Hormonersatztherapie aus Holland

Medikamente für eine Hormonersatztherapie:


Die Hormonersatztherapie, kurz HET, ist beim Patienten immer dann indiziert, sofern ein sogenannter relativer oder auch absoluter Mangel an einem bestimmten Hormon im Körper vorliegt. Dies kann beispielsweise während der Wechseljahre der Frau, des sogenannten Klimakteriums, angezeigt erscheinen. Hierbei kann es sich aus Gründen des Wohlbefindens der Patienten erforderlich machen, das fehlende Hormon jeweils künstlich dem Körper zuzuführen. Eine Hormontherapie ist jedoch trotz gewisser Erfolge niemals dazu in der Lage, die komplette Hormonproduktion und Hormonversorgung des Körpers vollständig zu ersetzen. Jede Hormonersatztherapie ist lediglich eine sogenannte elektive Therapie, die stets mit bestimmten Nachteilen und Beschwerden verbunden sein kann, über welche die Patienten vor Beginn der Therapie jeweils umfassend aufgeklärt werden müssen.

Ursachen, die eine Behandlung mit Hormonersatzstoffen erforderlich machen

Der klassische Fall für die Indikation der Hormonersatztherapie ist meist das Klimakterium im Lebenszyklus der Frau, welches mit bestimmten unangenehmen Begleiterscheinungen oder sogar mit körperlichen Beschwerden einher geht. Dazu zählen beispielsweise die immer wieder beschriebenen Hitzewallungen, Trockenheit der vaginalen Schleimhaut und sexuelle Unlust. Aber auch zur Vorbeugung von gravierenderen und mit der hormonellen Umstellung des Körpers im Alterungsprozess verbundenen Beschwerden, kann die Hormonersatztherapie heute eingesetzt werden. Hierzu zählt insbesondere die Applikation der Hormonersatztherapie zur Vorbeugung und Prophylaxe der im Alter gefürchteten Osteoporose. Weitere Beschwerden, die einen Einsatz der Hormonersatztherapie rechtfertigen können, sind auch Depressionen, Blutgerinnungsstörungen, Migräne oder sogar die Epilepsie. Die entsprechende Applikation und Darreichungsform der Hormonersatzstoffe ist dabei vielfältig und komplex. Sie reicht von der oralen Verabreichung in Tablettenform über Pflaster, Cremes und beispielsweise östrogenhaltige Gele, bis hin zu Pessaren oder auch Vaginalringen, die zur wirksamen und erfolgreichen Behandlung eingesetzt werden können.

In jedem Falle ist jedoch eine gründliche Beratung des betroffenen Patientenkreises mit dem jeweiligen Arzt noch vor dem Beginn der Therapie erforderlich. Grundsätzlich ist eine Hormonersatztherapie ein tiefgreifender Eingriff in die biologischen und biochemischen Vorgänge innerhalb des menschlichen Körpers, weshalb stets eine umfassende initiale Anamnese, auch eine besondere Familienanamnese, erforderlich wird. Es gibt heute jedoch nach wie vor vielfältige Kontraindikationen, welche jeweils gegen den Einsatz einer Hormonersatztherapie beim Patienten sprechen. Hierzu zählen beispielsweise Brustkrebserkrankungen und andere Arten von Karzinomen, alle ungeklärten blutigen Ab- und Ausflüsse aus der Vagina, jede extreme und schlecht behandelbare Form der Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, schwere Formen einer Lebererkrankung, Lupus erythemadodes, jede Thrombose der Beinvenen oder eine überstandene Lungenembolie, ferner bekannte Störungen der Blutgerinnung der Patienten. Grundsätzlich bedarf jegliche Form einer Hormonersatztherapie daher der ärztlichen Begleitung und Kontrolle. Bezüglich der Dauer einer Hormonersatztherapie gibt es derzeit noch keine allgemein gültigen oder verbindlichen Empfehlungen oder gar Richtlinien. Die Dauer der Maßnahmen sollte sich ausschließlich nach dem Wohlbefinden des Patienten richten und jeweils im individuellen Arztgespräch geklärt und abgesprochen werden.

Behandlungsmöglichkeiten können online angefordert werden

Grundsätzlich können sämtliche Behandlungsmöglichkeiten der Hormonersatztherapie über unseren Kundendienst auch online bequem von zu Hause aus angefordert werden. Somit ist es möglich Medikamente für die Hormonersatztherapie rezeptfrei anzufordern.