Lisinopril aus Holland

lisinoprilLisinopril ist ein Arzneimittel, das zur Senkung von erhöhtem Blutdruck( Hypertonie) eingesetzt wird. Aufgrund der schützenden und entlastenden Wirkung auf das Herz wird es auch oft Patienten, die an Herzinsuffizienz leiden, verschrieben. Schließlich wird es auch gerne nach einem frischen Herzinfarkt verwendet. Lisinopril gehört zur Gruppe der sogenannten ACE- Hemmer, entspannt die Blutgefäße und fördert die natürliche Blutzirkulation.

Wenn Sie Lisinopril kaufen möchten, können Sie über Online Kliniken zu erst eine Behandlung mit Lisinopril anfordern. Wenn Ihnen online ein Rezept von einen der Ärzte ausgestellt werden konnte, wird Ihnen Lisinopril noch am selben Tag mit Expressversand zugeschickt. Somit ist es möglich Lisniporil kaufen zu können, ohne extra ein Rezept vom Hausarzt einzureichen.

Falls Ihnen kein Rezept ausgestellt werden kann, wird Ihre Kreditkarte gar nicht er belastet oder ein schon überwiesener Betrag zurückerstattet. Neukunden wählen häufig die Zahlungsmethode „UPS Nachnahme“ um erst an der Haustüre zahlen zu müssen.

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Wie wirkt Lisinopril?

Als ACE- Hemmer greift Lisinopril in das Renin- Angiotensin- Aldosteron- System (abgekürzt RAAS) ein. Dieses System spielt eine entscheidende Rolle bei der Blutdruckregulation, indem es die Bildung bestimmter Hormone initiiert. Sobald der Blutdruck sinkt, wird mithilfe des Systems Renin ausgeschüttet. Dieses wiederum aktiviert das Hormon Angiotensinogen zum Angiotensin I. Nach Einwirken des Angiotensin- Converting- Enzyms (ACE) entsteht schließlich aus Angiotensin I das Angiotensin II. Dieses bewirkt eine generelle Aktivierung des stressvermittelnden Nervensystems, wodurch die Blutgefäße verengt werden und der Blutdruck ansteigt. Angiotensin II führt auch zu einer vermehrten Ausschüttung von Aldosteron aus der Nebennierenrinde in die Blutbahn. Dieses fördert in der Niere den Rücktransport von Natrium und Wasser, wodurch es ebenfalls zu einem Blutdruckanstieg kommt.

ACE- Hemmer wie Lisinopril sind in der Lage, in das RAAS einzugreifen, indem sie die Wirkung des Angiotensin- Converting- Enzyms blockieren. In der Folge wird weniger Angiotensin II gebildet. Somit wird der Blutdruck abgesenkt, da die Gefäße nicht mehr so stark verengt werden. Außerdem wird auch weniger Aldosteron gebildet, so dass weniger Wasser und Natrium im Körper zurückgehalten wird. Schließlich kommt es dank der ACE- Hemmer auch zu einem verringerten Abbau der gefäßerweiternden Kinine.
Umbauvorgänge am Herzen, die beispielsweise nach einem Herzinfarkt oder bei Bluthochdruck stattfinden ( Remodeling), können durch ACE- Hemmer gehemmt werden.

So kann sich unter diesen Medikamenten beispielsweise eine Verdickung der Herzmuskulatur zurückbilden. Ein besonders positiver Effekt besteht außerdem in der Verringerung der Eiweißausscheidung und der schützenden Wirkung auf die Nieren ( Nephroprotektion). Hiervon profitieren beispielsweise Diabetiker, die bereits an Nierenschäden (diabetische Nephropathie) leiden.

Wie wird Lisinopril angewendet?

In der Regel wird zunächst mit der Einnahme einer Lisinoprildosis begonnen, die etwa 5mg Lisinopril entspricht. Sodann wird die tägliche Einnahmemenge schrittweise erhöht, bis je nach Erkrankungsbild eine Dosis von bis zu 20 mg Lisinopril pro Tag erreicht ist.

Nebenwirkungen

Zu Beginn der Therapie kann es zu einem starken Blutdruckabfall mit Schwindelgefühl kommen. Deshalb ist es ratsam, zunächst mit einer geringen Einstiegsdosis zu beginnen.
Eine sehr typische Nebenwirkung ist die Entwicklung eines trockenen Reizhustens, der bei ca. 10- 15 % der Patienten auftritt. Unter der Einnahme von Lisinopril kann es zu einem Anstieg von Kalium kommen. Dieser ist bedingt durch die verminderte Bildung von Aldosteron, das normalerweise für die Kaliumausscheidung zuständig ist. Nehmen die Patienten noch zusätzlich kaliumsparende Diuretika ein, kann dies zu einer gefährlichen Hyperkaliämie und somit beispielsweise zu Herzrhythmusstörungen führen. Außerdem kann sich ein angioneurotisches Ödem ausbilden. Dieses zeichnet sich durch ein Anschwellen von Lippen und Mundschleimhaut aus.Seltenere Nebenwirkungen sind allergische Reaktionen oder eine Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen.

Gegenanzeigen

Lisinopril darf während Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewandt werden. Weiterhin verbietet sich der Einsatz bei Patienten mit einer Verengung der Nierenarterie oder der Hauptschlagader, bei Patienten, die nur noch eine Niere besitzen oder an Leberfunktionsstörungen leiden sowie bei Patienten, die bereits vor Behandlung erhöhte Kaliumwerte im Blut aufweisen.

Wechselwirkungen

Die blutdrucksenkende Wirkung von Lisinopril kann durch die gleichzeitige Einnahme anderer Blutdruckmedikamente verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Behandlung mit kaliumsparenden Diuretika wie Amilorid oder Triamteren kann es zu einem bedrohlichen Anstieg von Kalium im Blut kommen. Durch Insulin oder orale Antidiabetika kann die blutdrucksenkende Wirkung von Lisinopril verstärkt werden.

Bei Arzneistoffen, die das Immunsystem beeinflussen oder stark unterdrücken und somit das Blutbild massiv verändern( z. B. Zytostatika, Immunsuppressiva oder Glucocorticoide), kann die blutbildverändernde Wirkung durch Lisinopril verstärkt werden.