Metformin aus Holland

Metformin ist ein wirksames Medikament gegen Diabetes Typ 2. Es zählt zu den bekanntesten und meist verordnete Mitteln gegen Typ II-Diabetes. Es zeichnet sich durch seine ausgezeichnete Verträglichkeit aus. Metformin ist verschreibungspflichtig, ist allerdings auch auf Online-Rezept erhätlich.

  • Laut Berichten sehr gute Verträglichkeit.
  • Sehr effektive Wirkung.
  • Bekannt für eine appetitzügelnde Wirkung.
  • Dosierung: 500mg, 850mg
  • Wirkstoffklasse: Antidiabetikum
  • Auf Online-Rezept-Service

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Damit Patienten Metformin online bestellen dürfen, wird ein Rezept benötigt. Dieses Rezept kann allerdings auch über einen Online-Rezept-Service ausgestellt werden. Die Kosten hierfür sind im Preis bereits enthalten.

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 27.02.2020

Inhalt:

Anwendung

Falls Ansätze zur einfachen Beseitigung von Diabetes-2, wie etwa Sport und die Umstellung der Ernährung, fehl, bedient man sich oftmals Metformin als Mittel gegen die Krankheit. Es reduziert den Blutzuckerspiegel wirksam bei den Betroffenen und regt die Glucose-, also Zuckerverwertung in den Körperzellen an.

Grundsätzlich hemmt Metformin die Glucosebildung in der Leber und sorgt so für eine gehemmte Zuckerproduktion im Körper. Dies führt zu einem Sinken des Blutzuckers. Dadurch sprechen die Zellen wieder stärker auf Insulin an, was ebenfalls senkend auf den Blutzucker wirkt.

In Absprache mit dem Arzt, nehmen Erwachsene eine halbe bis ganze Tablette zu sich, während Jugendliche ab 10 Jahren eine halbe Tablette pro Tag einnehmen. Die Maximaldosis beträtg bei Erwachsenen 3 Tabletten pro Tag und Jugendlichen sollten nicht mehr als zwei Tabletten pro Tag einnehmen.

Diabetes resuliert grundsätzlich aus einer körpereigenen Insulinresistenz, d.h dass die Körperzellen aus das Insulin weniger empfindlich reagieren als bei einem gesunden Menschen und so weniger Zucker vom Blut in die Zellen aufnehmen. Der Zucker verbleibt im Blut, der Blut-Zucker ist hoch. Insulin sorgt nämlich für genau diese Aufnahme von Zucker in die Zellen, hemmt aber auch die Fettspaltung. Ist dieser Mechanismus durch eine Insulinresistenz gestört, befinden sich neben dem hohen Blutzucker auch viele freie Fettsäuren im Blut. Die typisch betroffenen Zellen sind die Leber-, Muskel-, und Fettzellen.

Ein grundsätzlicher Risikofaktor ist starkes Übergewicht, das jedoch nicht der einzige ist. Auch mangelnde Bewergung und eine hyperglykämische, also zuckerreiche, Ernährung, Rauchen und bestimmte Medikamente erhöhen das Risiko ebenfalls, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, von denen die meisten dieser jedoch starkes Übergewicht auslösen oder damit einhergehen.

Diabetes-2 wird lange nicht erkannt, da die Symptome am Anfang sehr unspezifisch sind. Dazu kommt, dass die Krankheit im Anfangsstadium nur über einen Bluttest eindeutig nachweisbar ist.

Typische Symptome sind:

  • gesteigerter Durst (Polydipsie)
  • Müdigkeit
  • trockene und juckende Haut
  • stärkere Infektanfälligkeit

Bei einer fortgeschrittenen Diabetes können Sehstörungen auftreten, im schlimmsten Fall sogar Erblindung.

Durch die erhöhten Blutzuckerwerte werden außerdem Nerven und Gefäße geschädigt, was oftmals an schlecht und nur schwer heilenden Wunden erkennbar ist.

Diabetes-2 ist als Zivilisationskrankheit meist den Lebensstandards von Industrieländern geschuldet. Deshalb lässt sich das Diabetesrisiko durch einfache Eindämmung des Genusses und Achtung auf die körperliche Gesundheit erheblich eindämmen. Durch eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Sport und ein Normalgewicht lässt sich Diabetes-2 sehr gut vermeiden.

Auch sollte die insulinausschüttende Bauchspeicheldrüse geschont werden, deshalb sollten auch Gifte, z.B. durch Tabakrauch oder übermäßigen Alkoholkonsum vermieden werden.

Off-Label-Use

Das Mittel wird auch oft gegen weitere Beschwerden fernab vom Blutzuckerproblem eingesetzt. Der Wirkstoff wirkt auf verschiedenste Weise auf zahlreiche biochemische Vorgänge im Körper.

Laut mehreren Studien hat Metformin positive Wirkungen auf das polyzystisches Ovarialsyndrom (PCO), bei dem das hormonelle Gleichgewicht bei Frauen durcheinander gerät und unbehandelt sogar zu Unfruchtbarkeit führen kann. Metformin zeichnet sich in diesem Fall durch deine normalisierende Wirkung auf den Zyklus aus.

In vielen Tierversuchen hat sich das Mittel außerdem gegen die neurodegenerativen Krankheiten Parkinson und Alzheimer erwiesen. In der Krebsforschung zeigt Metformin in Kombination mit Blutdrucksenkern eine hemmende Wirkung auf Krebs.

Auch hilft es beim Abnehmen, da es wie o.g. den Blutzuckerspiegel normalisiert und den Insulinspiegel senkt. Das beugt der übermäßigen Fettspeicherung vor. Dazu kommt, dass Metformin eine appetithemmende Wirkung besitzt, was weiterhin einen Gewichtsverlust befördert.

Ein großer Vorteil von Metformin im Vergleich zu anderen Mitteln wie z.B. Sulfonylharnstoffe ist, dass es keine Unterzuckerung herbeiführt.
Auch hat sich das Mittel gegen Endometriose, Altersprozesse der Zellen, Schwangerschaftsdiabetes und Niereninsuffizienz bewährt.

Nebenwirkungen

Auch wenn Metformin zu den gut verträglichen und somit auch nebenwirkungsarmen Medikamenten zählt, sind Nebenwirkungen natürlich nicht gänzlich auszuschließen. Daher sollten Patienten sich auch diesbezüglich in der Packungsbeilage informieren.

Folgende Nebenwirkungen treten hauptsächlich in den ersten Tagen bis Wochen nach Therapiebeginn auf:

  • Blähungen und Bauchschmerzen
  • Übelkeit bis Erbrechen
  • Durchfall
  • Appetitverlust

Die Nebenwirkungen lasen sich durch eine verteilte Einnahme der Dosis über den Tag eindämmen. Auch das Beginnen der Therapie mit einer niedrigeren Dosis ist sinnvoll, sofern in Rücksprache mit dem Arzt die Zieldosis im Laufe der folgenden Wochen angestrebt wird, damit sich der Körper vollkommen auf das Medikament eingestellt hat.

Gegenanzeigen

Liegt ein diabetisches Präkoma oder einer diabetischen Ketoazidose (kurz: starke Entgleisung des Stoffwechsels) vor, darf Metformin in keinem Fall eingenommen werden.

Auch ist Metformin nur für den Typ 2 Diabetes gedacht, und nicht für den ersten Typ, deshalb auch hierfür keine Einnahme vorgesehen. Bei einer Herzinsuffizienz ist die Einnahme des Medikaments ebenfalls streng verboten.

Da Metformin in die Muttermilch übergeht, sollte während der Schwangerschaft auf Insulin zurückgegriffen werden.

Mit Alkohol und Mitteln, die harntreibend wirken, kann Metformin eine Lactatazidose auslösen, also eine Erhöhung des Milchsäureanteils im Blut.

Metformin & Alkohol?

Die Frage danach, ob sich Metformin und Alkohol miteinander vertragen, kann relativ eindeutig beantwortet werden. Nahezu alle Experten sind sich nämlich einig, dass Diabetiker, die das Medikament Metformin einnehmen, so weit wie möglich auf alkoholische Getränke verzichten sollten.

Zumindest sollte der Alkohol nur in Maßen getrunken werden und die Betroffenen sollten besondere Vorsicht im Umgang mit alkoholischen Getränken walten lassen. Der Grund ist der, dass besonders eine etwas größere Menge an Alkohol in Verbindung mit Metformin zu einer Übersäuerung führen kann, die auch unter der Bezeichnung Laktatazidose bekannt ist.

Demgegenüber halten die Fachleute es für unbedenklich, wenn eine relativ geringe Menge an Alkohol genossen wird. Als grobe Richtwerte gelten hier bei Frauen zum Beispiel ein Glas Wein (100 ml) oder auch ein Glas Bier (250 ml) wird zur Orientierung vorgegeben. Bei Männern beträgt der Richtwert die jeweils doppelte Menge des alkoholischen Getränkes.

Wie bereits kurz angesprochen, kann eine Kombination des Medikamentes Metformin und einer zu hohen Menge an Alkohol zu einer Übersäuerung führen.

Was sich zunächst vergleichsweise harmlos anhört, weil man vielleicht erst einmal an einen übersäuerten Magen denkt, der zum Beispiel auch nach zu fettreichem Essen auftreten kann, kann tatsächlich ein durchaus bedrohliches Ausmaß annehmen. Bei der Laktatazidose ist es nämlich so, dass der pH-Wert sowohl im Gewebe als auch im Blut deutlich zu niedrig ist, was durch einen vermehrten Anteil an Milchsäure verursacht wird. Daher kann die Übersäuerung in schwereren Fällen sogar zu einem Schock oder gar zum Versagen der Nierenfunktion führen.

Aus diesen Gründen darf alkoholabhängigen Personen auch keinesfalls Metformin als Medikament verschrieben werden.

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen: