Impotenz behandlen

Potenzmittel zur Auswahl:


potenzmittel kaufenBevor Sie ein Potenzmittel anfordern sollten Sie wissen welches das richtige ist? Potenzmittel sind die beliebteste Behandlung von Impotenz, doch alle Potenzmittel wirken unterschiedlich, hier ein kleiner Vergleich.

Fasst alle Potenzmittel wirken nach ca 30-40 Minuten. Am schnellsten wirkt allerdings die Levitra Schmelztablette welche auf die Zunge gelegt wird und einfach nur im Mund „zerfließt“. Dieses Potenzmittel wirkt bereits nach 15 Minuten und kann daher sehr spontan und kurz vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden.

Am längsten wirkt das Potenzmittel „Cialis“ denn mit der Wirkungsdauer von 24 bis zu 36 Stunden (!) wird es sogar häufig als Wochenendpille bezeichnet, da die Wirkung über das ganze Wochenende ausreicht. Es gibt allerdings auch „Cialis Täglich“ welche eine geringe Dosierung hat und somit nur bis zu 24 Stunden lang anhält. Dieses Mittel wird dann aber täglich eingenommen und somit ist man jederzeit bereit für Geschlechtsverkehr. Der Preis ist deutlich geringer als wenn man das mit normalen Cialis Tabletten machen würde.

Das bekannteste Potenzmittel Viagra wirkt für ca 5 Stunden, so wie auch Levitra oder Spedra. Die blaue Pille hat den Ruf als bekanntestes und zuverlässigste Potenzmittel, es gibt kaum Männer bei denen Viagra keine Wirkung erzeugt hat.

Wenn Sie nun also ein Potenzmittel kaufen möchten, ist es Ihnen überlassen welches Sie am meisten anspricht. Natürlich darf gegen keines der Potenzmittel eine Kontraktion vorliegen und Sie dürfen auf keinen Fall allergisch gegen den Wirkstoff reagieren.


Es muss nicht peinlich sein…

Es ist peinlich und wird deshalb oftmals „totgeschwiegen“, wenn eine ausreichende Erektionsfähigkeit nur noch selten vorkommt. Oftmals werden über dieses Problem sogar Witze gerissen, obwohl Erektionsstörungen für die betroffenen Männer mehr als unangenehm sind. Von Impotenz wird zum Anfang noch nicht gesprochen, sondern es werden häufig Begriffe wie Potenzstörung, Potenzprobleme oder Erektionsstörung verwendet. Medizinisch wird die Impotenz als erektile Dysfunktion bezeichnet, die aber nicht durch Stresssituationen bei der Arbeit, in der Familie oder im sozialen Umfeld begründet werden kann.

Um die Ursachen für eine Impotenz feststellen zu können, muss auf alle Fälle ein Arzt konsultiert werden. Dieser wird natürlich Fragen zu den derzeitigen Lebensumständen des Betroffenen stellen und auch einige Fakten über außergewöhnliche psychische oder körperliche Belastungen wissen wollen. Kein Patient muss sich deshalb schämen, denn gerade durch diese privaten Fakten kann der behandelnde Arzt ausschließen, ob die Impotenz einen Hinweis auf mögliche andere Erkrankungen geben kann. Nicht selten spielt die medizinische Abklärung der Ursache für die Impotenz eine wichtige Rolle, wenn es um gefährliche und noch nicht diagnostizierte Erkrankungen geht.

Aber nicht nur ärztliche Hilfe kann dem Betroffenen helfen, sondern auch das offene Gespräch mit der Partnerin sollte nicht „auf die lange Bank“ geschoben werden.

Da es sich bei einer jeden Erektion um einen komplexen Vorgang handelt, können die Ursachen für die Impotenz vielfältig sein. Es hilft aber niemandem weiter, wenn betroffene Männer aus Angst erneut zu „versagen“ einfach schweigen.

Gemeinsam mit der Partnerin, dem behandelnden Arzt und dem eigenen Selbstbewusstsein lassen sich zahlreiche Möglichkeiten finden, die Impotenz zu keinem Dauerzustand werden lassen.

Wie bei anderen Erkrankungen auch sollte bei einer auftretenden Impotenz auf keinen Fall mit einer „Selbstmedikamention“ begonnen werden. Auch wenn der Betroffene sich den direkten Besuch beim Hausarzt oder Urologen ersparen möchte, lassen sich über das Internet zahlreiche wirkungsvolle Medikamente und spezielle Behandlungsmöglichkeiten finden. Gute online Apotheken bieten den Betroffenen eine ärztliche Beratung und medizinische Betreuung an, bei der der Patient relativ anonym bleiben kann. Auf unserer Website finden Betroffene nicht nur unterschiedliche symptomatische Behandlungsmöglichkeiten, sondern die Möglichkeit direkt, aber dennoch anonym, mit einem Arzt Kontakt aufzunehmen. An Hand eines speziell auf diese Problematik entwickelten Fragebogens ist es deshalb möglich, das mit einer gezielten und wirkungsvollen Therapie gegen die Impotenz schnellst möglich begonnen werden kann.

Eine ausreichende Diagnose sollte immer vor dem Behandlungsbeginn feststehen, deshalb bringt das „Besorgen“ von irgendwelchen rezeptfreien „Wundermitteln“ niemals den gewünschten Erfolg. Die richtige Auswahl und Dosierung der erforderlichen Medikamente kann nur ein Facharzt festlegen, der mögliche Kontraindikationen und Nebenwirkungen kennt. Zusätzlich muss einem jeden Betroffenen klar sein, das Medikamente allein keine Wunder vollbringen können. Wenn keine ausreichende sexuelle Stimulierung vorhanden ist, wird auch keine zufriedenstellende Erektion eintreten.