Aciclovir aus Holland

Aciclovir bekämpft bakterielle Infektionen sehr effektiv und gilt dabei als gut verträglich. Als antivirales Medikament kommt Aciclovir gegen Herpes-Infektionen wie Lippenherpes, Genitalherpes oder Gürtelrose zum Einsatz. 

  • Auf Online-Rezept-Service
  • Wirkstoffklasse: Virostatika
  • Dosierung: 200mg, 400mg, 800mg
  • Form: Tabletten
  • Effektiv gegen Herpesviren
  • Verschreibungspflichtig

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Um Aciclovir online bestellen zu dürfen, wird ein Rezept benötigt. Auf Basis einer Online Sprechstunde (Fragebogen) kann ein Rezept auch über das Internet ausgestellt werden. Die Kosten für das deutsche Medikament, den Rezeptgebühren und einem versicherten Expressversand sind inklusive.

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Medizinisch überprüft

Aktualisiert: 06.03.2020

Inhalt:

Fragen & Antworten über Aciclovir

Bei folgenden Herpes-Erkrankungen eignet sich das Medikament Aciclovir:

  • Herpes zoster (Gürtelrose)
  • Herpes labialis (Lippenherpes)
  • Herpes enzephalitis ( Gehirnentzündung durch Herpes-Viren)
  • Herpes genitalis (Herpes der Geschlechtsteile)

Ebenso wird immunsystemgeschwächten Patienten, die die Krankeheit Windpocken (Varizella-zoster-Infektionen) haben, das Medikament zur Therapie verordnet.

Einnahme: 

Zur Behandlung von schweren Herpes-Infektinoen, wie zum Beispiel Gürtelrose oder Herpes genitalis, werden entweder oral einzunehmende Medikamente oder Infusionslösungen verordnet. Lippenherpes hingegen wird anhand einer Salbe, mittels des Wirkstoffs Aciclovir, bekämpft.

Wirkstoffe der Medikamente für Herpes, wie Aciclovir, Famiciclovir oder Valaciclovir verhindern die Vermehrung von Herpesviren.

Die Entstehung neuer Viren bei Infizierten wird durch die Virostatika verhindert, indem diese in die infizierten Zellen des Krankehitserreger eindringen und ins Erbgut integriert werden. Dieser Prozess verhindert das Vermehren.

Da das Medikament nur lokal auf die vom Virus infizierten Zellen wirkt, treten bei der Behandlung mit Aciclovir nur selten Nebenwirkungen auf. Die wenigen, harmlosen Nebenwirkungen, die jedoch entstehen können, können folgende sein:

  • Benommenheit
  • Müdigkeit und Kopfschmerzen
  • Magen- und Darm-Beschwerden
  • Entzündungen der Schleimhäute


Einzeln wurden auch allergische Reaktionen festgestellt, jedoch sind trotz dessen keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt geworden.

Da das Arzneimittel über die Nieren abgebaut wird, sollten Patienten mit Niereninsuffizienz vor der Behandlung mit Aciclovir mit dem behandelnden Arzt Rücksprache halten und eventuelle Folgen abwägen.

Salben zur Behandlung von Lippenherpes bekommen Patienten rezeptfrei oder mit einem Rezept in der Apotheke. Aciclovir-Präparate, welche andere Krankheiten bekämpfen sollen, sind verschreibungspflichtig.

Häufig wird Aciclovir zur Vorbeugung von schweren Herpes-Infektionen von Ärzten verarbreicht. Dies ist der Fall, wenn Patienten unter sehr schwachen Immunsystemen leiden:

  • Bei HIV-Infektionen
  • Bei Chemotherapien
  • Bei Organtransplantationen


Ebenso wird das Arzneimittel gerne während der Schwangerschaft und Geburt eingesetzt, um die Übertragung der Herpes-Viren auf das Kind zu verhindern.

Sollten Patienten an Herpes-Viren leiden oder erkrankt sein, sollte sich auch der Partner untersuchen und gegebenenfalls behandeln lassen. Somit wird eine erneute Ansteckung der Herpes-Viren verhindert.

Wirkungsweise

Aciclovir ist ein antivirales Arzneimittel und hat somit den Auftrag, die vorhandenen Viren zu bekämpfen bzw. eine Vermehrung der Viren zu unterbinden.

Dabei wird das Immunsystem gleichzeitig entlastet, sodass es im Anschluss an die Behandlung bzw. schon während der Behandlung mit Aciclovir besser mit den vorhandenen Viren fertig werden kann. Aciclovir selbst wirkt im Inneren des Körpers, indem das Medikament verhindert, dass die DNA Polymerase der Viren sich weiter ausbreiten bzw. vermehren kann.

Man spricht im Zusammenhang mit dieser Polymerase auch von den viralen Enzymen, die zum Überleben der Viren wichtig sind. Durch die verringerte Anzahl an Viren wird das Immunsystem entlasten und kann dann selbst deutlich besser gegen die Viren vorgehen.

Anwendung

Was die Dosierung von Aciclovir angeht, so richtet sich diese vor allem danach, an welcher Art von Herpes Sie momentan erkrankt sind. Meistens ist es so, dass Aciclovir zur Behandlung von Genitalherpes zum Einsatz kommt.

In diesem Fall wird normalerweise eine Dosierung von 200mg empfohlen, die allerdings auch individuell angepasst werden kann. Auf jeden Fall entspricht die 200mg-Dosierung genau einer Tablette des Medikamentes. Auch für den Fall der Behandlung von Herpesbläschen, wird die zuvor genannte Dosierung empfohlen.

Für gewöhnlich müssen die Tabletten mindestens fünf Tage in Folge eingenommen werden. Dabei werden 5 Tabletten (jeweils 200mg) über den Tag verteilt eingenommen. Ein Abstand von 4 Stunden wäre dabei ideal für die Wirkungszeit. Die maximale Tagesdosis entspricht 1000 mg.

Zur Behandlung von Gürtelrose ist eine deutlich höhere Dosis notwendig, die in der Regel bei 800mg liegt. Aciclovir kann prinzipiell nicht nur zur Behandlung einer akuten Herpes-Infektion verwendet werden, sondern auch vorbeugend. Bei der präventiven Behandlung kann die Einnahmedauer durchaus 6 bis zu 12 Monate entsprechen. Wie lange die Behandlung erfolgen muss, hängt vom Gesundheitsbild des Patienten ab. 

Gegenanzeigen

Die meisten Betroffenen können Aciclovir bedenkenlos nutzen, wenn zum Beispiel eine Herpes-Infektion behandelt werden soll.

Nicht nur gegen Herpes Genitalis wird das Medikament Aciclovir eingesetzt, sondern unter anderem auch gegen Herpes Zoster und gegen die allseits bekannten Herpesbläschen.

Trotz der guten Verträglichkeit gibt es Gruppen, die von der Nutzung des Medikamentes absehen sollten. Aciclovir definitiv nicht anwenden sollten sowohl schwangere als auch stillende Betroffene.

Ebenfalls von einer Anwendung abzuraten ist Personen, die unter Diabetes leiden. Darüber hinaus gibt es einige Medikamente, wie zum Beispiel Zidovudin, die bei der Einnahme von Aciclovir kontraindiziert sind, und somit sollte auch hier auf die Nutzung des Medikamentes verzichtet werden.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber in erster Linie bei vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten von Patient zu Patient in unterschiedlicher Form in Erscheinung treten.

Da auch Aciclovir ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel ist, können somit auch nach der Einnahme dieses Medikamentes vereinzelt Nebenwirkungen vorhanden sein. Allerdings ist es bei den möglichen Nebenwirkungen von Aciclovir so, dass diese meistens relativ schnell wieder verschwunden sind.

Es gibt einige Nebenwirkungen, die bisher nach der Einnahme von Aciclovir registriert worden sind. Dazu zählen unter anderem Magenbeschwerden, Darmprobleme und Kopfschmerzen.

Das sind aber noch nicht die einzigen Nebenwirkungen, die nach der Einnahme von Aciclovir auftreten können. Somit sind ferner auch noch Schwindel, verstärkte Erschöpfung sowie Ausschläge (auf der Haut) zu nennen. Bei noch stärkeren oder auch besonders lange anhaltenden Nebenwirkungen gilt es einen Arzt zu konsultieren.

Erfahrungsberichte zu den Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen werden laut Erfahrungsberichten (122 Patienten) wie folgt beschrieben:

Kopfschmerzen:
20%
Müdigkeit:
20%
Keine Nebenwirkungen:
17%
Durchfall:
11%
Schwindel:
11%

Quelle: sanego.de

Immer beliebter: Online-Rezept-Service

Durch den bequemen Online-Rezept-Service ist kein Arztbesuch notwendig. Nach dem ausfüllen eines Fragebogens kann ein Rezept ausgestellt werden. Anschließend wird ein Expressversand eingeleitet. Die Zahlung kann auch auf Rechnung erfolgen.

Im Preis enthalten:

  • Medikament
  • Rezept
  • Expressversand

Quellen: