Ramipril aus Holland

Ramipril wirkt als ACE-Hemmer effektiv gegen zu hohen Blutdruck. Das Medikament wird auch häufig nach einem Herzinfarkt verschrieben. Ramipril ist auch auf Online-Rezept-Basis über eine Online-Klinik erhältlich.

  • Auch auf Online-Rezept-Service
  • Bekanntester Blutdrucksenker
  • Handelsnamen: Delix, RamiLich, Vesdil
  • Dosierung: 1.25mg, 2.5mg, 10mg, 20mg
  • Wirkstoffklasse: ACE-Hemmer
  • Rezeptpflichtig

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Um Ramipril bestellen zu dürfen, wird ein Rezept benötigt. Das Rezept kann auch nach einer Online Sprechstunde von einem Arzt über das Internet ausgestellt werden. Kosten für das Rezept, Medikament & Versand sind inklusive

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 27.02.2020

Inhalt:

Fragen & Antworten über Ramipril

Der Wirkstoff ist ein sogenannter ACE-Hemmer. Nach der Einnahme produziert der Körper weniger des Hormons Angiotensin II. Dadurch wird verhindert das die Blutgefäße sich nicht verengen und der Bludruck wird reguliert.

Nach 2-4 Stunden erreicht das Medikament die höchste Blutkonzentration und die Halbwertzeit beträgt bis zu 13 Stunden. Ramipril ist für Diabetiker geeignet, da es durch seine gut verträgliche Wirkung, das Risiko für Folgeerkrankungen minimiert.

Ramipril wird verschrieben bei:

  • arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Nierenfunktionsstörungen
  • zur Vorbeugung gegen Schlaganfall und Herzinfakt
  • bei verminderter Herzleistung
  • zur Nachsorge eines Herzinfarkts

Das blutdrucksteigernde Enzym ACE wird durch die Einnahme von Ramipril verringert. Dieses Enzym fördert die Verengung von Gefäßen und lässt den Blutdruck ansteigen. ACE steht für „Angiotensin Converting Enzyme“. Rampril verhindert die Freisetzung von Angiotensin, wodurch die Blutgefäße sich erweitern. 

Ramipril reduziert die Nierenbelastung, entlastet das Herz und die Nieren scheiden mehr blutdrucksteigernde Stoffe aus wie Natrium, Chlorid und Kalium.

Ramipril wird als Tablette oder Kapsel angeboten mit unterschiedlichem Wirkstoffgehalt. Der behandelnde Arzt entscheidet, welche Dosierung die Richtige ist.

Das Medikament sollte während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht eingenommen werden. Wenn ein angioneurotisches Ödem oder ein Quincke-Ödem diagnostiziert worden ist, sollte auf eine Behandlung mit Ramipril verzichtet werden. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen das Medikament nicht einnehmen. Bei älteren Menschen bedarf die Behandlung eine enge Überwachung des Arztes. Nebenwirkungen können verstärkt auftreten bei dieser Altersgruppe.

Bekannte Nebenwirkungen sind:

  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Müdigkeit
  • niedriger Blutdruck und Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Hautausschlag



Diese Nebenwirkungen können auftreten, treten aber nicht bei allen Patienten auf. Nach ein paar Tagen oder Wochen lassen die unerwünschten Wirkungen nach. Hören diese nicht auf, wird das weitere Vorgehen mit dem Arzt besprochen und die Dosis möglicherweise reduziert.

Wirkungsweise

Einer der Vorteile von Ramipril besteht darin, dass das Medikament in verschiedenen Dosierungen angeboten wird. Daher ist es problemlos möglich, die Dosis an individuelle Bedürfnisse anzupassen.

Die Wirkung von Ramipril sieht im Detail so aus, dass die Blutgefäße entspannt, und somit auch vom zu hohen Druck befreit werden. Das Herz wird in diesem Zusammenhang ebenfalls entlastet, was zur Vermeidung von Folgeerkrankungen extrem wichtig ist.

Im Detail bewirkt Ramipril die Produktionseinschränkung des Stoffes Angiotensin II. Dieser Stoff ist im Organismus dafür verantwortlich, dass sich die Arterien zusammenziehen. Aufgrund dieser Wirkung des Arzneimittels kommt es schließlich dazu, dass sich die Arterien nicht mehr zusammenziehen bzw. sogar erweitern. Dadurch muss das Herz weniger arbeiten, es muss also weniger stark kontrahieren, denn die Blutversorgung ist nun mit weniger Druck als zuvor möglich.

Anwendung

Die Einnahme von Ramipril ist nicht kompliziert, sondern erfolgt so, wie es bei vielen Tausend anderen Medikamenten auch der Fall ist.

Konkret heißt das, eine Tablette täglich eingenommen wird. Es ist sinnvoll, Ramipril stets zur gleichen Uhrzeit zu nehmen. Das kann beispielsweise vor dem Frühstück sein oder auch am Mittag. Die meisten Patienten nehmen Ramipril am Morgen mit einem Glas Wasser ein.

Mitunter kann ein Arzt auch sagen, ob eine bestimmte Tageszeit für den Patienten besonders sinnvoll ist. Grundsätzlich wird – unabhängig vom Zeitpunkt der Einnahme – empfohlen, dass zunächst die niedrigere Dosierung von 1,25 mg oder 2,5mg gewählt wird.

Die Dosierung sollte bei Behandlungsbeginn niedrig gehalten werden, um einen Blutdruckabfall zu vermeiden. Die Anfangsdosis beträgt 2,5 mg und kann auf 5 mg täglich gesteigert werden. Eine Tagesdosis von 10 mg darf nicht überschritten werden. Üblicherweise wird morgens und abends eine Tablette zu 2,5 mg eingenommen. Die Tabletten sind in der Mitte teilbar.

Dauer der Anwendung

Die Anwendung kann für eine längere Zeit erfolgen. Der Arzt kann die Dosis jederzeit anpassen oder die Gabe des Medikaments beenden.

Gegenanzeigen

Auch wenn Ramipril so ist, von den meisten Patienten sehr gut vertragen wird, darf der Blutdrucksenker nicht von allen Personen genommen werden.

Falls beispielsweise eine Nieren- oder Lebererkrankung vorliegt, akute Herzprobleme oder Diabetes diagnostiziert ist, gilt es dich mit dem Arzt abzusprechen.  Nur dieser kann letztendlich entscheiden, ob Ramipril auch bei diesen Vorerkrankungen eingenommen werden darf.

Auf keinen Fall darf Ramipril eingenommen werden, wenn eine Schwangerschaft vorliegt. Auch stillende Frauen müssen von der Einnahme absehen. 

Auch bei allergischen Überempfindlichkeiten gegen die Wirk- oder Inhaltsstoffe von Ramipril, gilt es einen Arzt zu konsultieren. Dies ist besonders wichtig, da es bei den allergischen Reaktionen auch zu Atemnot und Verkrampfung der Atmungsreflexe kommen kann. 

Wechselwirkungen

Das Medikament darf nicht eingenommen werden, bei gleichzeitiger Behandlung mit folgenden Wirkstoffen:

  • Diclofenac
  • Acetylsalicylsäure
  • Ibuprofen
  • Amilorid
  • Triameteren
  • bestimmte Immunsuppressiva


Während der Einnahme von Ramipril ist es sinnvoll sich natriumarm zu ernähren und auf kaliumhaltige Salzersatzprodukte zu verzichten. In Kombination mit Alkohol kann das die Reaktionsfähigkeit stark eingeschränkt sein. Es ist ratsam, während der Behandlung auf Alkohol zu verzichten.

Nebenwirkungen

Viele Medikamente sind durchaus mit heftigeren Nebenwirkungen verbunden. Bei Ramipril ist das – bis auf ganz wenige Ausnahmen – jedoch nicht der Fall, denn das Arzneimittel gilt im Allgemeinen als nebenwirkungsarm.

Die weitaus meisten Patienten vertragen das Mittel also sehr gut und klagen daher nur bedingt und selten über Nebenwirkungen. Zu den erwähnenswerten Nebenwirkungen gehört zum Beispiel ein Erblassen der Haut, Fieber, Brustschmerzen oder auch ein Trockenheitsgefühl im Mundbereich.

Ebenfalls auftreten können Verwirrtheit und Gelbsucht, dies jedoch nur in seltenen Fällen

Erfahrungsberichte über die Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen wurden von 579 Patienten wie folgt beschrieben:

Reihzhusten:
27%
Schwindel:
14%
Müdigkeit:
12%
Keine Nebenwirkungen
10%
Gewichtszunahme:
7%

Quelle: sanego.de

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen: