Azithromycin

Azithromycin Azithromyzin ist ein Antibiotikum und eines der wichtigsten Mitteln bei bakteriellen Erkrankungen der Haut oder Atemwege. Es ist generell gut verträglich, kann jedoch mit vielen Medikamenten in Wechselwirkung treten. Azithromyzin wird zur Chlamydien Behandlung eingesetzt und ist ab 44 € über unseren Kundenservice erhältlich.

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Wie wirkt Azithromycin?

Azithromycin blockiert die Eiweißsynthese in bakteriellen Krankheitserregern, wodurch die Keime in ihrem Wachstum gehemmt werden. Das eigene Immunsystem muss sich dann lediglich um die Abtötung und Ausscheidung der Krankheitserreger kümmern.

Wann wird Azithromycin angewendet?

Bei folgenden Krankheitsbildern wird Azithromycin angewendet (wenn sie von Bakterien verursacht wurden):
– Infektionen der Atemwege (z.B. Bronchitis, Mandelentzündung)
– Mittelohrentzündung
– Haut- und Weichteilinfektionen
– Infektionen der Genitalien durch Chlamydien oder Neisserien

Wie wird Azithromycin angewendet?

Azithromycin wird im Normalfall in Tablettenform vor oder während einer Mahlzeit eingenommen. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit einer Suspension oder Lösung, die entweder eingenommen oder direkt in die Blutbahn gespritzt werden.

Einnahme bei Atemwegsinfektionen, Mittelohrentzündung oder Haut- und Weichteilinfektionen:
Gesamtdosis: 1,5 Gramm

– 3-Tage-Therapie:
tägliche Einnahme von 500 mg Azithromyzin

– 5-Tage-Therapie:
500 mg am ersten Tag, danach 4 Tage lang je 250 mg Azithromyzin

Einnahme bei Genitalinfektionen:
Gesamtdosis: 1 Gramm
– kann auf einmal eingenommen werden

Bei Patienten mit einem Körpergewicht von weniger als 45 kg muss die Dosierung reduziert werden.

Was ist bei der Einnahme von Azithromycin zu beachten?

Da der Wirkstoff über die Leber abgebaut wird, sollte Azithromycin bei Leberfunktionsstörungen nur mit Vorsicht eingenommen werden.

Das Selbe gilt für Patienten mit zu niedrigen Blutsalzwerten (vor allem bei Kalium- und Magnesiummangel) oder bestimmten Herzproblemen (z.B. schwere Störungen der Herzfunktion oder verlangsamter Herzschlag).

 

Welche Nebenwirkungen können auftauchen?

– Magen-Darm-Beschwerden
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Hautausschlag
– Sehstörungen
– Lichtempfindlichkeit
– Leber- und Nierenfunktionsstörungen
– Verfärbungen der Zähne
– Hörstörungen

Vorsicht: Die gleichzeitige Einnahme von verschiedenen Medikamenten kann die Wirkung beeinflussen.

Folgende Medikamente verstärken die Nebenwirkungen von Azithromycin:

– Mutterkornalkalodie (bei Migräne, Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck sowie Parkinson)
– Astemizol (bei Allergien)
– Triazolam / Midazolam (bei Schlafstörungen und zur Narkose)
– Alfentanil (zur Schmerzstillung bei Operationen)
– Cisaprid (bei Sodbrennen)

 

Die Wirkung folgender Arzneistoffe wird durch Azithromycin verstärkt:
– blutverdünnende Mittel (Cumarine)
– Digoxin (bei Herzfunktionsstörungen)

Was muss bei der Einnahme von Azithromycin während der Schwangerschaft und Stillzeit beachtet werden?
Der Wirkstoff Azithromycin hat keine schädigenden Wirkungen auf das ungeborene Kind und darf deshalb während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.

 

Wie wirkt sich Azithromycin auf die Verkehrstüchtigkeit aus?

Azithromycin hat keine Auswirkungen auf das Reaktionsvermögen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Nebenwirkungen wie Krämpfe oder Schwindel auftauchen. Deshalb sollte bei der Einnahme von Azithromycin in der Anfangszeit darauf geachtet werden, wie der Körper auf das Medikament reagiert. Vorher sollte der Patient nicht am aktiven Straßenverkehr teilnehmen.
Während der Einnahme von Azithromycin sollte der Genuss von Alkohol vermieden werden.