Asthma Inhalator aus Holland

Zur Behandlung von Asthma wird vor allem ein Asthma Spray wie Salbutamol eingesetzt. Doch auch andere Medikamente können verschrieben werden. Dabei gibt es auch Arzneimittel welche in Kombination zweier Wirkstoffe angeboten werden.   

Asthma Inhalator online bestellen?

Um ein Asthma Inhalator aus Holland bestellen zu können, wird dennoch ein Rezept benötigt.  Auch in Holland ist ein Asthma Inhalator rezeptpflichtig. Ein solches Rezept kann allerdings auch per Online-Rezept-Service ausgestellt werden. Somit erhalten Patienten das Asthma Inhalator ohne erneuten Arzttermin. Der Service kann am Smartphone oder Computer in Anspruch genommen werden. 

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Aktualisiert: 27.02.2020

Inhalt:

Ursachen von Asthma

In aller Regel sind es bestimmte Reize, die von außen in die Atemwege gelangen und dann zu einem Asthmaanfall führen können.

Zu diesen Reizen gehören in erster Linie PollenStaub oder auch Rauch. Falls Sie diesen Reizen öfter ausgesetzt sind, kann es zu Entzündungen im Bereich der Lunge kommen. Darüber hinaus ist oftmals die Selbstreinigungsfunktion der Lunge behindert, sodass es häufiger zu Anfällen kommen kann.

Positiv für die Betroffenen ist zumindest, dass sich Asthma heutzutage sehr gut behandeln lässt und die Symptome deutlich gelindert werden können. In der Regel geschieht dies mit einem Asthma Inhalator (Asthma-Spray), welches der Patient überall hin mitnehmen kann.

Der Vorgang beim Asthma, fachlich korrekt als Asthma bronchiale bezeichnet, besteht darin, dass sich die Muskulatur der Bronchien verkrampft. Darüber hinaus schwillt die Schleimhaut in den Lungen an, was zu einer Behinderung der Atmung führt.

Formen von Asthma

Asthma bronchiale lässt sich in zwei verschiedene Asthmaformen unterteilen, nämlich einerseits in das allergische Asthma (extrinsisches Asthma) sowie andererseits in das nicht-allergische Asthma (intrinsisches Asthma).

In vielen Fällen ist es allerdings so, dass die bei den Betroffenen vorhandene Asthmaerkrankung nicht eindeutig einer dieser zwei Formen zugeordnet werden kann. Häufig treten Mischformen auf, sodass eine Zuordnung aus diesem Grund nicht möglich ist.

Etwas verallgemeinernd kann jedoch festgehalten werden, dass Kinder deutlich häufiger vom allergischen Asthma betroffen sind, während bei erwachsenen Personen vor allen Dingen das nicht-allergische Asthma überwiegt.

Welche Ursachen hat das allergische Asthma?

Die Ursachen für allergisches Asthma sind vergleichsweise eindeutig, denn wie der Name schon sagt, ist eine Allergie der Auslöser der Erkrankung. Oftmals hat der Betroffene eine erbliche Veranlagung bezüglich der Erkrankung, sodass diese in vielen Fällen bereits im Kindes- oder Jugendalter einsetzt.

Auslöser des allergischen Asthmas sind demnach bestimmte Allergene, zu denen unter anderem BlütenpollenSporen (zum Beispiel von Schimmelpilzen), verschiedene ReinigungsmittelNahrungsmittelTierhaare oder Hausstaubmilben gehören.

Welche Ursachen hat das nicht-allergische Asthma?

Nicht ganz so einfach zu definieren sind die Ursachen, die zum nicht-allergischen Asthma führen können. Es sind vor allem äußere Faktoren, die hier auf den Betroffenen einwirken und zum Ausbruch der Erkrankung führen. Die möglichen Ursachen für nicht-allergisches Asthma lassen sich in verschiedene Kategorien unterteilen.

Infektbedingtes Asthma:

Zunächst einmal gibt es das sogenannte infektbedingte Asthma. In diesem Fall sind es meistens Infektionen durch Viren, die zum Auftreten des Asthmas führen.

Diese Viren führen dazu, dass sich die Anfälligkeit der oberen und unteren Atemwege erhöht, was letztendlich zu einer Entzündung der Atemwege führen kann. Aufgrund dieser Entzündung verkrampfen sich wiederum die Bronchien und es bildet sich vermehrt Schleim. Dieser führt dann zum Husten und mitunter auch zu Atemnot sowie Asthma.

Zwar klingen diese Beschwerden nach Ende der Erkältung oftmals ab, jedoch kann sich über die Jahre hinweg nicht selten chronisches Asthma entwickeln.

Nicht infektbedingtes Asthma:

Nicht nur Infektionen können eine Ursache von Asthma sein, sondern darüber hinaus ebenso die Einnahme bestimmter Medikamente. Man spricht in diesem Zusammenhang vom medikamentös bedingten Asthma. In vielen Fällen handelt es sich dabei um bestimmte Medikamente, die Acetylsalicylsäure als Wirkstoff enthalten. Zu nennen sind hier zum Beispiel diverse Schmerzmittel, wie zum Beispiel Aspirin oder auch nicht-steroidale Antiphlogistika.

Eine weitere mögliche Ursache des nicht allergischen Asthmas können ebenfalls Reaktionen auf bestimmte chemische bzw. giftige Stoffe sein, die auch als Reizstoffe bezeichnet werden. Zu diesen Stoffen gehören zum Beispiel DämpfeRauchStaub oder das in der Atmosphäre enthaltene Ozon. Besonders negativ ist, dass es nicht wenige Asthmapatienten gibt, die alleine aus beruflichen Gründen fast dauerhaft mit diesen Reizstoffen in Berührung kommen.

Auch das sogenannte Belastungsasthma muss als Ursache für das nicht-allergische Asthma genannt werden. Es tritt vor allen Dingen in der Kindheit auf und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Asthmaanfälle in erster Linie dann auftreten, falls sich die Betroffenen körperlich anstrengen. Darüber hinaus kann diese Form ebenso auftreten, falls keine effektive Behandlung der Patienten vorgenommen wird. In diesen Fällen führen dann größere körperliche Anstrengungen dazu, dass die Bronchen verkrampfen.

Symptome von Asthma

Bei Asthma ist es sehr wichtig, dass die Behandlung möglichst schnell nach Auftreten der ersten Symptome begonnen wird. Umso eher die Behandlung erfolgt, umso größer sind nämlich die Chancen, dass sich das Asthma im Laufe der Zeit nicht verschlechtert.

In dem Zusammenhang ist es also wichtig, dass die möglichen Symptome erkannt werden, die beim Asthma auftreten können. Denn nur unter dieser Voraussetzung können Sie Ihren Arzt aufsuchen, der dann eine geeignete Behandlung für Sie veranlasst.

Zu den Symptomen, die beim Asthma relativ häufig auftreten, gehören:

  • akute Atemnot
  • Hustenanfälle (mit oder ohne Auswurf)
  • pfeifende Atemgeräusche
  • Engegefühl im Bereich der Brust

Wie ist Asthma zu erkennen?

Asthma ist vor allen Dingen daran zu erkennen, dass es dem Betroffenen oftmals sehr schwer fällt, auszuatmen. Die auftretende Atemnot zeigt sich in erster Linie in der Nacht oder auch am frühen Morgen, wobei es sich meistens um einen regelrechten Anfall handelt. Es ist ganz typisch für diese Erkrankung, dass die Symptome im Zuge von Anfällen auftreten.

Bei den meisten Patienten treten die Anfälle in Intervallen auf.

Ist das Asthma jedoch bereits weiter fortgeschritten, treten ebenso während der Pausen Husten und Atemnot auf. Meistens sind die Patienten jedoch während der Intervalle ohne Beschwerden.

Symptome im Anfangsstadium

Da eine frühzeitige Behandlung sehr wichtig ist, kann der Patient nur davon profitieren, bereits die ersten Symptome zu erkennen und zu deuten.

In aller Regel ist es so, dass sich bereits zu Beginn der Erkrankung bestimmte Symptome zeigen. Diese bestehen vor allem aus einem trockenen Reizhusten, Schmerzen im Bereich des Brustbeins oder einem Engegefühl in der Brust.

Zu den weiteren Symptomen, die ebenfalls schon im Anfangsstadium auftreten können, gehören Atembeschwerden während des Sprechens sowie spezielle Geräusche beim Ausatmen. Falls die Atemfrequenz auf etwa 20 Atemzüge in der Minute steigt sowie der Puls sich auf mindestens 100 Schläge pro Minute erhöht, kann dies ebenfalls auf eine Asthmaerkrankung hindeuten.

Behandlung von Asthma

Auf der einen Seite ist die Behandlung von Asthma heutzutage sehr einfach und effektiv möglich. Jeder kennt wohl die bekannten Behandlung mit einem Asthmaspray wie Salbutamol.

Auf der anderen Seite muss sich bewusst gemacht werden, dass es sich bei Asthma um eine nicht heilbare Erkrankung handelt. Wer also einmal von Asthma betroffen ist, der wird mit der Erkrankung in aller Regel sein Leben lang zu kämpfen haben.

Dennoch ist es durch die der wirksame Behandlung möglich, die Symptome auf ein Mindestmaß zu reduzieren und auch die Gefahr eines Asthmaanfalls zu verringern. 

Asthma Inhalatoren

Die meisten Patienten, die an Asthma erkrankt sind, behandeln diese Erkrankung mit Asthma Inhalatoren (Asthmaspray). Für nicht wenige Betroffene sind diese kleinen Inhalatoren sogar lebenswichtig, denn bei einem akuten Asthmaanfall stellen diese Inhalatoren im Prinzip fast die einzige Behandlungsmöglichkeit dar.

Mit den Asthma Inhalatoren kann jedoch nicht nur ein akuter Anfall beseitigt werden, sondern die Mittel sind auch zur langfristigen Behandlung und Linderung der Symptome geeignet. Während in anderen Bereichen vorwiegend Tabletten zum Einsatz kommen, stellen die Inhalatoren bei der Asthmaerkrankung die übliche Behandlungsform dar.

Die verschiedenen Asthma Inhalatoren können in mehrere Gruppen eingeteilt werden, die sich nach dem Typ des Inhalators sowie nach der Art der Anwendung unterscheiden. Es gibt im Wesentlichen drei große Gruppen, nämlich die Accuhaler, die Evohaler sowie die Turbohaler.

Aber nicht nur zwischen den verschiedenen Inhalatoren kann unterschieden werden, sondern auch bezüglich der Wirkstoffe, die die verschiedenen Asthma Inhalatoren beinhalten. Hier unterscheidet man zwischen den sogenannten Relievern und den Controllern.

Während die Reliever vorrangig als Notfallmedikamente dienen, also bei einem akuten Anfall eingesetzt werden, sind die Controller zur Dauermedikation geeignet.

Inhalation mit & ohne Treibgas

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal besteht bei den Asthma Inhalatoren darin, ob diese mit oder ohne Treibgas betrieben werden.

Falls sie nur mit Treibgas funktionieren, wird der benötigte Sprühstoß in diesem Fall durch das Drücken auf den jeweiligen Behälter veranlasst. In dem Zusammenhang hat das Treibgas die Aufgabe, den Wirkstoff aus dem Inhalator entweichen zu lassen.

Alternativ gibt es aber auch Inhalatoren, die ohne Treibgas funktionieren. In diesem Fall ist es so, dass der Atemzug des Patienten ausreicht, damit der Wirkstoff entweichen kann. Unabhängig davon, welchen Inhalator Sie nutzen, sollten Sie stets so vorgehen, dass Sie vor dem Inhaliervorgang tief ausatmen und nach der Inhalation den Atem etwas länger anhalten.

Asthma Evohaler

Als Evohaler werden Asthmaspray’s bezeichnet, die auf der Basis von Treibgas funktionieren. Bei diesen Asthmaspray’s ist eine komprimierte Form des jeweiligen Wirkstoffs enthalten, der immer dann freigesetzt wird, wenn der Patient den Behälter drückt.

Wichtig ist, dass der freigesetzte Wirkstoff sofort eingeatmet wird. Manche Patienten kommen allerdings nicht sehr gut mit diesen Sprays zurecht, was in erster Linie daran liegt, dass zur gleichen Zeit der Behälter gedrückt und der Wirkstoff eingeatmet werden muss.

Asthma Accuhaler

Im Gegensatz zu einem Astmaspray handelt es sich bei Accuhalern um Inhalatoren, die auf Basis eines Trockenpulvers funktionieren.

Bei den Accuhalern ist der Wirkstoff also in Form eines Pulvers vorhanden. Von der Anwendung her ist es so, dass das Pulver dann freigesetzt wird, wenn der Patient einen Hebel betätigt.

Dieser Hebel bewirkt, dass ein Blister aufgestochen wird, sodass der Wirkstoff entweichen kann. Bei der Nutzung der Accuhaler ist insbesondere zu beachten, dass das Pulver eingeatmet werden muss, weil es hier nicht durch Treibgas unterstützt wird. Die Wirkung des Pulvers ist, dass die Atemwege geöffnet werden, sodass vor allen Dingen eine langfristige Behandlung möglich ist.

Ein Nachteil der Accuhaler, die Trockenpulver enthalten, besteht darin, dass das Trockenpulver meistens auch Laktose als Bestandteil hat. Daher kann es sein, dass Patienten mit einer vorhandenen Laktoseintoleranz das Medikament nicht vertragen. Oftmals sind Accuhaler auch nicht gut geeignet für Kinder, da diese es meistens noch nicht schaffen, tief genug einzuatmen.

Turbohaler

Die dritte Sorte der Asthma Inhalatoren wird als Turbohaler bezeichnet. Auch hier ist es das Trockenpulver, welches den Wirkstoff enthält. Die Besonderheit der Turbohaler besteht darin, dass sie auf Basis eines Drehmechanismus funktionieren. Dieser Mechanismus führt dazu, dass der Wirkstoff (das Pulver) auf ein Sieb gelangt und anschließend vom Patienten inhaliert werden kann.

Zu den bekanntesten Turbohalern, die derzeit am Markt angeboten werden, gehört auch Symbicort. Ein großer Vorteil dieses Medikamentes besteht darin, dass der Asthma Inhalator sowohl mit den Vorteilen eines zuvor beschriebenen Relievers als auch mit den Vorteilen eines Controllers zur dauerhaften Behandlung ausgestattet ist.

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen: