Expressversand gehen und die Zahlung kann bis zu 14 Tage später erfolgen. Ein bequemer und sehr schneller Service für den Erhalt der Pille danach.

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen: