Medikamente gegen hohes Cholesterin

Ein hoher Cholesterinspiegel gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Befunden. Über eine Online Klinik können Sie nach einer erfolgreichen Rezeptausstellung per Ferndiagnose die bekanntesten und erfolgreichsten Medikamente gegen hohen Cholesterinspiegel online bestellen.

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Um einen Cholesterinsenker online bestellen zu dürfen, wird ein Rezept benötigt. Das notwendige Rezept kann auf einer Online Klinik auch von einem Arzt online ausgestellt werden. Kosten für das Medikament, den Rezept Service und einen Expressversand sind inklusive. 

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Aktualisiert: 04.03.2020

Inhalt:

Fragen & Antworten über Cholesterin

Durch das HDL wird das Cholesterin wieder zurück in die Leber gebracht. Dort wird es verwertet und anschließend ausgeschieden. Das abtransportierte Cholesterin kann sich dann auch nicht in den Arterien anlagern.

Ein zu hoher Wert vom schlechten Cholesterin kann bis zur Arterienverkalkung und auch Folgeerkrankungen wie einem Herzstillstand, führen.

LDL hat die Aufgabe die Zellen mit Cholesterin zu versorgen. Wird allerdings zu viel Cholesterin abtransportiert als benötigt werden, führt dies häufig zu Ablagerungen in den Arterien. Dadurch wird die Blutzirkulation gestört.

Ist von einem zu hohen Cholesterin die Rede, wird häufig der LDL-Cholesterin Wert gemeint.

Der Fettstoffwechsel des menschlichen Körpers ist bei einer solchen Reaktion oft einfach überbelastet.
Wird Cholesterin vermehrt aufgenommen, dann kann es nicht mehr schnell genug ausgeschieden werden.

Daraus ergeben sich dann auch die hohen Cholesterinwerte im Blut. Alkohol kann ebenso dazu führen. Vor allem bei vermehrtem LDL im Blut. 

Allein Fisch, Fleisch und Innereien sollten auf jeden Fall vermieden werden. 2-3 Mal die Woche kann schon zu viel für den eigenen Körper sein. So enthalten auch Meeresfrüchte und Huhn sehr viel an Cholesterin, auch wenn diese Lebensmittel dafür weniger fettarm sind.

Vor allem auch sollte auf Butter und Eier geachtet werden. Diese enthalten noch mehr davon, sodass sich der körperliche Zustand nur verschlechtern kann. Ein paar Eier schaden nicht, allerdings sollte damit nicht übertrieben werden.

Die Werte können auch sehr stark schwanken und hängen auch mit von der individuellen Veranlagung ab.

Fettärmere Substanzen für den Körper von großer Bedeutung, um so schneller die Schadstoffe wieder abbauen zu können.
Vor allem auch auf Nahrungsfette sollte geachtet werden, da diese noch mit am Schlimmsten sind. Maximal dreimal in der Woche sollte so Fleisch gegessen werden und auf Gebäck sowie Chips und Kräcker, sollte gänzlich verzichtet werden.

Zu den Lebensmitteln die eben die Gefäße eher schützen, zählt vor allem Obst. An vorderster Front stehen damit Äpfel und Birnen. Es handelt sich bei diesen um balaststoffreiche Nahrung. Diese kann zur Senkung auch genutzt werden.

Dann gibt es noch die Haferflocken. Diese enthalten einen Pflanzenstoff, welcher den Cholesterinspiegel senken soll.

Auch wichtig für den Körper sind Hülsenfrüchte. Die Saponine haften an dem Cholesterin. Dazu zählen vor allem Kichererbsen. Ingwer soll das Cholesterin in Gallsäure umwandeln. Knoblauch hingegen reduziert die vorhandenen Plaques in den Arterien. Durch Schokolade (keine Industrieschokolade) lässt sich auch der gute HDL Anteil des Cholesterins steigern.

Bestimmte Faktoren sorgen für ein höheres Risiko für ein zu hohes Cholesterin sowie Herzerkrankungen. So können schon häufig vorkommende Fälle von Herzerkrankungen und Schlaganfällen in der Familie dazu beitragen. Dies ist dann erblich bedingt. Ebenso eine hohe Tendenz, die auch vererbt werden kann, könnte ein weiteres Risiko sein.

Diabetes sowie hoher Bluthochdruck oder Lungenerkrankungen können zusätzlich zu einem hohen Cholesterinwert führen. Genauso verhält es sich auch mit schlechter Ernährung oder Nikotinkonsum. Übergewichtige Personen sind ebenfalls starke Risikopatienten für einen zu hohen Cholesterinspiegel. 

 

Es ist vollkommen normal, dass das Cholesterin im Alter zunimmt. Trotzdem wird von einem bestimmten Richtwert ausgegangen. Dieser liegt bei 200 mg pro Deziliter.

  • Dabei gilt, dass das gute Cholesterin mindestens einen Wert von 40 mg haben sollte.
  • Beim schlechten Cholesterin sollte der Wert hingegen nicht mehr als 160 mg sein.

Bei gewissen Risikofaktoren, kann auch eine etwas andere Messung vorgenommen werden. Dies gilt es mit dem Arzt abzusprechen.

Regelmäßiger Sport sowie eine gesunde Ernährung sind der erste Schritt zur Besserung. Wird dadurch das Cholesterin nachhaltig gesenkt, so wird das Problem medikamentös gelöst.

Wissenswertes

Ein hoher Cholesterinspiegel wird von vielen Verbrauchern auf die leichte Schulter genommen, jedoch kann er sehr schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Dazu gehören unter anderem ein Schlaganfall, diverse Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems bis hin zu einem Herzinfarkt.

Grundsätzlich führt ein zu hoher Cholesterinspiegel in der Regel dazu, dass die Adern verkalken bzw. sich verengen, sodass das Herz mehr Leistung erbringen muss, um den gesamten Organismus mit Blut auszustatten.

Ein Risiko besteht in dem Zusammenhang auch darin, dass man einen zu hohen Cholesterinspiegel zunächst über viele Jahre nicht bemerkt, weil er keine Symptome oder Beschwerden verursacht. Wenn dann Beschwerden auftreten, sind oftmals schon dauerhafte Schäden aufgetreten, die teilweise nur noch schwer beseitigt werden können.

Deswegen sollte dieser entsprechend gesenkt werden. Dies geschieht oft durch die richtigen Medikamente und eine Ernährungsumstellung.

Ursachen

Normalerweise ist es in einem gesunden Körper so, dass sich die Cholesterinwerte von alleine regulieren. Denn einerseits wird Cholesterin zwar ständig nachproduziert, andererseits findet aber auch ein regelmäßiger Abbau statt. Falls die LDL-Werte erhöht sind, kann dies verschiedene Ursachen haben, wie zum Beispiel eine Unterfunktion der Schilddrüse, eine Erkrankung im Bereich der Nieren oder der Leber, Magersucht oder auch Alkoholismus.

Auch während der Schwangerschaft sind oftmals veränderte Cholesterinwerte feststellbar. In erster Linie ist es jedoch eine falsche bzw. zu fettreiche Ernährung, die zu einem hohen Cholesterinspiegel führen kann. Durch viele fettreiche Speisen, kann sich der LDL-Wert rasch erhöhen.

Vor allem Menschen in den westlichen Industrieländern sind heute von einem zu hohen Cholesterinspiegel betroffen, sodass es für diese Personen sehr wichtig ist, die Cholesterinwerte regelmäßig überprüfen zu lassen.

Behandlung

Falls ein zu hoher Cholesterinspiegel diagnostiziert wurde, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Cholesterinwerte wieder zu senken. Ob Medikamente benötigt werden oder ob auch noch andere Maßnahmen helfen können, die Werte wieder auf ein normales Maß zu reduzieren, hängt in erster Linie davon ab, wie hoch die Cholesterinwerte sind.

In nicht wenigen Fällen ist es zunächst ausreichend, wenn die Ernährung umgestellt wird und mehr Sport betrieben wird. Manchmal reichen diese Verhaltensänderungen jedoch nicht aus, sodass die Reduzierung des „bösen“ LDL-Cholesterins durch Medikamente veranlasst werden muss.

In diesem Fall stehen zahlreiche der wirksame Medikamente zur Verfügung, die auch auf ein Online Rezept erhätlich sind. Darunter fällt Simvastatin, Crestor oder auch Atorvastatin.

Behandlung mit Statine

Statine können einen Stoff im Körper blockieren, welcher für die Herstellung von Cholesterin in der Leber zuständig ist.  Durch die Einnahme von Statine, wird für eine geringere Produktion von Cholesterin in der Leber gesorgt. Außerdem senkt sich auch der Blutdruck.

Das am häufigsten verschriebene Statin ist Simvastatin. Dieser Wirkstoff kann auch auf der Basis eines Online Rezepts bestellt werden.

Sieben verschiedene Statine Wirkstoffe sind in Deutschland zugelassen.

Darunter fallen:

  • Atorvastatin
  • Fluvastatin
  • Lovastatin
  • Pravastatin
  • Rosuvastatin
  • Pitavastatin
  • Simvastatin

Die Wirkungsweise ist bei allen Statinen gleich. Diese blockieren die Produktion von Cholesterin und reduzieren dadurch auch diese im gesamten Körper. Eine geringe Menge davon reicht vollkommen aus. Bei störenden, anhaltenden Nebenwirkungen sind andere Statine zu verordnen.

Bergamottin ist in der Grapefruit enthalten. Dieses hemmt das Enzym CYP3A4. Genau dieses ist für den Abbau der Medikamente nötig.

Der Spiegel aller eingenommenen Medikamente erhöht sich durch die Grapefruit. Darausfolgend ergeben sich auch eher Nebenwirkungen vom Mittel. Dies kann sehr gefährlich sein. Auf Grapefruit sollte demnach verzichtet werden.

Alternativen zu Statinen

Neben den Statinen kann auch Niacin, ein Vitamin B, sehr hilfreich für den Körper sein. Dieses kommt oft in Lebensmitteln Vitaminzusätzen vor.

Eher selten wird dies verordnet, da es als Nebenwirkung Errötung des Gesichtes und sogar Diabetes hervorrufen kann. Der Wert sinkt zwar, aber die ganzen Risikofaktoren sind trotzdem noch vorhanden.

Ezetimib ist eine weitere Möglichkeit. Der Darm nimmt dadurch kein Cholesterin auf. Es wird eine starke Fettsenkung erreicht.  Diese Stoffe werden allerdings nur dann verschrieben, wenn Patienten aus diversen Gründen keine Statine vertragen. In seltenen Fällen wird ein Ezetimib in Kombination mit Statinen verschrieben. 

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen: