Marvelon Antibabypille

marvelon-hollandMarvelon ist ein Empfängnisverhütungsmittel, das die Wirkstoffkombination Desogestrel (Gelbkörperhormon ) und Ethinloestradiol (Östrogen ) zur hormonellen Schwangerschaftsverhütung einsetzt. Wenn Sie die Marvelon Pille bestellen möchten empfehlen wir Ihnen nicht bei einem Anbieter mit Fälschungen zu bestellen. Über den verlinkten Kundenservice können Sie die Marvelon rezeptfrei per Ferndiagnose anfordern und anschließend das Original Produkt erhalten.

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Wie wirkt Marvelon?

Marvelon ist ein sogenanntes orales Kontrazeptivum, auch die „Pille“ genannt. Bei vorschriftsgemäßer Einnahme bietet dieses Arzneimittel auf mehrfache Art Schutz vor einer Schwangerschaft. Das Heranreifen eines befruchtungsfähigen Eis wird erschwert. Die Schleimhaut der Gebärmutter verdickt sich, sodass der männliche Samen nur schwer aufsteigen kann. Weiterhin ist die Gebärmutter-Schleimhaut nicht für die vorbereitet, ein befruchtetes Ei aufzunehmen.
Darüber hinaus kann Marvelon die weibliche Menstruation schwächer machen und verkürzen und Menstruationsbeschwerden mindern. Dadurch verringert sich die Gefahr eines Eisenmangels und der Zyklus wird regelmäßiger

Wie wird Marvelon angewendet?

Das Arzneimittel wird mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
Die Einnahme beginnt am ersten Zyklustag (erster Tag der Menstruation) mit einer Tablette. Eine Packung Marvelon enthält 21 Filmtabletten. Diese sollten täglich, möglichst jeden Tag zur selben Zeit, eingenommen werden. Danach folgt eine siebentägige Wartezeit, in der keine Einnahme erfolgt. In diesen sieben Tagen kommt es zur Blutung (Menstruation). Vier Wochen nach dem Einnahmebeginn wiederholt sich am gleichen Wochentag die Fortsetzung der Anwendung mit einer neuen Packung Marvelon.
Eine vergessene Tabletteneinnahme kann ohne Probleme später nachgeholt werden, wenn weniger als 12 Stunden seit der üblichen Einnahmezeit vergangen sind. Ist diese Zeit bereits überschritten, ist die vergessene Tablette auszulassen und der Empfängnisschutz nicht mehr voll gewährt. Zusätzlich sollten andere Verhütungsmittel verwendet werden.

Welche Nebenwirkungen hat Marvelon?

Häufige Nebenwirkungen:
Spannungsgefühl in der Brust, Kopfschmerzen (auch migräneartig), Gewichtszunahme, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen, Verstimmungen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Depressionen, Veränderungen der Libido, Pigmentierungsstörungen, Gesichtshautflecken (die durch Sonnen- oder UV-Strahlen verstärkt werden).

Seltene Nebenwirkungen:
Kontaktlinsenprobleme (schlechte Verträglichkeit), Zwischenblutungen, Entzündungen der Scheide, Pilzinfektionen der Scheide, Bluthochdruck, Lebertumore (gutartig), Veränderungen des Fettstoffwechsels.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Gefäßverschlüsse (Thrombosen, in Leber und Darm), Brustvergrößerung, Milchfluss, Lebertumoren (bösartig), Bildung von Zysten an den Eierstöcken.

Besonderheiten:
Während der Anwendung von Marvelon ist besonders auf Anzeichen von Verstopfungen der Arterien oder Venen zu achten. Beispiele hierfür sind Schwellungen oder starke Schmerzen eines Beines, die von Druckschmerz, Änderung der Hautfarbe oder Erwärmung eines Beines begleitet sein können. Plötzlich auftretende, unerklärliche Atemnot, starke Brustschmerzen, Symptome eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes müssen ebenfalls beachtet werden. Sollten solche Probleme bemerkt werden, muss die Einnahme des Medikamentes soft abgebrochen und ein Arzt aufgesucht werden.

Welche Gegenanzeigen gibt es?

Die Einnahme von Marvelon muss sofort beendet werden bei:

• Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe der Wirkstoff-Kombination
• Östrogenabhängige Tumore (zum Beispiel Brustkrebs)
• Blutgerinnungsstörungen
• Thrombose
• Herzinfarkt
• Schlaganfall
• Entzündung der Bauchspeicheldrüse
• Herpesinfektionen in einer früheren Schwangerschaft (Herpes gestationis)
• diagnostisch nicht abgeklärten Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut (Endometriose)
• unbehandelten Blutungen aus der Scheide
• schwer behandelbarer Bluthochdruck
• Venenentzündung
• akuten oder vorherigen schweren Lebererkrankungen (wie Lebertumoren, Leberentzündungen, Gelbsucht oder Porphyrie), wenigstens solange sich bestimmte Leberwerte (Transaminasen) nicht stabilisiert haben
• Sichelzellenanämie
• Fettstoffwechselstörungen oder Fettsucht
• schwer behandelbarem Bluthochdruck, der die Gefahr für weitere Gefäßverschlüsse erhöht

Welche Wechselwirkungen gibt es?

Verschiedene Wirkstoffe können die empfängnisverhütende Wirkung von Marvelon herabsetzen oder aufheben. Dazu gehören verschiedene Antiepileptika (Phenytoin, Hydantoin, Carbamazepin, Primidon, Oxcarbazepin, Felbamat, Topiramat), Johanniskraut, sowie diverse Antibiotika (Ampicillin, Rifampicin, Tetracycline, Griseofulvin).
Bei Barbituraten (Schlaf- und Beruhigungsmittel), Aktivkohle und dem Gichtmittel Phenylbutazon ist ebenfalls Vorsicht bei der gleichzeitigen Einnahme mit Marvelon geboten. Insulin und orale Antidiabetika müssen eventuell in ihrer Dosis angepasst werden, da die Marvelon den Blutzuckerspiegel beeinflusst.

Welche Warnhinweise müssen beachtet werden?

Magen-Darm-Erkrankungen wie Durchfall und Erbrechen schwächen die Wirksamkeit der Empfängnisverhütung. Marvelon verstärkt unter Umständen eine bereits vorhandene multiple Sklerose. Ein Schutz vor HIV-Infektionen und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten existiert nicht – zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen müssen getroffen werden. Treten Anzeichen einer Verstopfung der Venen oder Arterien auf, muss die Einnahme unterbrochen und ein Arzt aufgesucht werden. Werden Symptome einer allergischen Reaktion bemerkt, sollte ebenfalls umgehend ein Arzt konsultiert werden.