Atrovent Spray aus Holland

Das Asthmaspray Atrovent enthält den Wirkstoff Ipratropiumbromid. Es wird gegen COPD und Asthma verschrieben. Mit Atrovent können Asthmaanfälle vorbeugend verhindert werden und chronische Atemnot effektiv behandelt werden.

  • Auf Online-Rezept-Service
  • Hersteller: Boehringer Ingelheim
  • Wirkstoff: Ipratropiumbromid
  • Dosierung: 20mcg
  • Wirkstoffklasse: Glukokortikoide und Beta-2-Sympathomimetikum
  • Verschreibungspflichtig

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 29.02.2020

Inhalt:

Wissenswert

Menschen die von Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale oder auch COPD (chronisch obstruktiver Lungenerkrankung) betroffen sind, benötigen Medikament wie Atrovent. Das Medikament Atrovent kann vorbeugend Behandlung von verschiedener Asthma Erkrankungen und chronischer Atemot angewendet werden.

Atrovent ist kein Medikament für die Behandlung eines akuten Asthma-Anfalles.

Eine Kombination mit anderen Asthmasprays für die Behandlung bei Asthma oder einer schweren Bronchitis ist möglich. Atrovent ist verschreibungspflichtig und sollte nicht ohne ärztliche Rücksprache angewendet werden.

Wirkungsweise

Der aktive Wirkstoff Ipratropium entspannt verkrampfte und eng gestellte Atemwege, wodurch die Beschwerden bei Asthma und anderen Lungenerkrankungen, wie COPD gemindert werden.

Als Mitglied der Gruppe der Anticholinergika ist Ipratropiumbromid ein Muscarinrezeptor-Antagonist. Der Wirkstoff verhindert das Verbreiten von entzündlichen Reaktionen in den Bronchien der Lunge und verhindert gleichzeitig die damit verbundenen fehlgesteuerten biologischen Befehle.

Am Herz und den Bronchien befinden sich Muscarinrezeptoren, welche der Wirkstoff blockiert. Die Frequenz des Herzschlages wird gleichmäßig erhöht. Die Schläge des Herzens werden regelmäßiger. Durch diese Wirkungsweise kann das Medikament auch bei einem verlangsamten Herzschlag und Störungen im Erregungsleitungssystems des Herzens genutzt werden. Der Herzschlag wird durch das Medikament normalisiert.

Die Muskulatur im Bronchienbereich lockert sich. Die vom Vagusnerv ausgelösten Krämpfe in den Bronchien werden gehemmt. Dadurch können sich die Atemwege wieder weiten. Das Atmen fällt den Patienten wieder leichter. Asthma Inhalatoren sind krampflösend, Atrovent beugt Krämpfen vor.

Ipratropiumbromid mindert zudem die Schleimabsonderung, was ebenfalls das Atmen unterstützt. Wird das Mittel inhaliert beginnt die schleim mindernde Wirkung bereits nach fünf Minuten. Regelmäßig angewendet, ist das Medikament in der Lage, Krämpfe in den Bronchien und der damit einhergehenden Verengung der Lunge vorzubeugen.

Im Gegensatz zu Atropin hat Ipratropium keinen Einfluss auf das zentrale Nervensystem. Damit fallen Nebenwirkungen, wie Vergiftungserscheinungen oder Sinnestäuschungen weg.

Einnahme & Dosierung

Die Inhalation des Medikaments erfolgt mit einer Dosierpumpe. Der Wirkstoff erreicht so direkt die Atemwege und kann die Überreaktion der Bronchien hemmen. Die Dosierpumpe ist so gestaltet, dass bei richtiger Handhabung, die Augen vor dem Medikament geschützt sind.

Atrovent wirkt vorbeugend und sollte mindestens einmal morgens und einmal abends vor dem zu Bett gehen angewendet werden. Das Medikament sollte im Sitzen oder im Stehen verwendet werden.

Das Ziel der Therapie ist es, das Risiko einer akuten Atemnot zu verringern und die Atemwege freizuhalten. Eine häufigere Verwendung kann das Therapieergebnis verbessern.

Eine ärztliche Fachkraft muss die Höhe der Dosierung festlegen. Diese Dosierung darf nicht ohne Rücksprache vom Patienten erhöht werden. Wird das Mittel mit einem anderen Antiasthmatikum kombiniert, darf dies nur nach ärztlicher Anweisung passieren.

Atrovent ist kein Mittel zur Behandlung eines akuten Asthma-Anfalles, es wirkt ausschließlich vorbeugend. Leidet ein Patient an einer schweren Form von Asthma bronchiale, sollte jederzeit ein weiteres Inhalationsspray mit anderen Inhaltsstoffen, die für schnelle Abhilfe sorgen bereitstehen.

Die Entstehung einer chronischen Entzündung der Bronchien und Atembeschwerden wird durch das Rauchen gefördert. Betroffene Personen sollten das Rauchen einstellen. Mit dem Aufgeben des Rauchens wird die Wirkung von Atrovent unterstützt.

Wurde das Maximum der erlaubten Inhalationen durchgeführt und konnte dennoch keine Besserung (im Falle einer Atemnot) erreichen, sollte ein Notarzt aufgesucht werden.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen müssen nicht zwangsläufig auftreten. Jeder Patient reagiert anders auf ein Medikament.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Geschmacksstörungen
  • Husten, Reizungen im Rachenraum
  • Kopfschmerzen
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Mundtrockenheit
  • Schwindel

Gelegentliche Nebenwirkungen:

  • allergische und Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Augenerkrankungen
  • Bronchospasmus
  • Harnverhalt (die Blase kann nicht komplett geleert werden)
  • Hautausschlag, Juckreiz
  • Reize im Rachenraum, Schwellungen, Kehlkopfverletzungen

Seltene Nebenwirkungen:

  • Nesselsucht
  • Störung der Pupillenanpassung im Auge
  • Vorhofflimmern
  • grüner Star

Wechselwirkungen

Die Wirkung von Atrovent kann durch folgende Mittel verstärkt werden:

  • Neuroleptika,
  • Wirkstoffe aus der tri- und tetrazyklischen Gruppe der Antidepressiva,
  • Mittel gegen die Parkisnsonkrankeit.

 

Werden gleichzeitig Dopaminrezeptor-Agonisten wie Metoclopramid eingenommen, schwächen die Mittel sich gegenseitig ab.

Folgende Medikamente werden durch Ipratropiumbromid verstärkt:

  • andere Anticholinergika, wie Pirenzepin
  • Beta-Adrenergika
  • Xanthin-Präparate, wie Theophyllin

Von der Einnahme anderer anticholinerge Wirkstoffen, die dem Ipratropiumbromid ähnlich sind, wird abgeraten, da mögliche Wechselwirkungen nicht genügend untersucht wurden.

Gegenanzeigen

Liegt beim Patienten eine Überempfindlichkeit gegen Ipratropiumbromid oder einem anderen Bestandteil in Atrovent vor, ist auf eine Verwendung zu verzichten. Liegt bei dem Patienten zusätzlich eine Blasenentleerungsstörung mit Restharnbildung, ein vergrößerter Dickdarm oder eine Verengung im Magen-Darm-Kanal vor, sollte Atrovent nicht angewendet werden.

Keine Anwendung bei:

  • Wassereinlagerungen in der Lunge,
  • Herzrhythmusstörungen,
  • schweren Erkrankungen des Hirngewebes,
  • erhöhter Herzfrequenz.
  • einer speziellen Form des grünen Stars.

Warnhinweise

Bei der Anwendung darf das Medikament nicht in die Augen gelangen, da es zu Komplikationen führen könnte. Patienten die zum Glaukom neigen sollten das Medikament vorsichtig anwenden.

Werden die Symptome unter der Anwendung von Atrovent schlimmer, muss das Mittel sofort abgesetzt werden und ein Arzt konsultiert werden. Hier muss eine andere Behandlungsmethode gefunden werden.

Schwangerschaft

Es gibt keine bekannten Hinweise auf eine schädigende Wirkung beim ungeborenen Kind. Es wird empfohlen das Medikament nicht im letzten Drittel der Schwangerschaft anzuwenden, da es zu Herzrhythmusstörrungen beim Kind führen kann.

Stillzeit

Die Wirkstoffe des Medikamentes gehen in die Muttermilch über und können so Vergiftungserscheinungen beim Säugling auslösen. Stillende Mütter dürfen Atrovent daher nicht anwenden.

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen: