Geschlechtskrankheiten

Medikamente gegen Geschlechtskrankheiten:


Geschlechtskrankheiten sind Infektionskrankheiten, die durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Da die Inkubationszeit oft Tage oder Wochen beträgt, ist eine Ansteckung erst spät offensichtlich. Der Austausch von Körperflüssigkeiten wie Scheidensekret oder Sperma kann sowohl beim vaginalen Verkehr als auch bei oralem oder analem Verkehr für eine Ansteckung sorgen. Infektionen können durch Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze verursacht werden.

Zu den viralen Infektionen gehören Genitalherpes und Feigwarzen. Feigwarzen entstehen durch die humanen Papillomaviren (HPV). Die kleinen rötlich-braunen Warzen bilden sich an den Schamlippen, am Gebärmutterhals oder in der Harnröhre und lösen Schmerzen, starken Juckreiz und Brennen aus. Die Infektion erfolgt durch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder einer Schmierinfektion z. B. in der Sauna. Der Genitalherpes wird durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen, aber auch die bloße Berührung einer infizierten Stelle reicht für eine Ansteckung aus. Eine Infektion erfolgt durch den Herpes-Simplex-Virus (HSV-1 und HSV-2) und macht sich durch kleine rötlich-wässrige Geschwüre, vaginalem Ausfluss, schmerzhaftem Wasserlassen und Fieber bemerkbar. Nicht jeder Träger dieses Herpes-Virus hat auch gleichzeitig äußerliche Symptome.

Zu den bakteriellen Infektionen zählen genitales Mycoplasma, Ureaplasma, bakterielle Vaginose, nicht gonorrhoische Urethritis, Gonorrhö (Tripper) und Chlamydien. Genitales Mycoplasma entsteht durch das Bakterium Mycoplasma und ist einer Chlamydien-Infektion sehr ähnlich. Häufig bleibt eine Infektion durch die verzögert auftretende Symptomatik lange unerkannt. Bei Frauen stellt sich vaginaler Juckreiz, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und beim Wasserlassen ein, Männer leiden unter einem Harnröhreninfekt. Die Ureaplasma-Infektion tritt durch das sexuell übertragbare Bakterium Ureaplasma urealyticum auf, das ebenfalls zur Familie der Mycoplasmen gehört. Zu den Symptomen gehören Ausfluss aus Scheide und dem Penis, Schmerzen im Unterbauch, schmerzhaftes Wasserlassen und Blutungen. Die bakterielle Vaginose ist im eigentlichen Sinne keine Geschlechtskrankheit, sondern ein Ungleichgewicht der in der Vagina angesiedelten Bakterien.

Bei einer Erkrankung kommt es zu weißlichem Ausfluss und strengem, fischigem Intimgeruch. Durch ungeschützten Geschlechtsverkehr wird dieses ungünstige bakterielle Ungleichgewicht an den Sexualpartner weitergegeben. Die nicht gonorrhoische Urethritis (NGU oder unspezifische Urethritis) ist eine Infektion der Schleimhäute in der Harnröhre, die sich durch Juckreiz, Harndrang mit schmerzhaftem Brennen beim Wasserlassen und eitrigem Ausfluss bemerkbar macht. Eine der bekanntesten und häufigsten Geschlechtskrankheiten ist der Tripper, oder auch Gonorrhoe genannt. Eine Infektion mit dem Bakterium Neisseria gonorrhoea verläuft lange Zeit ohne Symptome. Schmerzen beim Wasserlassen, Ausfluss aus Penis und Vagina, Rötungen und Anschwellen der Harnröhre und Zwischenblutungen bei weiblichen Patienten können auf eine Infektion hinweisen. Eine Chlamydien-Infektion äußert sich erst spät durch Symptome. Bei Männern kommt es bei einer Infektion zu Ausfluss aus dem Penis, Frauen haben Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen. Als Trichomoniasis bezeichnet man eine Infektion der Geschlechtsorgane mit dem Parasiten Trichomonas vaginales. Frauen leiden unter Juckreiz der Genitalien, Ausfluss und unter Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Männer unter verstärktem Harndrang und Schmerzen bei Wasserlassen. Eine Scheidenpilzinfektion kommt häufig bei Frauen vor und wird durch Candida Pilze verursacht. Die Symptome sind ein weißlicher Belag auf der Vaginalschleimhaut, weißlicher, bröckelnder Ausfluss sowie Brennen beim Wasserlassen und beim Geschlechtsverkehr.

Auf unserer Website können Behandlungsmöglichkeiten für diese Erkrankungen angefordert werden, die den Arztbesuch ersetzen. Per Ferndiagnose stellen lizenzierte Ärzte unkompliziert und bequem ein Rezept aus, das dann gleich bei unsere Versandapotheke eingelöst wird und sich das Medikament per UPS Expressversand auf den Weg macht. Fordern Sie noch vor 17:30 Uhr eine Behandlung an und wählen eine Sofortige Zahlungsmethode, geht die Bestellung sehr wahrscheinlich bei einer positiven Rezeptausstellung noch am selben Tag in den Versand. Sofortige Zahlungsmethode wären: Nachnahme, Sofort-Überweisung und die Kreditkarte.