Tamiflu aus Holland

tamifluAchtung: Besonderes ältere Menschen und chronisch Kranke sind von einer Virusgrippe eher gefährdet. Tamiflu wird gegen eine starke Virusgrippe eingesetzt – es kann das Immunsystem stärken und eine weitere Verbreitung der Grippe eindämmen. Vor allem durch die Vogelgrippe wurde Tamiflu in den Medien sehr bekannt. Tamiflu enthält den Wirkstoff Oseltamivir und wird von Roche vertrieben. Über den verlinkten Kundenservice können Sie eine Behandlung mit Tamiflu anfordern. Ihnen kann ein Rezept per Ferndiagnose ausgestellt werden.


preise

 

 


fragebogen ausfüllen rezeptausstellung expressversand

Wie wirkt Tamiflu?

Bei Tamiflu handelt es sich um ein Neuraminidasehammer. Wenn eine Wirtszelle von einem Virus befallen ist, wird das Enzym Neuramindase benötigt, um durch die Zellschichten zu gelangen. Tamiflu wirkt somit nicht direkt gegen die angreifenden Viren, sondern verhindert eine Verbreitung der Tochterviren.
Die Anwendung sollte bei den ersten Anzeichen bei einer „echten Grippe“ (nicht bei einem grippalen Effekt) stattfinden. Auch wenn ein Kontakt zu einem Grippepatienten bestand, kann Tamiflu einen Ausbruch verhindern.

Durch Tamiflu treten folgende Effekte ein:
– Die Krankheitsdauer wird entsprechend signifikant verkürzt.
– Die Krankheitssymptome reduzieren sich.
– Komplikationen wie zum Beispiel eine Lungenentzündung treten viel seltener auf.
– Die Sterblichkeit durch eine Grippe wird verringert.

Je früher Tamiflu eingenommen wird, umso besser kann es seine Wirkung entfalten. Am besten ist eine Einnahme am gleichen Tag, wo die Symptome auftreten.

Wie wird Tamiflu angewendet?

Bei einer Influenzagrippe erfolgt eine Anwendung bei Kindern (ab dem ersten Lebensjahr) und bei Erwachsenen sobald ein Kontakt klinisch diagnostiziert wurde.
In einigen Fällen kann eine Anwendung auch als saisonale Prophylaxe dienen.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Bei Kindern bis zu einem Alter von 12 Jahren können folgende Beschwerden auftreten:

Bauchschmerzen, Erbrechen, Erkrankung der Ohren und Bindehaut, Nasenbluten, Durchfall, Pneumonie, Dermatitis, Sinusitis und eine Erkrankung des Trommelfells.

Bei Jugendlichen ab dem 13. Lebensjahr und Erwachsenen sind diese Beschwerden möglich:
Erbrechen, Übelkeit, Bauch- und Magenschmerzen, Durchfall, Schwindel, Benommenheit, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen.

Bei einer Prophylaxen Einnahme können Husten, Schnupfen, Schmerzen und Verdauungsbeschwerden auftreten.

In sehr seltenen Fällen kann es zudem zu schweren Hautreaktionen, Hepatitis und erhöhten Leberenzymen kommen. Auch Ereignisse wie Krampfanfälle oder eine Bewusstseinseintrübung ist möglich. Auch kann es zu gastrointestinale Blutungen kommen.

Gegenanzeigen?

Bei Patienten mit einer schweren Nierenerkrankung oder einer Überempfindlichkeit bei Oseltamivir darf Tamiflu nicht zum Einsatz kommen. Bei einer eingeschränkten Nierenfunktion sollte die Dosis vom behandelnden Arzt entsprechend angepasst werden.
Bei abwehrgeschwächten Personen oder chronisch Kranken sollte eine Anwendung nur in Ausnahmefällen zu Stande kommen.

Wechselwirkungen?

Stoffwechselprodukte wie Oseltamivir werden über die Nieren ausgeschieden. Wirkstoffe, die die Nierenfunktion beeinflussen können, können daher ein Ausscheiden beeinflussen oder verändern. Dazu gehören die Wirkstoffe Methotrexat, Chlorpropamid, Phenylbutauon und Probenecid.

Folgende Warnhinweise sind zu beachten!

– Das Medikament Tamiflu stellt keinen Ersatz einer Grippeschutzimpfung dar.
– Es dient lediglich zur Abwehr für Influenzaviren und nicht noch gegen andere Virenarten.
– Patienten, die dieses Medikament einnahmen, sollten besonders in Bezug auf Verhaltensstörungen beobachtet werden.
– Bei einer ausgedehnten Grippewelle, ist eine Einnahme auch für stillende Mütter und Schwangere erlaubt.
– Tamiflu muss so gelagert werden, dass es keinen Temperaturen von mehr als 25 Grad ausgesetzt ist.