Microgynon aus Holland

microgynon-hollandMircogynon ist als Verhütungsmittel eine wirksame Weise, sich vor einer ungewollten Empfängnis zu schützen. Bei regelmäßiger Einnahme bietet sie eine nahezu 100%-ige Sicherheit. Sie eignet sich zur langfristigen Empfängnisverhütung und reduziert Beschwerden während der Regelblutung. Wie alle anderen Antibabypillen ist Microgynon verschreibungspflichtig. Der wenige Östrogen-Gehalt wird als sehr verträglich und vorteilhaft erachtet.

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Wie wirkt Microgynon?

Bei Microgynon handelt es sich um ein Kombinationspräparat. Dies bedeutet, dass sie mit zwei Wirkstoffen arbeitet, dem Östrogen Ethinylestradiol und dem Gestagen Levonogestrel, beides Sexualhormone, die auch auf natürliche Weise im Körper vorkommen. Zur Herstellung von Empfängnisverhütungspräparaten werden sie synthetisch hergestellt. Durch die Einnahme einer Antibabypille wird dem Körper eine Schwangerschaft vorgetäuscht. Microgynon bewirkt außerdem, dass die Gebärmutterwand nicht dick genug wird, es kann sich dort also kein Ei einnisten und entwickeln.

Eine weitere Schutzmaßnahme bietet Microgynon auch mit der Verdickung der Zervixflüssikeit, die durch ihre Beschaffenheit den Eisprung und das Eindringen der männlichen Spermien in die Gebärmutter verhindert. Ein Vorteil bei der Einnahme von Microgynon ist die Wirkung des Gestagens Levonogestrel auf die Regelblutung. Frauen, die unter Zwischen- oder unregelmäßigen Monatsblutungen leiden, hilft diese Pille, die Beschwerden zu lindern; die Periode tritt meist leichter und auch schmerzärmer auf.

Die Einnahme von Microgynon

Die Microgynon Pille sollte jeden Tag zur selben Zeit mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Der ideale Zeitpunkt zum Beginn der Einnahme ist der erste Tag der Blutung, Sie sind dann umgehend durch die zwei Wirkstoffe des Präparats zuverlässig geschützt. Eine Packung enthält 21 Tabletten, je nacheinander eingenommen werden. Darauf folgt eine 7-tägige Einnahmepause, in der die Regelblutung einsetzt, die meist nicht länger als 5-7 Tage dauert.

Während dieser Zeit sind Sie beim Geschlechtsverkehr vor einer ungewollten Schwangerschaft ausreichend geschützt und müssen keine alternative Verhütungsmittel, wie beispielsweise Kondome, nutzen. Am 8. Tag der Einnahmepause beginnt der neue Zyklus und eine neue Packung der Microgynon Pille sollte angebrochen werden. Der 21/7-Rhythmus beginnt erneut wie oben beschrieben. Die aufgedruckten Wochentage auf jedem einzelnen Blister helfen Ihnen bei der Orientierung.

Nebenwirkungen von Microgynon

Auch wenn das Risiko bei der Einnahme von dieser Art von Verhütungsmitteln sehr gering ist, besteht dennoch eine minimale Chance auf eine der folgenden Nebenwirkungen. Unter anderem sind Übelkeit, abdominale Schmerzen, Pilzinfektionen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Brustspannen und depressive Verstimmungen möglich.

Treten diese Nebenwirkungen auf, liegt dies meist an der kurzfristigen, anders dosierten Hormonbelastung, die der Körper nicht gewohnt ist. Mit andauernder Einnahme sollte der Körper sich allerdings and die Wirkstoffe gewöhnen und die Nebenwirkungen sollten von alleine abklingen. Falls dies nicht der Fall ist, ziehen Sie bitte umgehend einen Arzt zu Rate.

Es wird geraten, sich vor der ersten Einnahme von Microgynon genauestens über Wirkstoffe und damit einhergehend über eventuelle Allergien auf einen oder mehrere der Wirkstoffe zu informieren. Ferner ist ein Aufsuchen eines Innen vertrauten Arztes eine gute Möglichkeit, alle Unsicherheiten und Fragen bezüglich der Verträglichkeit und der Risiken bei der Einnahme von Microgynon aus dem Weg zu räumen.

Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Warnhinweise

Frauen, die aktuell schwanger sind oder sich in der Stillzeit befinden, wird von der Einnahme dieser Pille abgeraten. Auch bei bekannten Blutgerinnungsstörungen sollte eine anderweitige Verhütungsmethode angewandt werden. Auch wenn ungeklärte Nebenblutungen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden auftreten, sollte die Einnahme von Microgynon vermieden werden. Ein Wechsel der Pille ist, nach Rücksprache mit einem Arzt, in Betracht zu ziehen.

Wie bei allen Kombinationspillen ist eine leichte Erhöhung des Thromboserisikos möglich. Die Wirkung der Pille kann durch zusätzlich eingenommene Medikamente beeinträchtigt werden. Hierzu zählen Antibiotika, wie zum Beispiel Penicillin, aber auch Arzneimittel wie Primidon, Barbiturate, Topiramat, Felbamat und Produkte, die das pflanzliche Heilmittel Johanniskraut beinhalten.