Gyno-Daktar aus Holland

Gyno-Daktar Gyno-Daktar (Gyno-Daktarin) ist eine Kombination aus Vaginalzäpfchen und Vaginal-Creme. Das Kombinationspräparat wird zur Behandlung von Vagina-Pilzerkrankungen eingesetzt, sowohl bei akuten wie chronischen Infektionen durch Candida-Sorten. Die Behandlungsdauer liegt bei mindestens 10 Tage. Gyno Daktar (Gyno-Daktarin) ist inklusive Rezeptausstellung und Express Versand für rund 40 EUR erhältlich. Klinisch auf Wirksamkeit und Sicherheit getestet! Gyno Daktar Behandelt auch wiederkehrende Ausbrüche von Scheidenpilz


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Link: https://www.drmaxi.com/de/gyno-daktarin.html


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Der Wirkstoff und die Wirkweise von Gyno-Daktar:

Miconazol gehört zu den Azol-Antimykotika, ist somit ein Wirkstoff zur Behandlung von Pilzinfektionen. Es hemmt die Ergosterol-Produktion und wirkt somit Pilzwachstumshemmend (fungistatisch) bzw. Pilzabtötend(fungizid). Ergosterol ist ein Hauptbestandteil nahezu aller Pilzarten.

Wie wird Gyno-Daktar angewendet?

Wenden Sie Gyno-Daktar immer wie verordnet an.
Die Vaginalzäpfchen werden in die Scheide eingeführt, die Vaginal-Creme wird äußerlich auf der Haut und Schleimhaut der weiblichen Geschlechtsorgane angewendet.

Dosierung, falls vom Arzt nicht anders verordnet:

1 Vaginalzäpfchen 1 × täglich abends in die Scheide einführen (Einmalgebrauch-Fingerlinge liegen der Packung bei).
Die Creme tragen Sie mehrmals täglich äußerlich auf den äußeren Genitalbereich und die Schleimhaut auf.
Während der Behandlung sollten Sie ganz besonders auf die Hygiene achten.

Dauer der Anwendung:

Für einen zuverlässigen Behandlungserfolg muss Gyno-Daktar 7 Tage lang angewendet werden. Setzen Sie die Behandlung nicht ab, selbst dann nicht, wenn die Beschwerden nach einigen Tagen abklingen oder bei Einsetzen der Menstruation.
In Einzelfällen ist eine 2-wöchige Behandlungszeit erforderlich.

Anwendung vergessen:

Setzen Sie die Behandlung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort, wenden Sie keine doppelte Dosis an. Der Behandlungszeitraum verlängert sich dann entsprechend um einen Tag.

Behandlungsabbruch:

Bitte wenden Sie Gyno-Daktar bis zum vorgesehenen Behandlungsende an, da ansonsten die Wirksamkeit eingeschränkt sein kann.

Wann darf Gyno-Daktar nicht angewendet werden?

Gyno-Daktar darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Miconazolnitrat oder gegen sonstige Bestantdteile der Zäpfchen und der Creme.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Gyno-Daktar ist erforderlich, bei
– Verwendung von Latexkondomen oder Diaphragmen.
– bekannten Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen auf Wirkstoffe der Zäpfchen und/oder der Creme.

Nebenwirkungen:

Wie alle Arzneimittel können Nebenwirkungen bei der Anwendung auftreten.
Sehr häufig: Kopfschmerzen, Genitaler Juckreiz (Pruritus), Brennen im Genitalbereich
Häufig: Bauchschmerzen, Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Menstruationsschmerzen
Gelegentlich: schmerzhafte Blasenentleerung oder Harnwegsinfekte, juckende Hautausschläge, Scheidenausfluss, Blutung und Schmerzen der Scheide.

Wechselwirkungen:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente die Sie einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder in Kürze einnehmen werden.
Die Wirkung folgender Arzneimittel / Wirkstoffe kann von Gyno-Daktar beeinflusst werden:
• Blutgerinnungshemmende Arzneimittel (z.B. Warfarin)
• Phenytoin und einige orale Anti-Diabetika können in einer Verstärkung der

Wirkung beeinflusst werden.
• Amphotericin B kann in der Wirkung gehemmt werden.
• Bei Ciclosporin kann Miconazol einen Anstieg in der Blutkonzentration mit der
Folge verstärkter Nebenwirkungen verursachen.
• Tobramycin kann sich durch Miconazol im Körper anders verteilen, was die
Wirksamkeit verändern kann.

Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit

Gyno-Daktar kann ab dem 4. Monat der Schwankgerschaft unter ärtzlicher Überwachung angewendet werden.
Beeinflussung der Muttermilch durch Miconazolnitrat/Metabolite ist nicht bekannt. Die Behandlung mit Gyno-Daktar sollte in dieser Zeit nur unter ärztlicher Überwachung stattfinden.

Warnhinweise:

– Keine Einschrankungen beim Führen von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen.
– Das Präparat darf nicht bei Patienten mit Lebererkrankungen angewendet werden.
– Das Präparat darf nicht mit den Augen in Kontakt kommen.