Atrovent gegen Asthma

atroventAtrovent enthält den Wirkstoff Ipratropiumbromid, der dafür sorgt, dass enggestellte Atemwege (das heißt verkrampfe Atemwege) bei chronischen Entzündungen der Bronchien und bei Asthma, erweitert werden. Dabei sorgt Atrovent dafür, dass die plötzlich auftretende Atemnot behoben wird. Die Wirkung von dem Medikament entwickelt sich über 60 bis 120 Minuten und hält in der Regel über etwa 6 Stunden an. Sollte beim Patienten eine schwere Bronchitis oder Asthma vorliegen, so wird das Medikament mit anderen Asthmamitteln kombiniert, um einen besseren Erfolg zu erzielen.

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Wie wird Atrovent angewendet?

Angewendet wird Atrovent ganz einfach durch Inhalation des Wirkstoffes. Durch eine regelmäßige Inhalation des Medikaments wird in der Regel die Wirkung der Behandlung verbessert. Ihr Arzt sollte die Dosis und die Häufigkeit der Anwendungen festlegen. Des weiteren sollte die Häufigkeit der Inhalationen dem Zustand des Patienten angepasst werden.

Auch das sollte der Arzt vornehmen, damit dies alles seine Richtigkeit hat. Die erste Inhalation des Medikaments sollte im Normalfall gleich nach dem Aufstehen erfolgen. Die letzte sollte dabei in der Regel vor dem Schlafengehen erfolgen. Sollten Sie weitere atemerleichternde Arzneimittel einnehmen müssen, so sollten Sie sich in jedem Fall genau an die Anweisungen Ihres Arztes halten. Je mehr atemerleichternde Arzneimittel Sie einnehmen, desto wichtiger wird es, dass Sie sich ganz genau an die Anweisungen halten, um den bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen!

Besonders bei Kleinkindern unter 6 Jahren muss die Behandlung des Patienten mit Atrovent besonders gut vom Arzt überwacht werden!!

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen die beim Einsatz dieses Medikaments auftreten können sind unter anderem Mundtrockenheit, Rachenreizungen, Husten, lokale Irritationen, Schwindel, Kopfschmerzen sowie Verdauungsstörungen. Diese Nebenwirkungen treten vergleichsweise häufig auf. Andere Nebenwirkungen wie Störungen am Augen treten gelegentlich auf und Harnverhalten werden seltener beobachtet. Hinzu kommt, dass Überempfindlichkeitsreaktionen des Patienten mit Schwellungen und Rötungen von Haut und Schleimhäuten, unerwartete Atemnot, Juckreiz, Nesselsucht, Schwellungen von Lippen, Gesicht und Zunge und anaphylaktische Reaktionen in seltenen Fällen durchaus auftreten können.

Sollte bei einem Patienten einer dieser Überempfindlichkeitsreaktioenn (Allergien) auftreten, so muss die Behandlung sofort abgebrochen werden und der Arzt vom Patienten aufgesucht werden. In sehr seltenen Fällen können sogar Herzklopfen, Pulsbeschleunigung oder gar Herzrhythmusstörungen die Folge sein. Im Fall von Herzrhythmusstörungen sollte zur eigenen Sicherheit sofort ein Notarzt gerufen werden!

Beim Auftreten von anderen Nebenwirkungen, die wir nicht beschrieben haben, sollten der Arzt oder ein Apotheker darüber informiert werden.

Wie sollte das Medikament aufbewahrt werden?

Das Medikament sollte so aufbewahrt werden, dass Kinder keinen Zugriff darauf haben können. Des weiteren ist darauf zu achten, dass das Medikament ungeöffnet keinen Temperaturen über 50 Grad Celsius ausgesetzt wird. Ist das Medikament bereits geöffnet, so darf es keinen Temperaturen über 30 Grad Celsius ausgesetzt werden!