Evorel aus Holland

Das Evorel Pflaster wird zur Hormonersatztherapie (HET) verwendet. Evorel wirkt gegen die meisten Symptome während der Wechseljahre und kann zur Prävention gegen Osteoporose eingesetzt werden. Evorel soll dazu dienen den weiblichen Körper während der Menopause mit Hormonen zu versorgen.

  • Alternativen Verfügbar
  • Darreichungsform: Pflaster
  • Wirkstoffklasse: Estrogene und Gestagene
  • Bekannt unter: Evorel, Evorel Conti und Evorel Sequi
  • Verschreibungspflichtig

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 27.02.2020

Inhalt:

Fragen & Antworten über Evorel

Die Evorel Conti Pflaster kommen dann zum Einsatz, wenn es bei Frauen während der Menopause zu einem starken Verlust an Hormonen kommt. Die Pflaster können dabei über einen längeren Zeitraum getragen werden, wodurch sie kontinuierlich die enthaltenen Hormone über die Haut an den Körper weitergeben.

Auf diese Weise ist es möglich, die ansonsten oft belastenden Symptome während der Menopause direkt zu verringern. Am Ende ist dies mit der beste Weg, um aktiv dagegen vorzugehen. Denn dadurch ist es nicht mehr notwendig, sich strikt an die Vorgaben zur Einnahme einer täglichen Tablette zu halten, was einen zusätzlichen Komfort mit sich bringt.

Gleichzeitig sorgt dies bei vielen Frauen für eine bessere Verträglichkeit, die Evorel Conti ebenfalls charakterisiert.

Die Evorel Conti Pflaster wurden auf rein hormoneller Basis erschaffen. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass eine Immunreaktion des Körpers sehr unwahrscheinlich ist, schließlich stellen die enthaltenen Wirkstoffe keine Fremdkörper für den Organismus dar.

Die Basis bildet dabei das weibliche Geschlechtshormon Östrogen, von dem es während der Menopause zu einem sehr deutlichen Abfall kommen kann. Auf der anderen Seite ist es aber auch das weibliche Hormon Gestagen, welches darauf einen gewissen Einfluss hat.

Die Hormone werden nun durch die Evorel Conti Pflaster ganz kontinuierlich in den Körper abgegeben, weshalb sich die verschiedenen Körperfunktionen wieder sehr viel genauer und gezielter regulieren.

Wie Anwendung von Evorel Conti ist an sich sehr einfach. Dafür ist es nur notwendig, das Pflaster an einer Stelle des Körpers aufzukleben, bei der es im Alltag aufgrund von Bewegung nicht zu einer übermäßigen Bildung von Hautfalten kommt, denn dies würde die Übertragung der Wirkstoffe in den Körper verschlechtern.

Empfohlen werden dabei unter anderem die Hüfte, oder aber auch die obere Hälfte des Bauches. Auf der anderen Seite zeigen sich dabei auch die Oberschenkel als eine geeignete Stelle.

Auf Brusthöhe oder gar oberhalb sollten die Pflaster dagegen nicht eingesetzt werden, da die Hormone sonst verstärkt zu Nebenwirkungen führen können.

Auf der anderen Seite kommt es aber auch auf die richtige Dosierung an.

Da Evorel Conti in unterschiedlichen Varianten auf dem Markt angeboten wird, entscheidet in der Regel ein Arzt, welche Ausführung für die Patientin am Ende am besten geeignet ist. Sollten die Pflaster danach noch nicht die gewünschte Wirkung entfalten, so ist es in Rücksprache mit einem Arzt noch immer möglich, die Dosierung an die individuellen Gegebenheiten anzupassen.

Durch die Hormone Östrogen und Gestagen sind im Körper für Prozesse von ganz unterschiedlicher Natur von großer Bedeutung.

Es ist also nicht nur der Eisprung, der direkt davon beeinflusst wird. Während der Menopause kommt es bei vielen Frauen zu einem so rapiden Abfall, das unerwünschte Symptome auftreten. Mit Evorel Conti ist es nun möglich, dem Körper noch zusätzliche Hormone zuzuführen, die dabei helfen, den Abfall an Hormonen auf eine natürliche Art und Weise abzufedern, wodurch sich die Symptome bessern.

Vorteile bei der Wirkungsweise zeigen sich unter anderem bei der Verträglichkeit, denn die enthaltenen Wirkstoffe werden langsam und kontinuierlich abgegeben. Des Weiteren muss, im Gegensatz zu einer Tablette, nicht der Umweg über den Verdauungstrakt genommen werden. Daher reicht bereits eine geringere Dosierung aus, um die gewünschten Effekte nach sich zu ziehen.

Bei einer falschen Anwendung, einer ungenauen Dosierung, oder aber einer natürlichen Unverträglichkeit, kann es bei Evorel Conti zum Auftreten von Nebenwirkungen kommen.

Dabei sind es vor allem Kopfschmerzen, Bluthochdruck oder sexuelle Unlust, die von manchen Frauen im Rahmen der Anwendung von Evorel Conti empfunden werden. Eher selten kommt es dagegen zu allergischen Reaktionen, wie etwa Schmerzen in der Muskulatur, oder aber einem allgemeinen Gefühl von Schwindel.


Bei den Nebenwirkungen kann es sich bei den Pflastern auch um vorübergehende Erscheinungen handeln, die nur während der ersten Tage der Anwendung auftreten. Gerade deshalb ist es bei leichten Anzeichen ratsam, die weitere Entwicklung abzuwarten. Treten dagegen stärkere Probleme auf, so ist es auf jeden Fall zu empfehlen, damit direkt einen Arzt zu kontaktieren.

Wirkungsweise

Evorel Pflaster werden zur Hormonersatztherapie (HET) verwendet. Das Medikament dient dazu, den Körper (im Falle von Evorel Pflaster) mit Hormonen zu versorgen. Dies geschieht im Falle der Evorel Pflaster direkt durch die Haut.

Genutzt wird Evorel um menopausale Beschwerden bei Frauen zu verringern. Zu den üblichen menopausalen Beschwerden gehören Hitzewallungen, Juckreiz, vaginale Trockenheit, Schwitzen (das besonders häufig in der Nacht auftretet) und manchmal auch der Verlust von Knochendichte.

Das Medikament Evorel enthält hauptsächlich ein natürliches Östrogen, welches Estradiol heißt. Das Medikament Evorel ist verschreibungspflichtig, weswegen bei Bedarf für dieses Medikament ein Arzt konsultiert werden muss. Auf Online-Rezept sind aktuell nur Alternativen zu Evorel verfügbar. 

Der in Evorel enthaltenen Wirkstoff heißt Estradiol. Es handelt sich dabei um eine Variante eines weiblichen Hormons Östrogen. Dieses Hormon Östrogen wird während der Zeit der Wechseljahre vom Körper in immer geringerem Umfang produziert. Diese Tatsache führt dann genau zu den Beschwerden, die während der Wechseljahre recht häufig auftreten können, wie zum Beispiel Hitzewallungen und Schwankungen im Bereich der Gemütslage.

Zusammen mit dem künstlichen Östrogen kann das Medikament den Hormonhaushalt auf diese Weise wieder ins Gleichgewicht bringen. Vereinfacht gesagt besteht die Wirkung der Evorel Pflaster also darin, den Hormonspiegel wieder ansteigen zu lassen, sodass die mit dem niedrigen Spiegel verbundenen Beschwerden abklingen können.

Vorteile durch Evorel?

Die Evorel Pflaster können Frauen ohne Gebärmutter angewendet werden. Des weiteren kann das Medikament auch in der Kombination mit zusätzlichen Gestagen angewendet werden.

Bei den Evorel Pflaster haben die Patientinnen den Vorteil, dass es sich um sogenannte transdermale Pflaster handelt. Das heißt, dass keine tägliche Medikamenteneinnahme erforderlich ist, da der Wirktstoff gleichmäßig und eigenständig durch die Haut in den Körper gelangt.

Eine erfreuliche „Nebenwirkung“ von Evorel besteht zudem darin, dass ein – natürlich nur in gewissen Maßen – Schutz gegen Osteoporose besteht.

Anwendung

Die herkömmlichen Evorel Pflaster werden unterhalb der Hüfte angebracht. Dabei sollte die Patientin die Pflaster am besten auf das Gesäß oder den Oberschenkel anbringen.

Zu beachten ist hierbei, dass der Pflaster auf keinen Fall auf den Armen oder in der Nähe von der Brust angebracht wird. Im Normalfall wird das Pflaster alle zwei Wochen ausgetauscht, wenn dies vom Arzt nicht anders angeordnet wurde.

Des weiteren erfolgt in der Regel keine Pause dazwischen und das nächste Pflaster wird direkt nach Entfernen des anderen Pflaster sofort angebracht, sofern dies auch vom Arzt nicht anders angeordnet worden ist.

Dosis

Die herkömmlichen Evorel Pflaster gibt es in verschiedenen Dosierungen. Wie hoch die Dosierung sein sollte, wird der Arzt verordnen. Sollte das Gefühl bestehen, dass Evorel zu schwach wirkt, so sollten der Arzt die Dosis erhöhen können. Auf eigene Faust sollte die Dosierung nicht verändert werden. 

Nebenwirkungen

Wie auch bei anderen Medikamenten, können natürlich auch bei der Einnahme von Evorel Nebenwirkungen auftreten. Bei den Evorel Pflaster ist das Risiko für gastrointestinale Nebenwirkungen recht gering, da es sich um sogenannte transdermale Pflaster handelt.

Andere Nebenwirkungen können allerdings öfters beobachten werden. Zu den Nebenwirkungen zählen unter anderem Druckempfindlichkeit der Brust, Veränderungen der Stimmung, Akne, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, starke Perioden und Juckreiz an der Stelle, an der das Evorel Pflaster angebracht wurde.

Die eben benannten Nebenwirkungen treten wenn dann meistens am Anfang der Behandlung mit dem Medikament Evorel auf. In der Regel verschwinden diese Nebenwirkungen recht schnell, spätestens dann, wenn sich der Körper mit der Behandlung von Evorel gewöhnt hat.

Gegenanzeigen

Unter welchen Voraussetzungen Evorel nicht geeignet ist, kann aus der Packungsbeilage entnommen werden. Eine mögliche Gegenanzeige ist zum Beispiel eine vorhandene Schwangerschaft oder die Zeit des Stillens.

Weitere bekannte Gegenanzeigen:

  • familiär vorbelastete Veranlagung für Brustkrebs
  • Lebererkrankungen oder Nierenfuntionsstörungen
  • Asthma
  • Endometriose
  • Lupus erythematodes

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
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Quellen: