Tripperbehandlung

tripper Eine Tripperbehandlung besteht aus einer Kombinationstherapie. Benötigt werden dazu die beiden Medikamente Azithromycin und Cefixim. Beide blockieren die Proteinproduktion der krankheitsverursachenden Bakterien und verhindern so deren Fortbestand. Es kann auch in Erwägung gezogen werden, die Therapie mit nur einem Medikament durchzuführen. Cefixim wird in einer Dosierung von 400mg verwendet, Azithromycin mit 1000mg. Azithromycin ist deshalb auf zwei Tabletten aufgeteilt. Während der Einnahme und der gesamten Zeit der Behandlung dürfen keine alkoholhaltigen Getränke oder Süßigkeiten konsumiert werden. Das gilt auch bis wenige Tage nach Abschluss der Behandlung. Zumeist reicht eine einmalige Einnahme der Wirkstoffe aus, um das Bakterienwachstum zu beenden.

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Wirkung der Tripper Behandlung

Cefixim ist ein Antibiotikum und verhindert die Anbindung der Bakterien an die menschlichen Zellwände. Dadurch entgeht dem Bakterium die Möglichkeit, weitere Bakterien auszubilden. Die nun verbliebene, restliche Menge der Bakterien zerstört das Immunsystem mittels seiner Helferzellen.
Azithromycin blockiert verschiedene Funktionen der Bakterien, wie etwa die Proteinbiosynthese. Durch das Blockieren wird ein bakteriostatischer Effekt erzielt. Das Wachstum der Bakterien wird also gehemmt. Dadurch verringert sich die Gesamtzahl der Bakterien innerhalb kurzer Zeit signifikant. Es verweilt durch Ablagerungen eine Weile im Körper, dadurch muss es nur drei Tage genommen werden, hat aber noch Wirkung am vierten Tag.

Ausgeschlossene Personen

Personen, die die Kombinationstherapie durch andere Medikamente ersetzen müssen, sind schwangere Frauen, Diabetiker und Personen, die Komplikationen im Bereich der Nieren und der Leber haben. Eine Wechselwirkung tritt mit dem Medikament Wafarin auf. Deshalb muss auf dieses in der Zeit der Einnahme verzichtet werden.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Azithromycin sind häufig Störungen im Magen-Darm-Trakt. Das umfasst Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, gestörter Stuhl, Bauchschmerzen- und Krämpfe, Verdauungsstörungen und Verstopfungen.

Gelegentliche Nebenwirkungen sind Juckreiz, Entzündungen der Haut und im Genitalbereich, Nervosität, Benommenheit, Schläfrigkeit und Schwindel.

Nebenwirkungen von Cefixim sind häufig ein bis zum Durchfall reichender, gestörter Stuhl. Selten (>0,1 %) kommt es zu Überempfindlichkeitsreaktionen verschiedener Art, ähnlich wie bei Azithromycin.

Neben der eigenen Behandlung ist es wichtig, auch die Sexualpartner zu behandeln. Frauen bekommen von der Infektion teilweise gar nichts mit, weil sie nicht so schmerzhaft und sichtbar verläuft wie beim Mann. Der aktuelle Geschlechtspartner muss auf jeden Fall behandelt werden, weil sonst ein sogenannter Ping-Pong-Effekt auftritt. Der Effekt bezeichnet einen Umstand, bei dem nur ein Partner therapiert und geheilt wird, sich aber direkt wieder beim anderen ansteckt. So geht das hin und her. Das sollte unbedingt vermieden werden.