Antidiabetika aus Holland

Diabetes, auch „Diabetes mellitus“ oder „Zuckerkrankheit“ genannt, zählt zu den Volkskrankheiten in Deutschland. Diabetes kann allerdings mit Antidiabetika erfolgreich behandelt werden. Das am häufigsten verschriebene Medikament gegen Diabetes-Typ-2 nennt sich Metformin.

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Wenn ein Patient ein Antidiabetika online bestellen möchte, wird dennoch ein Rezept benötigt. Medikamente gegen Diabetes sind sowohl in Holland, wie auch in Deutschland verschreibungspflichtig. Durch einen Rezept-Service auf einer Online-Klinik kann die Verschreibung allerdings auch virtuell erfolgen. 

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 27.02.2020

Inhalt:

Wissenswertes

Grundsätzlich liegt bei Diabetes Patienten eine sogenannte Hyperglykämie, eine Überzuckerung des Blutes vor, welche dazu führt, dass Zucker mit dem Urin ausgeschieden wird.

Die Zuckerkrankheit wird dabei nach ihrer Organisation und nach der jeweiligen Art ihrer Behandlung gemäß dem WHO-Standard in unterschiedliche Gruppen eingeteilt.

Es gibt zwar bis heute keine Möglichkeit, die Diabeteserkrankung zu heilen, aber mittels verschiedener Medikamente ist zumindest eine sehr gute Behandlung sowie die Linderung der Symptome möglich.

Auch wenn oftmals relativ allgemein von der Erkrankung Diabetes gesprochen wird, so ist es wichtig festzuhalten, dass es Diabetes in zwei verschiedenen Formen gibt. In dem Zusammenhang wird zwischen dem Typ I und dem Typ II unterschieden.

Die weitaus meisten Personen, die unter einem zu hohen Blutzuckerspiegel leiden, sind am Diabetes Typ II erkrankt, der oftmals auch als Altersdiabetes bezeichnet wird. Deutlich seltener ist der Diabetes Typ I, bei dem es sich um eine Autoimmunkrankheit handelt. In Deutschland sind es ungefähr 400.000 Personen, die an dieser Form des Diabetes erkrankt sind.

Während Diabetes Typ 1 ein leben Lang auf Insulinspritzen angewiesen ist, können bei Diabetes Typ 2 auch orale Antidiabetika wie Metformin helfen. 

Der wesentliche Unterschied zwischen Diabetes Typ I und Typ II besteht darin, dass es sich beim Diabetes Typ I um einen Insulinmangel handelt, während beim Typ II eine Insulinresistenz das Problem ist.

Beim Typ I werden die insulinproduzierenden Zellen im Körper durch das Immunsystem zerstört. Während es beim Typ II der Fall ist, dass die Zellen einfach nicht mehr in ausreichendem Umfang auf das Insulin ansprechen.

Dies hat zur Folge, dass das dafür verantwortliche Hormon den Zucker nicht mehr wie gewohnt in die Zellen schleusen kann. Dies führt wiederum zum Anstieg des Blutzuckerspiegels, was letztendlich dann zur Erkrankung Diabetes führt. Während beim Diabetes Typ II unter anderem auch Übergewicht und Bewegungsmangel ursächlich verantwortlich sind, spielen diese zwei Faktoren beim Diabetes Typ I keine Rolle.

Ursachen von Diabetes

Wenn es um die Ursachen des Diabetes Typ II geht, spielen zunächst einmal genetische Faktoren eine erhebliche Rolle. In Studien konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass Kinder ein Risiko von rund 30 Prozent haben, an Diabetes zu erkranken, falls die Eltern bereits an Diabetes Typ II leiden.

Darüber hinaus zählen auch eine ungesunde Ernährung und eine mangelhafte Bewegung zu den Ursachen, die zur Diabetes führen können. Besonders gefährdet sind solche Menschen, die unter Adipositas leiden oder ein deutliches Übergewicht haben. In manchen Fällen sind es auch bestimmte Arzneimittel, die zumindest zum Ausbruch der Diabetes beitragen können.

Da Diabetes eine schleichende Erkrankung ist, die oftmals keine Symptome verursacht, sollte der Blutzuckerspiegel regelmäßig überprüft werden.

Bei Diabetes Typ I handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Konkret heißt das, dass das Immunsystem der Betroffenen, welches eigentlich dazu dienen soll, gesundheitsgefährdende Keime, Bakterien und Viren zu bekämpfen, in diesem Fall den eigenen Körper angreift. Und zwar werden diejenigen Zellen angegriffen, die sich in der Bauchspeicheldrüse befinden und für die Produktion des Insulins verantwortlich sind.

Die Zellen werden in der Regel nicht nur angegriffen, sondern sogar komplett zerstört. Eine direkte Folge davon ist, dass die Insulinproduktion innerhalb von wenigen Tagen bzw. Wochen ausbleibt. Da der Mensch bekanntlich ohne Insulin nicht leben kann, müssen sich die Betroffenen darauf einstellen, das benötigte Insulin ihr Leben lang von außen zuzuführen.

Während der Diabetes Typ I ausschließlich eine Ursache hat, nämlich die bereits angeführte Autoimmunerkrankung, gibt es beim Typ II mehrere Ursachen, die in der Praxis infrage kommen können.

Unter anderem vermuten Experten, dass auch genetische Faktoren eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Typ II spielen. So konnte in Studien bereits nachgewiesen werden, dass die Gefahr für Kinder, an Typ II zu erkranken, um etwa 30 Prozent höher als normal ist, falls die Eltern ebenfalls unter der Erkrankung leiden. Neben genetischen Faktoren spielt darüber hinaus auch eine ungesunde Ernährung sowie ein mangelndes Maß an Bewegung eine Rolle, wenn es um die Entstehung des Diabetes Typ I geht. Besonders gefährdet sind daher Menschen, die als stark übergewichtig bzw. fettleibig gelten.

Bestimmte Medikamente können ebenfalls zur Erkrankung führen, wobei dies jedoch relativ selten der Fall ist.

Symptome

Diabetes ist auch deswegen tückisch, weil die Betroffenen meistens über viele Jahre hinweg keinerlei Symptome bemerken. Falls doch Symptome auftreten, so handelt es sich dabei oftmals um häufigen Harndrang, vermehrten Durst, Gewichtsverlust, Müdigkeit oder auch um Jucken im Bereich der Genitalien.

Während die Erkrankung beim Diabetes Typ II in vielen Fällen über Jahre hinweg unbemerkt bleibt, treten die Symptome beim Diabetes Typ I in der Regel deutlich schneller auf. Für einen Arzt ist es inzwischen problemlos möglich, durch einen Test festzustellen, ob Diabetes vorliegt oder nicht. 

Bekannte Symptome sind:

  • Abgeschlagenheit und ständige Müdigkeit
  • Leistungsminderung, Schwächegefühl
  • trockene, juckende Haut
  • vermehrter Durst
  • sehr häufiger Harndrang
  • erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und eine schlechte Wundheilung
  • häufige Wadenkrämpfe

Diabetes Typ 1 zeigt folgenden Krrankheitsverlauf:

  • unerklärter plötzlicher Gewichtsverlust
  • Übelkeit & Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • trockener Mund
  • Azetongeruch (Mundgeruch)
  • diabetisches Koma

Diese Symptome treten in der Regel erst bei viel zu geringen Insulin auf. 

Bekannte Beschwerden bei Diabetes Typ 2:

Diabetes Behandlung

In manchen Fällen kann Diabetes schon dadurch deutlich gebessert werden, indem die Ernährung umgestellt wird und für eine ausreichende Bewegung gesorgt wird.

Allerdings ist dies keineswegs in allen Fällen ausreichend, sodass millionenfach auch Medikamente zum Einsatz kommen müssen. In dem Zusammenhang sollten sich Patienten von Ihrem Arzt beraten lassen.

Für Folgerezepte von Metformin kann auch ein Online-Rezept-Service auf einer Online Klinik in Anspruch genommen werden. 

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen: