Potenzmittel aus Holland bestellen

Unter dem Begriff Potenzmittel verstehen sich aller Regel die verschreibungspflichtigen PDE-5-Hemmer. Diese Wirkstoffe sorgen für eine verbesserte Durchblutung und somit für eine längere und härtere Erektion

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Potenzmittel online bestellen?

Damit Potenzmittel aus Holland bestellt werden dürfen, wird ein gültiges Rezept benötigt. Es ist weder in Deutschland, noch in Holland möglich, Potenzmittel rezeptfrei zu bestellen. Das notwendige Rezept kann allerdings über das Internet ausgestellt werden. Solch ein Service ist auf Online Klinken verfügbar. Nach der erfolgreichen Rezeptausstellung erfolgt ein Expressversand.

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 10.04.2020

Inhalt:

Fragen & Antworten über Viagra

Als Potenzmittel werden verschreibungspflichtige PDE-5-Hemmer verstanden. Diese Wirkstoffe sorgen mit einer verbesserten Durchblutung im Genitalbereich, für eine stärkere und länger anhaltende Erektion.

Weil diese Mittel bei gewissen Vorerkrankungen zu gefährlichen Nebenwirkungen führen können, herrscht eine Rezeptpflichtig. Allgemein gelten die Potenzmittel allerdings als gut verträglich und nebenwirkungsarm.

Nein. Auch in den Niederlanden dürfen Männer keine Potenzmittel rezeptfrei kaufen. Allerdings kann ein Online Rezept Service genutzt werden, um keinen persönlichen Arzttermin machen zu müssen. Bei Genehmigung kann das Potenzmittel in nur 24 Stunden zugeschickt werden.

Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Laut Verkaufszahlen ist Viagra das erfolgreichste Potenzmittel, dicht verfolgt von Cialis. Levitra gilt als Nebenwirkungsarm und Spedra wirkt sogar nach nur 10 Minuten.

Potenzmittel im Vergleich

  • Viagra ist das wohl bekannteste Potenzmittel. Der Wirkstoff setzt nach 40 bis 60 Minuten ein und hält 4 bis 5 Stunden lang an.

  • Cialis wirkt auch nach etwa 40 Minuten, hält dafür aber sogar 24 bis zu 36 Stunden lang an. (Außerdem gibt es Cialis auch in einer geringen 5 mg Dosierung, welches dann jeden Tag, als Langzeitbehandlung eingenommen werden kann.)

  • Levitra wirkt bereits nach etwa 20 bis 30 Minuten und gilt als das Nebenwirkungsärmste Potenzmittel.

  • Spedra ist das neueste Potenzmittel, laut Studien kann es bereits nach 10 Minuten wirken. Auch Spedra gilt als sehr verträglich.

Was ist Impotenz?

Bei Impotenz handelt es sich um eine Erkrankung, die inzwischen weltweit viele Millionen Männer betrifft. Falls Sie zwar sexuelle Lust verspüren, dennoch aber regelmäßig keine Erektion erfolgt, kann das ein Anzeichen für eine vorhandene Impotenz sein.

Heute gibt es jedoch eine Reihe von sehr gut wirksamen Potenzmittel, mit welchen eine Erektionsstörung wirksam behandelt werden kann.

Zudem ist es nicht selten so, dass die Erektionsprobleme nicht dauerhaft, sondern nur vorübergehend sind. Auch für diesen Fall gibt es mittlerweile sehr gut wirksame Medikamente. Denn Potenzmittel verhelfen auch bei jüngeren Männer dazu, Versagensängste, Hemmungen oder sonstige geistige Probleme zu lockern.

Wann spricht man von einer erektilen Dysfunktion?

Man spricht von einer erektilen Dysfunktion (ED), wenn ein Mann in mehr als zwei Drittel der Fälle keine Erektion bekommt oder diese aufrecht halten kann, sodass der Geschlechtsverkehr oder die Selbstbefriedigung vollzogen werden kann. Erst wenn diese Symptome über sechs Monate hinweg bestehen, von einer erektilen Dysfunktion die Rede. Eine gelegentliche Unfähigkeit ist also deshalb nicht gleich als erektil dysfunktional zu deuten.

Typische Symptome einer erektilen Dysfunktion:

  • Ausbleiben von Erektionen während bestimmten Schlafphasen oder am Morgen sind typisch für körperliche Ursachen.
  • Das Glied wird nicht hart (genug) für den Geschlechtsverkehr.
  • Bei der Selbstbefriedigung fällt die Erektion ganz oder teilweise weg.

Potenzmittel online bestellen?

Wenn bei Ihnen eine Erektionsstörung vorhanden ist, wächst häufig sehr schnell der Wunsch nach einer Besserung. Denn bei wiederholt auftretenden Problemen dieser Art kann es schnell zu sexueller Frustration und in der Folge nicht selten auch zu psychischen Beschwerden kommen.

Nahezu allen betroffenen Männern ist es sehr unangenehm, offen über ihre Erektionsprobleme zu sprechen, selbst mit einem Arzt. Glücklicherweise gibt es die Möglichkeit, wirksame Potenzmittel per Online Rezept bestellen zu können.

Bei seriösen Anbietern ist es so, dass hier zunächst ein Gesundheitsfragebogen ausgefüllt werden muss. Aufgrund dieses Fragebogens wird dann von einem zugelassenen Arzt beurteilt, ob eine medizinische Indikation für die Nutzung von Potenzmitteln für Sie vorliegt. Ist das der Fall, wird ein Online-Rezept ausgestellt, sodass Sie nicht einmal Ihren Hausarzt konsultieren müssen.

Dennoch ist diese Online-Konsultation natürlich kein Ersatz für eine Beratung beim Hausarzt, die Sie vor Beginn der Medikation im Idealfall durchführen sollten.

Ursachen der Impotenz?

Die möglichen Ursachen für Impotenz sind sehr vielfältig. Sehr häufig sind es keine körperlichen, sondern psychische Faktoren, welche die Impotenz bzw. zumindest die Erektionsstörung auslösen können.

Nur in vergleichsweise wenigen Fällen ist die Impotenz einer Folge von organischen Ursachen, wie zum Beispiel einer Fehlfunktion der Schwellkörper im Penis. Zu den psychischen Ursachen zählen zum Beispiel Stress, Ängste, Depressionen, Probleme mit der Familie, auf der Arbeit oder auch in der Beziehung.

Falls die Probleme bei der Erektion nicht nur sporadisch auftreten, sondern regelmäßig vorhanden sind, dann könnten Sie unter der so genannten erektilen Dysfunktion leiden. Heutzutage gibt es allerdings sehr wirksame Mittel gegen diese Fehlfunktion.

Zu diesen wirksamen Medikamenten bei erektiler Dysfunktion zählen unter anderen auch Viagra, Cialis, Spedra und Cialis. Diese Arzneimittel, die zur Behandlung von erektiler Dysfunktion verwendet werden, wurden in sehr vielen Studien getestet und deren Wirksamkeit ist eindeutig bewiesen.

Ungesunder Lebensstil:

Tabakkonsum, übermäßiger Alkoholkonsum, Adipositas und mangelnde Bewegung wirken sich negativ auf die Blutgefäße aus und somit auch auf die Potenz.

Psychologisch:

Psychischer Stress oder Druck, der häufig durch den alltäglichen Stress, den aktuellen Lebenslagen oder einer Erwartungshaltung des Partners, die belastet, entspringt.

Hormone:

Hormonelle Störungen, beispielsweise ein Testosteronmangel, können hauptsächlich in zunehmendem Alter eine Ursache sein.

Gefäßveränderungen

Durchblutungsstörungen, die auf anderen Erkrankungen basieren, wie z.B.

  • Diabetes
  • Arteriosklerose
  • Neurologische Erkrankungen wie etwa eine Polyneuropathie
  • Hypertonie (Bluthochdruck)

Nebenwirkungen von Medikamenten, darunter:

  • Betablocker
  • Entwässernde Mittel
  • Antidepressiva
  • Schmerzmittel

Ausgelöst durch Verletzungen oder Operationen z.B.

  • Prostatektomie (Prostataentfernung)
  • Operationen am Rektum, z.B. bei Krebs
  • Bandscheibenvorfällen
  • Operationen oder Bestrahlungen im Bereich des Beckens

Einfluss des Alters

Mit fortschreitendem Alter nehmen Erektionsstörungen prozentual zu. Männer um das 20. Lebensjahr haben die maximale sexuelle Leistungskraft, um die 40 nimmt dir Potenz zunehmend ab und zwischen 50 und 60 Jahren leiden viele Männer schon oft an leichten bis mittleren Erektionsstörungen. Im höheren Alter beklagen sich bis zu 57% aller Männer über Erektionsprobleme.

Erektionsstörungen sind wie o.g. weiträumig bekannt und nicht lebensbedrohlich. Aber es sollten immer andere Ursachen ausgeschlossen werden. Wenn eine länger anhaltende Erektionsstörung beobachtet wird, sollte ein Urologe konsultiert werden. Auch bei den o.g. Ursachen ist Achtung geboten und empfohlen, einen Arzt heranzuziehen.

Der Arzt oder die Ärztin werden in den meisten Fällen PDE-5-Hemmer verordnen, aber eine ganz individuelle Therapie, ausgerichtet an den Bedürfnissen der Patienten, initiieren. Dieses Rezept kann auch per Online-Rezept-Service ausgestellt werden.

Behandlung & Prävention

Die ED ist keine lebensbedrohliche Erkrankung, ist aber immer noch belastend für die Betroffenen, weshalb eine Therapie zum Erhalt der Lebensqualität angemessen ist.

Die Therapie hängt stark von der entsprechenden Ursache ab, sollten Nebenwirkungen von gewissen Medikamenten als Ursache der ED ausgemacht werden, sollte ein neues Medikament von einem Arzt angeordnet werden.

Prävention von Erektionsstörungen

Wenn eine Erektion nur gelegentlich nicht klappt, hängt es wohl mit der Psyche zusammen. Fühlen sich die Betroffenen zu irgendwas gedrängt, nervös, unsicher und haben Versagensängste, sollten sie ihren Partner konfrontieren und ein Gespräch zur Klärung der Problematik führen.

Auch sollten sich Patienten nicht selbst unter Druck setzen. Eine angenehme Umgebung zu schaffen und Entspannung helfen auch. Auch können Partner animiert werden, sexuell erregende Handlungen zu vollziehen.

Dazu lässt sich eine erektile Dysfunktion mit zahlreichen Hausmitteln vorbeugen. Vor allem aphrodisierende, also luststeigernde, und durchblutungsfördernde Mittel bieten sich gut an, wobei deren Wirkung bislang noch nicht nachgewiesen ist.

Gesunde Lebensmittel

Knoblauch befördert die generelle Durchblutung, also auch die des Penis und regt die Testosteronbildung an. Der exotische Ginseng wirkt ebenfalls durchblutungsfördernd und soll sich beruhigend auf das Gemüt auswirken und Stress lindern. Austern sind reich an Zink, der bekannt für seine beschleunigende Wirkung auf die Spermatogenese (Spermienproduktion) in den Hoden ist.

Gesunder Lebensstil

Auch ganz normale Bewegung und Sport fördern die Durchblutung, stärken die Immunabwehr. Alkohol wirkt bis zu ein halbes Promille stimulierend, aber ab diesem Wert sinkt die Potenz. Generell sollte der Alkohol- und Tabakkonsum reduziert oder gar unterlassen werden, damit die Gefäße intakt bleiben. Eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise hält generell gesund und bewahrt dementsprechend auch die Potenz wirksam.

Behandlung mit Potenzmittel

Häiufig kommen sogenannte PDE-5-Hemmer ins Spiel, welche die Erektion verbessern können. Bekannte Beispiele für PDE-5-Hemmer sind Viagra, Tadalafil und Avanafil. PDE-5-Hemmer hemmen ein Enzym, das einen Botenstoff abbaut, der bei Erregung entsteht und die Durchblutung des Penis befördert.

Wenn also das Enzym gehemmt wird, das selber den Botenstoff hemmt, bleiben mehr Botenstoffe übrig, die die Durchblutung des Glieds befördern. Anzumerken ist, dass PDE-5-Hemmer keine Auswirkungen auf das Lustgefühl der Betroffenen zeigen, es wirkt auch nur bei sexueller Erregung.

Die Wirkungsdauer hängt von dem Medikament und der entsprechenden Dosierung ab. Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern können Kopfschmerzen, Hypotonie (niedriger Blutdruck) und Sehstörungen in Form von verschwommenem Sehen und/oder Farbsehstörungen sein.

Potenzmittel Generika aus Holland?

Mittlerweile gibt es von fasst allen zugelassenen Potenzmittel auch geprüfte Generika. Ein Generikum ist ein kostengünstiger Nachahmerpräparat. Die Wirkstoffe sind identisch, die Herstellung aufgrund der geringeren Forschungskosten allerdings deutlich günstiger. Dadurch können Generika Potenzmittel auch deutlich billiger als die Handelsmarken angeboten werden.

  • Sildenafil ist der Wirkstoff aus Viagra.
  • Tadalafil aus Cialis
  • Vardenafil aus Levitra
  • Nur Spedra, verfügt noch über das Patent vom Wirkstoff Avanafil.

Potenzmittel aus Holland in der Probierpackung

Um nicht jedes mal ein anderes Potenzmittel bestellen zu müssen, gibt es die Probepackung. Aktuell ist die Potenzmittel Probepackung mit den drei gerade genannten Generika erhältlich.

Somit können Männer die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, ideal herausfinden welches Potenzmittel das richtige ist.

Aktuell werden die Potenzmittel nicht aus Holland, sondern aus England geliefert. Das Online Rezept Verfahren ist allerdings das gleiche. Die Medikamente sind originale deutsche Arzneimittel.

Viagra - Der Klassiker

Viagra ist als die „blaue Pille“ eindeutig das bekannteste Mittel gegen Impotenz und wird bereits seit vielen Jahren angewendet. Hergestellt wird Viagra vom amerikanischen Pharmaunternehmen Pfizer und der Wirkstoff lautet Sildenafil.

Durch den Wirkstoff wird eine erhöhte Blutzufuhr durch Muskelentspannung erreicht. Dieses führt schließlich zu einer verbesserten Erektion. Die durchschnittliche Wirkungsdauer von Viagra liegt bei vier bis fünf Stunden, jedoch nur im Zusammenhang mit sexueller Stimulation.

Die mitunter befürchtet „Dauererektion“ gibt es also in dem Sinne nicht. Dies fällt nur einer sehr seltenen Nebenwirkung. Von ganz alleine, entsteht also keine Erektion.

Cialis - Die Wochenendpille

Beim Potenzmittel Cialis handelt es sich ebenfalls um ein wirksames Potenzmittel, dessen Wirkung bis zu 36 Stunden anhalten kann.

Durch das Mittel können sowohl die Erektionsdauer als auch die Erektionsstärke sichtbar verbessert werden. Dabei erfolgt die Erektion jedoch nur nach vorher gehender sexueller Stimulation. Cialis enthält den Wirkstoff Tadalafil, der vom Hersteller Lilly Icos entwickelt wurde.

Mittlerweile gibt es zahlreiche günstige Tadalafil Generika.

Cialis auch in 5 mg als Langzeitbehandlung

Aufgrund der langen Wirkungsdauer (Halbwertszeit von 17,5 Stunden) wurde Tadalafil auch in 5 mg auf den Markt gebracht.

Diese Variante kann täglich eingenommen werden. Damit wurde das erste offizielle Langzeit-Potenzmittel entworfen. Durch die tägliche Einnahme, sind Männer jederzeit wieder in der Lage für zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr. Meistens wird das Arzneimittel auch als Cialis einmal täglich bezeichnet, was gleichzeitig auch die Einnahmehäufigkeit pro Tag kennzeichnet.

Der Vorteil dieses Arzneimittels ist die recht niedrige Dosierung, weshalb die Nebenwirkungen sehr gering ausfallen.

Levitra - Gute Verträglichkeit

Der Vorteil von Levitra besteht vor allen Dingen darin, dass weniger Nebenwirkungen als bei den meisten anderen Potenzmitteln vorhanden sind.

Zudem wirkt Levitra bereits in vergleichsweise geringen Dosierungen und erzielt auch bei Diabetikern durchaus gute Erfolge. Wie die meisten Mittel dieser Art, so ist auch Levitra der Gruppe der PDE-5-Hemmer zuzuordnen.

Das zur deutlichen Verbesserung der Erektionsfähigkeit beitragende Medikament wird sowohl vom deutschen Pharmakonzern Bayer als auch vom amerikanischen Unternehmen GlaxoSmithKline hergestellt.

Mittlerweile gibt es das Generikum Vardegin. Original Levitra werden nur noch selten verkauft. Die Generika lohnen sich für den Einkauf der Versandapotheke deutlich mehr.

Spedra - Das neueste Potenzmittel

Das neuste Potenzmittel nennt sich Spedra. Es wird von Berlin-Chemie AG Berlin vertrieben und wirkt deutlich gezielter als die bisherigen Potenzmittel.

Mit einer gezielten Wirkung ist die genauere Hemmung des PDE-5 Enzym gemeint. Während die anderen Wirkstoff auch häufig PDE-3 oder PDE-6 mit ansprechen, wirkt Spedra gezielter und sorgt somit für geringer Nebenwirkungen. So teerten bei Spedra beispielsweise noch seltener Probleme mit der Sehkraft als Nebenwirkung auf.

Spedra wirkt außerdem schneller. Durch die gezieltere Ansprache kann der Wirkstoff bereits nach nur 10 bis 15 Minuten wirken. Die Wirkungszeit hält dann bis zu 6 Stunden lang an.

Quellen:

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand