Diätpillen aus Holland

Gegen Fettleibigkeit können Medikamente eingesetzt werden. Damit Fettleibigkeit laut medizinischer Definition besteht, muss ein BMI von über 30 bestehen. Das bekannteste Medikament gegen Übergewicht ist Xenical (Orlistat).

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 27.02.2020

Inhalt:

Was ist Fettbleibigkeit?

immer weiter zunehmendes Problem, sondern in vielen Ländern der Welt ist ein größerer Teil der Bevölkerung zu dick. Von Fettleibigkeit wird allerdings nicht bereits gesprochen, wenn man ein paar Pfunde zu viel hat, sondern erst ab einem bestimmten Übergewicht wird diese Bezeichnung genutzt.

Im medizinischen Fachbereich wird die Fettleibigkeit auch als Adipositas bezeichnet. Hierzulande stellt sich die Situation so dar, dass rein statistisch betrachtet etwa zwei Drittel aller Männer und mehr als die Hälfte aller Frauen übergewichtig sind, wobei jeder fünfte Deutsche als fettleibig zu bezeichnen ist.

Für viele Betroffene stellt dieses Übergewicht nicht nur ein körperliches, sondern vor allem auch ein psychisches Problem dar. Dazu kommt natürlich auch noch die Tatsache, dass als fettleibig geltende Menschen in der Öffentlichkeit vielfach nicht besonders gut angesehen sind. Es gibt verschiedene Ursachen, die zur Fettleibigkeit führen können.

Ab wann ist man Fettleibig?

Ab wann Menschen als fettleibig zu bezeichnen sind, ist von der Weltgesundheitsorganisation relativ klar definiert. Gemäß dieser Definition ist es so, dass eine Person unter der Voraussetzung als fettleibig gilt, dass deren BMI mindestens über 30 liegt.

Folgen von Fettleibigkeit

Die Fettleibigkeit sollte auch darum möglichst schnell behandelt werden, weil sie verschiedene körperliche Folgen nach sich ziehen kann, die die Gesundheit negativ beeinträchtigen.

An erster Stelle sind hier sicherlich verschiedene Herz- und Kreislauferkrankungen zu nennen. Diese Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems können vor allen Dingen dadurch entstehen, dass sich durch den hohen Fettanteil auch der Cholesterinspiegel deutlich erhöht, sodass es Ablagerungen in den Arterien gibt, die wiederum zu Durchblutungsstörungen und anderen Problemen führen können.

Fettleibigkeit kann aber noch andere negative Folgen verursachen, wie zum Beispiel ImpotenzBrustkrebsKurzatmigkeit, Bluthochdruck, ArthroseDiabetes oder auch Gicht.

Folgen für die Psyche

Wenn Patienten unter Adipositas leiden, dann kann dies nicht nur negative körperliche Folgen haben, sondern es gibt oftmals auch negative psychische und soziale Folgen.

So kann das stärkere Übergewicht zum Beispiel zu Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen führen. Die soziale Komponente spielt hier in dem Zusammenhang eine wichtige Rolle, denn oftmals bekommen es fettleibige Menschen deutlich zu spüren, dass sie in der Öffentlichkeit zumindest bei vielen Personen einen geringeren Wert haben und als „minderwertig“ eingestuft werden.

Diese Tatsache kann dann wiederum zu psychischen Erkrankungen führen oder diese zumindest verstärken. Aus dem Grunde hat die Fettleibigkeit im psychischen und sozialen Bereich auch noch andere Auswirkungen, wie zum Beispiel eine gestörte Selbstwahrnehmung, Bindungsunfähigkeit, Rückzug aus dem sozialen Leben sowie Schuldgefühle.

In nicht wenigen Fällen resultieren zum Beispiel Depressionen aus einer Fettleibigkeit, die eigentlich körperliche Ursachen hat. Es gibt also einen engen Zusammenhang zwischen den physischen und den psychischen Faktoren.

Mögliche Ursachen

Für die Adipositas gibt es unterschiedliche Ursachen, die jedoch vor allem in industrialisierte Länder auftreten.

In den westlichen Ländern gibt es häufig einen Nahrungsüberfluss und meist nur wenig körperliche Arbeit. Dadurch entsteht schnell  Ungleichgewicht bei aufgenommen Kalorien zum Kalorienverbrauch. 

Schlechte Ernährung

Zudem neigen viele Menschen zu einer falschen Ernährung, bei der vor allem Fertiggerichte & Junkfood gegessen werden. Diese Lebensmittel enthalten sehr viele Kalorien. Viele Kalorien können schnell entsprechend zur Zunahme des Körperfettanteils führen.

Hinzu kommen die zuckerhaltigen Erfrischungsgetränke, die ebenfalls bei zu häufigem Genuss zu einem rasanten Anstieg des Körpergewichts führen können.

Sozialer Stand

Zu den weiteren Ursachen der Fettleibigkeit kann der soziale Stand der Betroffenen gehören. Studien haben dabei gezeigt, dass Menschen mit einer guten schulischen Ausbildung und einem demzufolge guten beruflichen Stand, weniger oft von Adipositas betroffen sind.

Essstörungen

Ein ebenfalls sehr häufiger Grund der Fettleibigkeit ist eine Essstörung, die in Folge einer Erkrankung oder einer Sucht auftritt. Besonders oft zu beobachten ist dies bei Rauchern, die mit dem Rauchen aufgehört haben und als Ersatz zu den Zigaretten entsprechend mehr essen.

Schilddrüsenunterfunktion

Ansonsten sollte nicht vernachlässigt werden, dass auch Krankheiten wie eine Schilddrüsenunterfunktion, eine Störung des Kortisolhaushaltes oder eine Glucosestoffwechselstörung mit Hyperinsulinismus, zur Fettleibigkeit beitragen können. 

Medikamentöse Ursachen

Die Gewichtszunahme kann auch als Nebenwirkung bei der Einnahme von verschiedenen Medikamenten aufdrehten. Präparate, die besonders benannt werden, sollten sind:

  • Antibabypille,
  • Antidepressiva,
  • Insulin,
  • Neuroleptika,
  • Betablocker oder
  • Kortikosteroide. 

Genetik

Abschließend sollte noch benannt werden, dass ebenfalls eine genetische Störung aus den Erbanlagen vorliegen kann, die die Gewichtszunahme beschleunigt. Sollte dann noch die falsche Ernährung oder eine Essstörung hinzukommen, ist die Fettleibigkeit fast unvermeidlich.

Behandlung von Fettleibigkeit

Heutzutage gibt es einige der wirksame Medikamente, mit denen die Fettleibigkeit effektiv behandelt werden kann. Allerdings ist diese Behandlung in der Regel nur dann erfolgreich, wenn der Betroffene gleichzeitig seine Ernährung umstellt und auch beginnt, sich sportlich zu betätigen.

Zum einen wird die medikamentöse Behandlung durch diese Maßnahmen unterstützt und zum anderen kann so der gefürchtete Jo-Jo-Effekt vermieden werden. Was hingegen nicht angebracht ist, ist das Durchführen bestimmter Crash-Diäten, da diese fast immer zu dem erwähnten Jo-Jo-Effekt führen.

Ein der wirksames Mittel gegen Fettleibigkeit ist zum Beispiel Xenical. Die eigentliche Wirkung des Medikamentes besteht darin, dass die aufgenommenen Fette aus der Nahrung zu einem größeren Teil wieder unverdaut ausgeschieden werden, sodass sich diese nicht im Körper ablagern können. Dadurch können Kalorien eingespart werden.

Diät-Ratgeber

Eine sehr effektive Möglichkeit, Körperfett zu verbrennen, besteht darin, durch mehr Muskeln ebenfalls Gewicht reduzieren zu können. Diese Möglichkeit wird bisher von vielen Verbrauchern noch deutlich unterschätzt, dabei kann eine erhöhte Muskelmasse enorm beim Abnehmen helfen.

Doch wie genau funktioniert das?

Zunächst einmal ist es so, dass viele Betroffene beim Aufbau von Muskeln nicht sofort Gewicht verlieren. Mitunter kann es sogar vorkommen, dass die Betroffenen zunächst etwas zunehmen.

Dies ist jedoch positiv zu bewerten, denn der Körper nimmt dann an Muskelmasse zu, während das Fett reduziert wird. Da Muskeln schwerer als Fett sind, ist es also nicht erstaunlich, wenn man gerade in den ersten Wochen und Monaten eines gezielten Muskeltrainings kein Gewicht verliert.

Der eigentliche Effekt besteht beim Aufbau der Muskelmasse hinsichtlich des gewünschten Abnehmens darin, dass der Kalorienverbrauch angekurbelt wird. Dies geschieht zum einen auf direkte Weise durch die körperliche Belastung, zum anderen aber vor allen Dingen auf Dauer auch auf eine indirekte Art und Weise.

Dazu muss man wissen, das vorhandene Muskeln einen erhöhten Energiebedarf haben. Dies bedeutet vereinfacht ausgedrückt, dass der Körper umso mehr Kalorien verbraucht, desto mehr Muskeln er hat.

Diese müssen nicht einmal aktiv durch Sport bewegt werden, da schon alleine das Vorhandensein der Muskeln den Energieverbrauch erhöht.

Grundsätzlich ist es so, dass Muskelzellen deutlich mehr Kalorien verbrennen als andere Zellen des Körpers. Die Folge davon ist, dass man umso mehr Kalorien verbrennen kann, desto mehr Muskelmasse man hat.

Sehr vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang, dass die einmal aufgebauten Muskeln dauerhaft ein erhöhtes Maß an Kalorien verbrennen. Sie müssen lediglich dafür sorgen, dass Sie die einmal antrainierten Muskeln in der Zukunft auch behalten. Dazu ist ein regelmäßiges Krafttraining genauso wichtig wie sportliche Aktivitäten als solche.

Wenn Sie einen gezielten Muskelaufbau durchführen möchten, spielt auch die richtige Ernährung eine sehr wichtige Rolle. Sie sollten in dem Zusammenhang unter anderem auf eine ausreichende Eiweißzufuhr achten, wobei Experten diesbezüglich empfehlen, täglich etwa ein Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zuzuführen. Als natürliche Eiweißquellen kommen in erster Linie Milchprodukte, Eier, Fleisch und diverse Hülsenfrüchte infrage.

Wenn wir schon beim Thema Ernährung sind, gehen wir direkt mal auf die typischen Fallen in eier Diät ein…

Bei über 80 Prozent aller Personen, die als übergewichtig oder sogar fettleibig zu bezeichnen sind, spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Eine falsche Ernährung ist in den weitaus meisten Fällen der Grund dafür, dass die Menschen auch im Durchschnitt betrachtet in Deutschland und vielen anderen Ländern immer dicker werden.

Während eine ungesunde und zu fettreiche Ernährung schnell zu Übergewicht führen kann, ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Grunde eine unabdingbare Voraussetzung, wenn man gezielt Gewicht reduzieren und sein Gewicht anschließend auch halten möchte. Um auf eine gesunde und nicht zu fettreiche Ernährung achten zu können, müssen Sie jedoch erst einmal wissen, in welchen Nahrungsmitteln sich viele Fette und Kalorien verbergen.

Es sind nämlich nicht immer nur die offensichtlichen Genussmittel, die viel Fett, Zucker oder ein hohes Maß an Kohlenhydraten enthalten. Es gilt in diesem Zusammenhang also vor allem, versteckte Kalorien zu entdecken und sogenannte Essfallen zu vermeiden.

Besonders wenn Patienten mit Xenical eine Diät einhalten, kann Fett eingespart und somit noch effektiver Kalorien gespart werden.

Viele der ungesunden Lebensmittel werden auch unter dem Begriff Junkfood zusammengefasst, was ein Oberbegriff für ungesunde Lebensmittel ist.

In den Bereich Junkfood fallen in erster Linie sehr fett-, zucker- oder salzhaltige Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ChipsSüßwarenFertigessen und der gesamte Fast-Food-Bereich, wie zum Beispiel Hamburger oder Pizza.

Darüber hinaus ist sicherlich den meisten Verbrauchern ebenfalls bekannt, dass die meisten Süßigkeiten und Kuchen viel Zucker und somit ein relativ hohes Maß an Kalorien enthalten. Es geht bei den ungesunden Nahrungsmitteln also in erster Linie um einen zu hohen Zucker- und/oder Fettgehalt.

Am ungesündesten gilt die Kombination aus Kohlenhydraten und Fetten. Wenn diese Makronährstoffe kombiniert werden, speichert der Körper dies fasst immer als Fettreserven ab. Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3

Neben den zuvor genannten Nahrungsmitteln, die ganz offensichtlich einen zu hohen Gehalt an Zucker oder Fett haben, gibt es auch noch eine ganze Reihe von Lebensmitteln, bei denen man nicht auf den ersten Blick vermuten würde, dass diese ebenfalls eine Ursache für die Zunahme an Körpergewicht sein können.

Zu nennen sind hier zum Beispiel zahlreiche Getränke, die in erster Linie mit einem hohen Anteil an Zucker versetzt sind. Dazu zählen zum Beispiel alle Formen der nicht zuckerreduzierten LimonadenColaEnergiedrinks, aber auch viele oftmals als gesund beworbene Früchte- oder Eistees.

Auch diverse Fruchtsäfte haben in der Regel einen relativ hohen Zuckeranteil, sodass diese zum Abnehmen absolut nicht geeignet sind.

Besonders ärgerlich sind die hohen Zucker- und Kalorienwerte natürlich bei Lebensmitteln, die in der Werbung als gesund und gut empfohlen werden. Dies trifft zum Beispiel auf Müslisorten zu, die jedoch oftmals ebenfalls einen hohen Kalorienanteil haben. Selbst viele Light-Produkte oder „Low Carb Lebensmittel“ zeichnen sich zwar einerseits durch einen reduzierten Kalroeinanteil aus, beinhalten aber dafür andererseits vermehrt Geschmacksverstärker, Giftstoffe und dennoch natürlich immer noch Kalorien.

Wer sich ausgewogen und gesund ernähren möchte, sollte auf (tiefgefrorenes) Gemüse setzen, durchaus gesunde Fettquellen (Öle, Nüsse) zu sich führen und einfach mal die Kohlenhydrate reduzieren. Wer dann noch mit Xenical die Fettaufnahme reduziert der kann starke Ergebnisse erzielen und dennoch mal „Cheaten“. Ein Snack am Tag ist noch lange kein Weltuntergang. 

 

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
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Quellen: