Levitra aus Holland

Levitra (Vardenafil) ist ein effektiver PDE-5-Hemmer der bei erektiler Dysfunktion verschrieben wird. Ursprünglich wurde Levitra von Bayer (Leverkusen) vermarktet, mittlerweile gibt es viele bekannte Vardenafil Generika. 

  • Wirkt ab: 25 Minuten
  • Wirkt bis: 5 Stunden
  • Dosierung: 5mg, 10mg, 20mg
  • Wirkstoffklasse: PDE-5 Hemmer
  • Aktiver Wirkstoff: Vardenafil
  • Nur noch als Generikum verfügbar
  • Auf Online-Rezept-Service

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Um Levitra bestellen zu dürfen, wird ein Rezept vom Arzt benötigt. Dieses Rezept kann allerdings auch per Online-Rezept-Service ausgestellt werden. Kosten für ein deutsches Vardenafil Generikum, der Rezeptausstellung wie auch einem versicherten Expressversand sind inklusive. 

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 27.02.2020

Inhalt:

Fragen & Antworten über Levitra

Mit Levitra brachte das deutsche Pharmazieunternehmen Bayer Healthcare im Jahr 2003 eine Alternative zu Viagra auf den Markt. Der enthaltene Wirkstoff Varendafil erweitert die Blutgefäße, wodurch sich der Blutstrom sowie die Blutzirkulation im Penis verbessern. Dies verhilft dem Mann zu einer Erektion, vorausgesetzt er wurde zuvor sexuell stimuliert.

Besonders häufig werden PDE-5-Hemmer bei Potenzstörungen aufgrund organischer Erkrankungen verschrieben, wie zum Beispiel bei Herzerkrankungen und Diabetes.

Der Wirkstoff Vardenafil ist in zwischen eine Konkurrenz zu Tadalafil und Sildenafil geworden. Vor allem die geringeren Nebenwirkungen und schnelle Wirkungszeit von etwa nur 20 Minuten sprechen für eine hohe Kundenzufriedenheit. Dieses beliebte Potenzmittel gibt es in den Dosierungen 5mg, 10mg und 20mg.

Verschrieben wird Levitra von Ärzten nur gegen eine erektile Dysfunktion.

Unter einer erektilen Dysfunktion versteht man die Unfähigkeit eine Erektion zu erlangen oder diese ausreichend lange aufrechtzuerhalten, damit Geschlechtsverkehr zustande kommen kann. Dieses Problem kann Männer jeden Alters betreffen, da sie sowohl psychische als auch physische Ursachen haben kann.

Auslöser sind bei Männern ab 50 Jahren oftmals unzureichende Bewegung, Übergewicht, ungesunde Ernährung sowie der Konsum von Alkohol und Nikotin. Auch Stress oder ein altersbedingtes Nachlassen der Potenz können eine Rolle spielen.

Bei manchen Menschen stecken auch ernsthafte körperlichere Erkrankungen wie eine Arteriosklerose oder Diabetes hinter den Erektionsstörungen.

Die meisten Patienten berichten davon bei Levitra gar keine Nebenwirkungen verspürt zu haben. Gefolgt davon ist eine etwas verstopfte Nase oder auch leichte Kopfschmerzen.

Die Vardenafil Filmtabletten liegen in den Dosierungen 5 mg, 10 mg und 20 mg vor. Die niedrigste Dosierung von 5 mg ist in einer Packungsgröße von 4 Filmtabletten verfügbar. Die Dosierungen von 10 mg und 20 mg können in Packungsgrößen zu 4, 8 und 12 Tabletten erworben werden.

Levitra und Vardenafil Generika gelten als sehr gut verträgliches Medikament. Über 90 % der Patienten sind mit der Wirkung zufrieden.

Nach dem Besuch beim Arzt und einer körperlichen Untersuchung, verschreibt dieser zunächst eine niedrige Dosierung, um die Wirkung auf den Körper zu testen. Die Dosierung von Leivtra sollte mehr als eine Tablette pro Tag nicht überschreiten. Auch von einer Selbstmedikation wird abgeraten. Tritt der gewünschte Effekt nicht ein, kann die Dosis auf 20 mg erhöht oder bei Nebenwirkungen auf 5 mg reduziert werden.

Eine Tablette Levitra wird unzerkaut und oral mit ausreichend Wasser und circa 15 bis 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen.

Die maximale Wirkung erreicht Levitra circa 60 Minuten nach der Einnahme von einer Tablette. Die gewünschte Wirkung bleibt 4 bis 5 Stunden bestehen, auch nach der ersten Ejakulation.

In dieser Zeitspanne kann der Mann mehrmals zum Orgasmus kommen und eine Erektion erzielen.
Auf einen übermäßigen Alkoholkonsum sollte verzichtet werden, da dieser die Wirkung beeinträchtigen und mögliche Nebenwirkungen verschlimmern kann. Außerdem sollte der Verzehr fettreicher und schwerer Mahlzeiten vermieden werden.

Wirkungsweise

Dieses Potenzmittel wirkt als ein PDE-5-Hemmer, wie es bei einigen anderen Arzneimitteln dieser Art der Fall ist. Die Wirkung erreicht demnach, dass das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) gehemmt wird. Dieses Enzym ist für den Abbau des Botenstoffes cGMP verantwortlich, der allerdings für die Erschlaffung der Muskeln im Bereich des Penis verantwortlich ist.

Dadurch, dass dieses Potenzmittel nun das für den Abbau verantwortliche Enzym blockiert, verbleibt eine größere Anzahl des Botenstoffes im Körper, was die notwendige Erschlaffung der Muskeln bewirkt. Dadurch können sich die Arterien erweitern, es fließt mehr Blut in den Schwellkörper, und somit kann eine bessere Erektion stattfinden.

Damit dieses Mittel wie gewünscht wirken kann, muss beim Mann eine sexuelle Stimulation erfolgen. Ohne sexuelle Lust ist keine Wirkung möglich, was sogar erwünscht ist, denn dadurch kann eine nicht gewünschte Erektion nicht stattfinden.

Da mittlerweile viele unterschiedliche Potenzmittel am Markt angeboten werden, gibt es verschiedene Entscheidungskriterien, die den betroffenen Männern bei der Wahl des passenden Medikamentes helfen können. Ein Entscheidungskriterium ist sicherlich nach wie vor der Preis, auch wenn dieser eigentlich nicht im Vordergrund stehen sollte.

Aus Sicht vieler Männer ist daher auch die Wirkung das wesentliche Kriterium, welches für einen Kauf entscheidend ist. Schaut man sich die drei bekanntesten Potenzmittel Viagra, Cialis und Levitra an, so kann in diesem Zusammenhang festgehalten werden, dass die Wirkung bei allen drei Medikamenten nahezu identisch ist. Denn alle drei Arzneimittel erzielen einen sehr hohen Wirkungsgrad. Ein Unterschied zwischen den Medikamenten, der letztendlich auch den Ausschlag geben kann, für welches Medikament sich der Patient entscheidet, sind neben der Wirkungsdauer natürlich auch die Nebenwirkungen.

Im direkten Vergleich treten bei Levitra relativ selten Nebenwirkungen auf, die darüber hinaus auch noch recht milder Natur sind. Daher entscheiden sich immer mehr Männer für Levitra als Alternative zu Viagra oder auch zu Cialis.

Levitra Generika

Mittlerweile ist kaum noch originales Marken Levitra von Bayer auf dem Markt zu finden. Seit dem das Patent von Bayer über den Wirkstoff Vardenafil abgelaufen ist, sind fasst nur noch die preisgünstigen Generika im Umlauf. 

Mit Vardegin ist ein sehr bekanntes Vardenafil Generika als erstes auf den Markt erschienen. Danach folgten zahlreiche weitere Vardenafil Generika:

 

  • Vardenaristo
  • Vardenafil 1 A Pharma
  • Vardenafil Zentiva
  • Vardenafil-neuraxpharm
  • und viele weitere

Die Haupteigenschaft besteht auch bei einem Generikum von Levitra darin, dass der Wirkstoff mit dem im Originalmedikament enthaltenen Wirkstoff identisch ist.

Demzufolge gibt es auch keine unterschiedlichen Wirkungen, sondern Marke und Generikum wirken gleichermaßen effektiv. Dies trifft in der Regel auch auf die Nebenwirkungen zu.

Da der Wirkstoff aber beim Markenmedikament und Generikum identisch ist, sollten auch die Nebenwirkungen von der Häufigkeit und der Schwere identisch sein. Es ist also bei einem Generikum nicht erforderlich, Wirkung und Nebenwirkungen neu zu erforschen. Während der Wirkstoff identisch ist, kann es jedoch bei sonstigen Bestandteilen zu Differenzen kommen. Häufig ist dies allerdings eher ein positiver Aspekt, denn so können zu einem späteren Zeitpunkt gewisse Zusatzstoffe entfallen, welche durch Forschungsergebnisse einen weniger positiven Einfluss hatten. 

Generika werden daher häufig noch besser von den Patienten vertragen. Die Wirksamkeit bei einem Generikum muss im übrigen mindestens 80 bis zu 125% des Originals entsprechen. 

Schmelztablette

Als es noch das Original Marken Levitra gab, wurde von Bayer auch die Schmelztablette vermarktet. Die Schmelztabletten verfügten über einen leicht minzigen Geschmack und konnten ganz ohne Wasser eingenommen werden. Eine Vardenafil Generika Schmelztablette gibt es aktuell noch nicht. 

Die Schmelztablette war dabei eine besondere Variante, da sie auf der Zunge zergeht und so direkt über die Schleimhäute aufgenommen wurde. Dadurch konnte die Schmelztablette ihre Wirkung sehr schnell entfalten. In der Regel trat die Wirkung bereits nach 10 bis 15  Minuten ein.

Nebenwirkungen

Beim Betrachten der Erfahrungsberichte über Levitra, fällt auf dass Levitra deutlich besser als andere Potenzmittel bewertet wird.

Die meisten befragten Männer, die ihre Meinung veröffentlichen und die Medikamente bewerten, schreiben dem Medikament Levitra die geringsten Nebenwirkungen zu. So geben die Männer dem Medikament Levitra im Bezug auf die Verträglichkeit 7,5 von 10 möglichen Punkten, was ein sehr guter Wert ist. Bei 35 Prozent aller Männer, die das Medikament auf diesem Portal bewertet haben, traten überhaupt keinen Nebenwirkungen auf.

In den meisten Fällen, in denen Nebenwirkungen auftraten, handelte es sich um leichte Kopfschmerzen oder eine verstopfte Nase. Diese Nebenwirkungen traten jeweils bei etwas mehr als 20 Prozent der Männer auf. Darüber hinaus wurden auch noch Hitzewallungen und Gesichtsrötung als auftretende Nebenwirkung genannt.

Insgesamt betrachtet treten die Nebenwirkungen bei Levitra also zum einen nicht sehr häufig auf und zum anderen sind sie dann auch leichter Natur.

Alle weiteren möglichen Nebenwirkungen treten noch seltener auf. Dazu zählen beispielsweise Schwindel, Verstopfung der Nase oder eine Hautrötung mit Hitzegefühl, auch als Flush bezeichnet. Gelegentlich können auch Sehstörungen, eine Überempfindlichkeit gegen das Sonnenlicht oder Bluthochdruck auftreten. Das gilt auch für Magenbeschwerden, die sich beispielsweise durch Sodbrennen, Völlegefühl oder Übelkeit äußern können.

Erfahrungsberichte zu den Nebenwirkungen

Über 132 Patienten gaben auf Sanego eine Bewertung über Levitra (Vardenafil) ab.

Keine Nebenwirkungen:
35%
Kopfschmerzen:
23%
Verstopfte Nase:
20%
Gesichtsrötung:
17%
Hitzewallungen:
9%

Quelle: sanego.de

Gegenanzeigen

Bei folgenden Faktoren sollte auf die Einnahme von Vardenafil verzichtet werden:

  • Erkrankung der Netzhaut, die erblich bedingt ist
  • niedriger Blutdruck
  • Unter 18 Jahren
  • Einnahme anderer Potenzmittel
  • Neigung zur Dauererektion
  • Deformation des Penis
  • schwere Leber-, Herz- oder Nierenerkrankung

Wechselwirkungen

Patienten sollten immer offen mit ihren anderen Erkrankungen umgehen und dem Arzt mitteilen, welche Medikamente sie zusätzlich einnehmen.

Besonders Mittel zur Eindämmung einer HIV-Infektion sollten nicht gemeinsam mit Levitra eingenommen werden, da der Stoff Vardenafil mit den speziellen Inhaltsstoffen des HIV-Mittels die Wirkung beider Medikamente abgeschwächt werden kann.

Wirkstoffe, die gegen verschiedene Herzprobleme wirken, wie zum Beispiel Procainamid oder Amiodaron sollten nicht gemeinsam mit Levitra eingenommen werden. Medikamente, die gegen Pilzinfektionen wirksam sind und die Stoffe Ketoconazol und Itraconazol beinhalten, sollten ebenfalls gemieden werden.

Bei verschiedenen Betablockertypen kann es ebenfalls zu Wechselwirkungen kommen, die mit starkem Nebenwirkungen einhergehen können, wie zum Beispiel Schwindel oder eine starke Benommenheit.

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen:

  • Neue PROVEN-Studie zu Levitra. Krause & Pachernegg GmbH: kup.at
  • Längere Erektionsdauer mit Vardenafil. Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co. KG: deutsche-apotheker-zeitung.de
  • Potenzmittel erstmals als Schmelztablette. Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker: pharmazeutische-zeitung.de
  • Pharmacokinetics of a new orodispersible tablet formulation of vardenafil: results of three clinical trials. Heinig R et al: ncbi.nlm.nih.gov
  • Vardenafil – Wikipedia: de.wikipedia.org
  • Vardenafil: Bereits 30 000 Männer in Studie untersucht. Dtsch Arztebl 2005; 102(21): A-1537: aerzteblatt.de